25 Dez 2013

Trekcast #025 – Die ersten beiden Star Trek-Kinofilme

9 Kommentare

Trekcast #025 - Die Star Trek-Kinofilme

Die ersten beiden Star Trek-Kinofilme legten den Grundstein für eine ganze Reihe von Filmen und Serien. In dieser Folge des Trekcasts sprechen wir über die ersten beiden Star Trek-Kinofilme: Star Trek – Der Film (Star Trek: The Motion Picture, Star Trek 1) und Star Trek – Der Zorn des Khan (Star Trek II: The Wrath of Khan, Star Trek 2).

In diesem Podcast untersuchen Yann, Thorsten und Malte die Probleme und Vorzüge der beiden Filme. Warum gab es nach Star Trek I eine Fortsetzung? Und was machte Star Trek II besser als sein Vorgänger? Außerdem: Jede Menge Trivia über die Produktion, die Darsteller und warum Yann keine schrillen Gitarrenklänge in Energiewolken mag. Diese Folge wurde übrigens live aufgezeichnet – vielen Dank an alle, die über den Chat mit diskutiert haben.

Außerdem: Neuigkeiten von der Trekgate, über die Blu-rays, sehr viele Zuschriften und wir sprechen erstmals über unsere Pläne für den „Trekcast On Stage“, den wir für August 2014 planen.

Wir würden uns darüber freuen, wenn wir Ihr Eure Meinung über den Trekcast auch bei iTunes posten würdet!

Themen und Zeiten im Überblick

00:00:00 Intro / Begrüßung
00:02:30 News: Trekcast auf der Trekgate
00:05:53 News: Scarlett Pomers auf der Trekgate
00:07:24 News: 4. Staffel ENT auf Blu-ray
00:10:10 News: Wiedervereinigung (TNG) erschienen
00:12:20 Star Trek: Der Film
00:45:23 Star Trek: Der Zorn des Khan
01:21:50 Zuschriften unserer Hörer
01:55:23 Yanns Anekdote

Links zur Sendung

DSi Filmbeschreibung zu Star Trek: Der Film
DSi Filmbeschreibung zu Star Trek: Der Zorn des Khan
DSi Episodenbeschreibung zu TNG: Wiedervereinigung
DSi News: Scarlett Pomers auf der Trekgate
Tweet von Robert Meyer Burnett zum Erscheinungstermin von ENT, Staffel 4

Aus den Zuschriften unserer Hörer:
Wikipedia-Eintrag zur USS Voyager
Star Trek Weihnachtsvideo 2013: Make it so (Let it snow)

Moderiert wird der Trekcast von
Yann-Patrick Schlame,
Thorsten Kroke
und Malte Kirchner

Die aktuelle Folge könnt Ihr hier abrufen:

 

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Euer Feedback ist unser Antrieb: Wir freuen uns über Eure Zuschriften zum Trekcast: Schreibt uns eine E-Mail an info (at) trekcast.de, postet etwas auf unserer Trekcast-Facebook-Seite oder twittert mit uns (@TrekcastDe)!

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9 Responses to Trekcast #025 – Die ersten beiden Star Trek-Kinofilme
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  2. Diese Folge war absolut eine der besten.
    Macht doch mal eine Folge über Star Trek und die Fans , oder den Vergleich Konflikte heute und in star trek (Bsp. Afghanistankonflikt und Dominionkrieg)

  3. Hallo Trekcast Team!

    DANKE für euren Trekcast!
    DANKE für das tolle Jahr!
    DANKE für eure Arbeit!

    Am meisten bedanken möchte ich mich jedoch bei eurem Mitarbeiter für Merchandising Artikel – die gelieferten Kugelschreiber und Fußbälle sind wirklich toll!

    Macht weiter so!

    Stephan

  4. Danke für die Folge und alles Gute für`s neue Jahr!
    Mir hat der erste Star Trek-Film eigentlich ganz gut gefallen. Der beste Fim der Reihe ist für mich der Vierte, da sich da die Crew und das Franchise Star Trek allgemein nicht besonders ernst nehmen. Science-Fiction ist immer dann nicht zu ertragen, wenn sich die Filme ernst nehmen. Science Fiction ist (im besten Falle) gut gemachte Unterhaltung. Die einzigen Filme dieses Genres, die ich ernst nehme,, sind der erste Alien-Film und eben der Klassiker „2001“. Leider nehmen viele Leute dieses Thema allzu bierernst und so kommt es, daß unser Bild von Zukunft und der Wissenschaft in derselben allzusehr von Hollywoodschreiberlingen und den einschlägigen Schriftstellern beeinflußt ist und leider weniger von der Realität, bzw. des wirklich machbaren. Die Raumfahrtwirklichket ist nunmal weit weniger spektalulär und unspannender, als das uns das Genre vormachen will. Abgesehen davon,, daß die Evolution vorgesehen hat daß wir Menschen hier auf der Erde und eben nicht im All leben sollen.

    Guten Rutsch!

  5. Kleine Anekdote – aber passend zum Thema. Ich hatte – kein Witz – in der Tat mal einen Arbeitskollegen mit Namen Jean-Luc Picard. Der war Franzose – genauer: Elsässer – und wir beide arbeiteten damals (MItte der 1990er) in einem VHS-Kopierwerk. Einer unserer Kunden war die Firma Viacom, die damals die Rechte an etlichem Paramount-Material besaß, so auch an dem ganzen Star Trek- Merchandise. Unserer Tätigkeit in diesem Betrieb bemüßigte uns nun, die angelieferte und später duplizierte Qualität begutachten zu müßen – schlicht: wir mußten uns den Sch….s
    anschauen -ob wir wollten oder nicht. Immerhin mußten wir also für das Star Trek-Material nicht kaufen – sondern wurden dafür sogar bezahlt. Das nur zum HIntergrund. Jetz kommt aber das Ironische an der Sache – besagter Jean-Luc Picard, mein Kollege, konnte weder mit den Filmen, noch mit den Serien, etwas anfangen – ja er haßte sie sogar. Und es kommt noch irrwitziger – mein Kollege war kein hyperintelligenter, Earl Grey-trinkender, klassische Musik hörender, selbstgerechter Übermensch – sondern 1,65m groß und schmächtig, mochte Popmusik, trank gerne mal ein Bier und war auch sonst ein ganz normaler, sympathischer Mensch. Und jetzt ratet mal, welchen Picard ich wohl vorziehen würde? Tipp es ist nicht der auf dem Raumschiff!

  6. Hallo Trekcaster,
    auch von mir ein (verspätetes) gutes Neues!
    Danke für eine weitere tolle Folge. Ich kenne die Classic Filme leider nicht so gut, ist schon lange her, dass ich sie gesehen habe und Zorn des Kahn habe ich, wenn ich mich recht erinnere, nie komplett angeschaut. Aber diese Folge hat mir Lust darauf gemacht, die sechs Filme nochmal in Ruhe anzugucken.
    Freue mich schon auf die Trekcastfolgen zu meinen beiden lieblings Star-Trek Filmen Insurrection und First Contact, auch wenn ich mit dieser Meinung vermutlich alleine dastehe…

    Überrascht war ich, dass ihr auf mein „Feedback“ eingegangen seid, da es ja eigentlich ziemlich inhaltsleer war. Ich sehe gerne ein, dass Kritik zu äußern, ohne diese auch zu begründen, ziemlich doof ist. Ich wills trotzdem jetzt nur ganz kurz machen:
    Generell sind eure Interviewfolgen immer absolute Highlights, da man durch die Gäste Informationen und Einblicke erhält, die man so durchs bloße Star Trek gucken nicht sammeln kann.

    Wenn lediglich ihr drei euch über einzelene Folgen (Kampf um das klingonische Reich), oder einzelne Staffeln unterhaltet, dann ist das zwar ganz nett euch zuzuhören, aber im Grunde nicht mehr als ein abnerden unter Star Trek Fans. Ohne selbst mitnerden zu können! Dann kommen viele Aspekte zur Sprache, aber andere, die ich für wichtig halte, fallen unter den Tisch, bzw werden anders interpretiert. Und als zur Passivität verdammter Hörer kann man nur zähneknirschend zuhören, wenn man doch eigentilch in den Ipod brüllen möchte :-). Für fundiertere Kritik müsste ich mir die Folgen nochmal anhören, aber woher die Zeit nehmen.
    Und manchmal verliert ihr euch in freundschaftlichem Klamauk, was sicher viele witzig finden, aber nicht der Hauptgrund ist, warum ich den Trekcast höre.

    In manchen Folgen sind eure Gespräche tiefer und überlegter in anderen weniger; das meinte ich mit schwankender Qualtität.

    Aber bitte nicht falsch verstehen, eure Folgen bewegen sich zwischen sehr unterhaltsam und außerordentlich unterhaltsam und ich freue mich auf ein weiteres Trekcastjahr 2014 mit hoffentlich vielen Casts. Und lieber viele, die 90-120 min gehen, als wenige 7 Stunden Monster!

    Auf dass ihr das Trekcastfass lange nicht wieder zu macht!

    Viele Grüße,
    Tasmanius

  7. Ahoi, liebe Weltraumratten!

    Wollte nur mal sagen, dass ich euch nachwievor brav zuhöre. Nur für großes Feedback, hab ich derzeit nicht die Kapazitäten.
    Wobei… ich schon etwas verwundert darüber bin, dass ihr Star Trek 2 so.. wenig würdigt.
    Quasi mit dem Geld, was beim Durchzählen des Budgets heutiger Produktionen versehentlich und unbemerkt runterfällt, wurde hier ein total intensiver Film gedreht, der, gemessen an der damligen Zeit, nicht eine eindeutige Schwäche enthält. Im Gegenteil.
    Ich versuch jetzt aber nicht das „zu beweisen“.
    Übrigens steht irgendwo.. (vieleicht Wikipedia) dass die Musik beinahe wegen dem erbärmlichen Budget nichtmal mit einem Orcheser aufgenommen worden wäre. Stattdessen wollte man sich mit Synthis begnügen.
    Kaum vorstellbar.. es war James Horners Durchbruch-Musik (fantastisch passend für diesen Film – für mich sogar einer der besten Gesamtspielzeit-Soundtracks überhaupt) Klar, inzwischen gibt es unzählige gute, bekannte Hit-Themen, was der Film nichteinmal hat aber bei ST 2 zieht sich die Qualität durch den ganzen Film. Total mitreißende Mucke und geile, originelle Orchesterarangements.
    Im dritten hat Horner da deutlich nachgelassen, wie ich finde. Aber der Film ist leider auch schlechter.

    Voyager.. dazu sag ich nur, dass ich Janeway anfangs A- more goodlooking fand (lange Haare) und ich sie in der späteren Muttirolle nicht mehr wirklich leiden konnte.
    Anfangs war sie taff und charismatisch. Fand ich besser.
    Die beste Szene in Voyager hat allerdings auch sie.. nämlich als Q in ihrer Badewanne materialisiert. 🙂

    Naja, freu mich so oder so auf weitere Trekcasts von euch!

  8. Man gewinnt leider zunehmend den Eindruck, daß Ihr Euch nicht gut auf die Sendungen vorbereitet. Ob die Bluray den Director’s Cut enthält, wie sich dieser von der Kinofassung unterscheidet, wo die Unterschiede zwischen DVD und Bluray liegen, etc., sollte man schon wissen, bevor man beginnt zu diskutieren oder besser: zu spekulieren.

    Insgesamt entsteht gelegentlich der Eindruck, daß Ihr vieles, über das Ihr diskutiert, nicht gesehen bzw. schon lange nicht mehr gesehen, nicht verstanden oder nicht hinterfragt habt, es jedenfalls an den notwendigen Hintergrundinformationen fehlt, um eine fruchtbaren Beitrag zu leisten. Wie kann man zwei Stunden über Themen sprechen, auf die man sich offenbar nicht ordentlich vorbereitet hat? Der Mehrwert dieser Gesprächsrunde tendiert zunehmend gegen Null. Ein sehr „laienhafter“ Blick, nicht nur auf das fiktive Star Trek Universum, sondern insbesondere auch auf die Produktionsgeschichte.

  9. Zu 1:37:40: Die Holodeckreaktor auf der Voyager war mit anderen Schiffssystemen inkompatibel. Das wurde bereits in der dritten Episode „Parallax“ erwähnt. Zu 1:38:05: Auf der Enterprise gab es schon primitive Replikatoren. Sie hiessen Protein resequencer (auf Deutsch Proteinumformer)


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