01 Feb 2017

Star Trek Discovery: Start der Dreharbeiten, Trailer und Termin

7 Kommentare

Endlich mal planmäßig: Am 24. Januar begannen in Toronto die Dreharbeiten für die neue Star Trek-Serie Discovery. Diese sollte eigentlich schon im Januar zum ersten Mal zu sehen sein. Dann wurde der Termin auf Mai verschoben. Mittlerweile gibt es gar keinen Termin mehr – die Serie soll aber noch in diesem Jahr bei CBS All Access und in Deutschland über Netflix zu sehen sein. Als Grund gab CBS lediglich an, dass Gründlichkeit vor Eile geht.

Für die Zwischenzeit gibt es immerhin einen neuen Teaser-Trailer, der – wenn man genau hinsieht – schon ein paar Einblicke gewährt auf das Set-Design und die Kostüme. Außerdem wurde das Logo noch etwas aufgepeppt.

Und zuguterletzt gibt es noch eine Personalie: James Frain wurde als Darsteller von Spocks Vater Sarek verpflichtet. Der britische Schauspieler soll einen wiederkehrenden Charakter verkörpern. Frain spielte in Serien wie Gotham und True Blood mit.

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7 Responses to Star Trek Discovery: Start der Dreharbeiten, Trailer und Termin
  1. Das erste was man nun von ST Discovery sieht, ist ein Sperrholzset … wow ganz toll. Genau dass was man als Fan sehen will.Warum zeigt ihr nicht gleich das Stiefelmodel oder das Teppichmusterdesign?

  2. Schön ist auch zu sehen dass das Setdesign mal so gar nicht zu TOS passt, sau geil. Wenn wir den Leuten einfach sagen es spielt 10 Jahre vor TOS dann werden sie’s schon schlucken.

  3. Abwarten. Ich bin optimistisch und freue mich auf einen neuen Star Trek Look, der sich hoffentlich genauso radikal vom TNG/DS9/VOY/ENT-Stil unterscheidet wie seinerzeit TNG von TOS. Obwohl ich gerade dabei bin, mich erneut in VOY zu verlieben, das ich eigentlich nur einmal während der Erstausstrahlung gesehen habe und als ziemlich langweilig in Erinnung hatte, ist der Stil der 1990er , der sich auch noch in ENT fortgesetzt hatte, natürlich nicht mehr zeitgemäß.

    So idiotisch eine weitere Pre-TOS-Serie in meinen Augen konzeptionell auch ist, bin ich froh, nach 12 Jahren endlich mal wieder neues Star Trek im Fernsehen sehen zu können (mal schauen, ob und wann es eine deutsche Synchronfassung geben wird), das hoffentlich frischen Wind in das Franchise bringt.

    Entgegen mancher Befürchtungen hat man sich aus meiner Sicht zwar nicht erzählerisch selbstbeschränkt, da jede Ära genug Raum für eigene Entwicklungen bietet, ohne daß diese mit dem Canon in Konflikt geraten müssen. Solange man nicht die ENT-Fehler wiederholt und aus lauter Verzweiflung erneut Ferengi, Borg & Co. einbaut, sehe ich erzählerisch keine Probleme.

    Schwierig ist vielmehr eine glaubwürdige technische Umsetzung. Wir leben in Zeiten, in denen unsere Computertechnik in vielen Bereichen schon die TNG-Ära überholt hat und die dortigen 4:3 „Laptops“ und die Pads im Vergleich zu unseren Notebooks, Tablets und Smartphones alt aussehen läßt. Konsequenterweise müßte die Discovery-Technik der Technik des 21. Jahrhunderts erkennbar sehr weit voraus sein, was jedoch in einem unlösbaren Konflikt mit der TOS/TNG-Technik steht. Schon aus diesem Grund wäre eine Post-TNG-Ära (70-100 Jahre nach Picard) die bessere Wahl gewesen, da man dort neue Technik hätte einführen können, die selbst nach unseren heutigen Maßstäben sehr futuristisch gewesen wäre und 20-30 Jahre der tatsächlichen technischen Entwicklung standgehalten hätte.

    So jedoch wird man auf der Discovery-Brücke wahrscheinlich wieder mit Computern arbeiten, die heute nicht einmal mehr ein Media-Markt für 30 Euro verramschen könnte.

  4. Ich bin sehr gespannt auf die neue Serie. Bin auch relativ offen für Neues, solange es zu Star Trek passt.

  5. Abwarten und Tee trinken. Man sieht in dem Trailer zu wenig, um bereits jetzt eine seriöse Einschätzung abgeben zu können.

    Zum Sendetermin: Ich tippe auf Herbst.
    Im Sommer würden nämlich wegen Wetter und Urlaub zu wenige gucken

  6. Also ich freu mich 😉

  7. Ich finde einiges an der Serie auch nicht so toll – z.B. dass sie vor TOS spielt. Außerdem das Design der Discovery (das aber angeblich schon stark überarbeitet wurde). Oder dass es die Macher wichtiger fanden, die Besetzung der Hauptrolle mit einer Frau nach außen zu kommunizieren, anstatt etwas über den Inhalt zu sagen; das lässt eine fragwürdige Prioritätensetzung vermuten.
    Trotzdem gebe ich Discovery eine Chance. Schlecht finden kann ich die Serie gegebenenfalls immer noch, falls die ersten Folgen mir nicht zusagen.


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