29 Jul 2014

Trekcast #031 – Die sechste TNG-Staffel auf Blu-ray

23 Kommentare

Die sechste Staffel von Star Trek: The Next Generation hinterlässt bei den drei Trekcastern gemischte Gefühle. In dieser Folge sprechen wir exemplarisch über den Besuch von Scotty auf der Enterprise-D, über ein besonderes Wiedersehen mit Q und die Suche Worfs nach möglichen Überlebenden von Khitomer. Wie finden wir das einzige Crossover von TNG mit DS9? War der “Moment der Erkenntnis” zurecht eine Doppelfolge? Was ist von der Dysonsphäre zu halten? Und was verrät uns die alternative Realität, in die Q Picard versetzt, über das 24. Jahrhundert? Antworten gibt es in dieser 31. Folge des Trekcasts.

Anlass ist die Veröffentlichung der sechsten Staffelbox der Blu-rays. In der Diskussion geht es auch um den Qualitätsgewinn bei Bild und Ton und um die neuen Extras, die hochauflösend produziert wurden.

Außerdem: Neues über die Blu-ray Veröffentlichungen, ein spontanes Meinungsbild über den über den Stuhl schwingenden Commander Riker alias Nummer eins und sehr viel Feedback von unseren Hörern, das wir vorlesen und beantworten.

Themen und Zeiten im Überblick

00:00:00 Intro / Begrüßung
00:04:14 News: Geheime Mission auf Celtris III im September
00:06:45 News: Commander Riker und das YouTube-Video
00:10:47 TNG 6.4 – Besuch von der alten Enterprise
00:28:00 TNG 6.15 – Willkommen im Leben nach dem Tode
00:44:22 TNG 6.16/17 – Der Moment der Erkenntnis
01:04:59 Die Blu-rays
01:18:57 Zuschriften unserer Hörer

Links zur Sendung

DSi News: Geheime Mission auf Celtris III erscheint im September
YouTube-Video: Commander Riker schwingt sein Bein über jeden Stuhl
DSi Episodenbeschreibung: TNG 6.4 – Besuch von der alten Enterprise
DSi Episodenbeschreibung: TNG 6.15 – Willkommen im Leben nach dem Tode
DSi Episodenbeschreibung: TNG 6.16/17 – Der Moment der Erkenntnis

Moderiert wird der Trekcast von
Yann-Patrick Schlame,
Thorsten Kroke
und Malte Kirchner

Die aktuelle Folge könnt Ihr hier abrufen:

 

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23 Responses to Trekcast #031 – Die sechste TNG-Staffel auf Blu-ray
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  2. Zur Diskussion über Pricard und dass er in der Folge Picards Herz nur ein kleines Licht auf der Enterprise ist:
    Ich habe mir, schon beim ersten mal sehen von TNG, als Teenager Gedanken darum gemacht, ob ich es wohl in die Sternenflotte geschafft hätte und bin schnell zu dem Ergebnis gekommen: NEIN!
    Die würden ja wirklich nur die Elite nehmen und das auch noch aus dem ganzen Föderationsraum. Man hätte nicht nur die Menschenelite als Konkurrenz sondern auch die aller anderen angeschlossen Welten.
    Es stimmt also schon, dass hier nicht alle gleich sind. Ich denke sogar, dass selbst bei den Putzfrauen nur die Elite genommen wird. Ein normaler Mensch, mit normalem IQ und Bildung, hätte keine Chance!
    Bin ein großer Fan, aber das trübte damals schon meine Sicht auf die heile Welt.

    • @Stephan Theobald

      Dann hätte aber so jemand wie Reginald Barclay(Dwight Schultz)erst recht nix in der Sternenflotte zu suchen!
      Der Typ ist alles, was KEIN Aushängeschild für die Sternenflotte sein sollte, also im Interesse der Föderation…:-)

      • Ich glaube, dass Barclay nur auf die Enterprise gekommen ist wegen seines IQs und seinem theoretischen Wissen. Da scheint er ja genial zu sein. Zwischenmenschlich hat er ein paar Defizite.

        • Ja, er ist der Raj Koothrapaly(TBBT) von TNG! hihi!
          Nein, im Ernst! Den würd ich gern mal bei einem taktischen Training sehen oder bei Kampfübungen!
          Ich denke mal, wenn man in der Sternenflotte dient, muss man sowas drauf haben?!Da reicht purer Intellekt nicht aus!?

    • Es stimmt natürlich, dass auf der Enterprise nur der Cast relevantes Leben darstellt. Und es ist auch wichtig, dass als unstimmig zu erkennen.

      Aber dann darf man auch mal weiterglotzen. Das ist immer noch eine TV-Serie der 80er/90er Jahre. Wie geht es denn den vielen anderen Agents, den Hausmeistern und Telefonisten des FBI bei Akte X?

      Und zu Picard im speziellen: Ich müsste die Folge noch mal sehen. Aber nach meinem Eindruck war er nicht über seinen geringen Rang unglücklich. Er vermisste seinen Einfluss, seine Geltung und, ja, seine Macht, weil dies sein Leben war. Das, was sein Leben definierte, war nicht mehr da. Und das ist auch verständlich. Nur mal als Beispiel. Ich möchte in keinem Leben leben, in dem mein Kleiner nicht mehr da ist. Hätte ich nie einen Sohn bekommen, seine Mutter vielleicht nie kennen gelernt, dann würde ich ihn hingegen kein Stück vermissen.

      Der Vergleich mag hinken. Aber so habe ich Picard verstanden. Der Titel ist ihm dabei eher wumpe. Ist ja ohnehin Blödsinn, wie ein einfacher Captain 1 Schiffs beständig das Schicksal der gesamten Flotte, ach, der gesamten Föderation bestimmt. Aber das Flottenkommando hat uns strikte Instruktionen gegeben. Ja ne, is klar. 🙂

      • Ich habe die Folge nochmal gesehen und verstehe nunmehr die Frage nicht mehr.

        Der Enddialog mit Q gibt doch alle Antworten. Sein Rang ist scheißegal. Er erkennt, dass die törichten Handlungen,die Fehler seiner Jugend ihn zu der Person machten, die er ist.

        Und er mag die Person, die er ist. Und die möchte er nicht verlieren.

        Er kann also dank Q mit den Fehlern seiner Jugend Frieden schließen weil er ohne diese nicht der Erwachsene geworden wäre, der er ist. Und genau der will er sein.

        Das ergibt zwei Schlussfolgerungen:

        a) Die TNG-mäßige Moral, sich nicht über die Peinlichkeiten der Pubertät zu ärgern, weil man sie zum Erwachsenwerden benötigt. Für die TNG-Zielgruppe keine ganz unwichtige Erkenntnis.

        b) Das passt wiederum zur Q-These. Wie verhält sich diese interessante kleine sterbliche Lebensform in Bezug auf ihre Charakterentwicklung? Q und Picard lernen beide viel in dieser Episode, auch wenn Q so tut, als hätte er das alles vorher gewusst. Ich glaube, Q war sehr begierig darauf zu erfahren, wie Picard sich entscheidet.

  3. Hallo Trekcast-Team,

    ich möchte Euch nochmals für Euer Durchhaltevermögen loben. 2,5 Jahre Trekcast gingen schnell rum und es gab auch immer Spannendes aus unserem Star Trek Universum zu berichten. Den Star Trek Fan freut es!

    Bei dem Podcast zur 6. Staffel ist mir wieder aufgefallen dass die Durchsprache von 3 Episoden ziemlich unbefriedigend ist, da in dieser Staffel mindestens 10 Top-Episoden enthalten sind, die so viele interessante Aspekte im TNG-Universum beleuchten, dass sie angesprochen werden müssten bzw. sollten. Ich weiß natürlich auch dass Ihr Euch nicht auf die „10 Besten Folgen aus Staffel 6“ einigen könntet, und so alle 26 Folgen auf dem Zettel landen würden, und dann der gefürchtete 7 Stunden Podcast in greifbare Nähe rücken würde.

    Aber von mir ein Vorschlag, der dem etwas Abhilfe schaffen könnte:
    Zu jeder (zukünftigen) Staffel von TNG/DS9/VOY, so die anderen Serien auf Bluray erscheinen mögen, eine persönliche Top 5 Top & Flop Liste von jedem von Euch, mit einer einzeiligen Begründung warum die jeweilige Folge ein Top oder Flop ist. So könnten auch Folgen in einer Staffel Erwähnung finden, die nicht ausführlich besprochen wurden.

    Beste Grüße aus Kordel,
    Rilo

  4. Wieder eine sehr schöne Folge, danke dafür! 🙂

    Allerdings muss ich eine kleine Korrektur zum Thema Shuttles und deren Antriebe loswerden: Die Shuttles auf der Enterprise D sind sehr wohl zum Teil warpfähig, was man auch in einigen Folgen sieht. In der Originalversion wird hier zwischen „shuttlepod“ und „shuttlecraft“ unterschieden. Shuttlepods sind vor allem für kürzere Strecken mit Impulsgeschwindigkeit und Landungen auf Planeten etc. gedacht und verfügen über keinen Warpantrieb. Shuttlecraft hingegen schon. In TNG sind zwei verschiedene Shuttlecraft-Typen zu sehen. Typ 6 (so eines bekommt Scott in „Relics“) und Typ 7 (z.B. zu sehen in „Samaritan Snare“). Typ 6 und 7 Shuttlecraft müssen nicht grundsätzlich mit Warpantrieben ausgestattet sein, können es aber, um sie für interstellare Reisen zu verwenden. (Quelle: Memory Alpha http://en.memory-alpha.org/wiki/Federation_shuttlecraft)

    So, jetzt aber genug Tech-Generde 😉 Macht einfach weiter so mit dem Trekcast!

  5. Ihr werft die Frage auf, ob Q (in der besprochenen Folge) als Nervensäge oder als Lehrer auftritt. Weder nach, würde ich sagen. Auch wenn Q ein begandeter Troll ist, für mich agiert er immer zum Zweck eigenen Erkenntnisgewinns. Also aus Neugier.

    Das mag bei der Enterprise-Besatzung nicht immer so rüberkommen, weil er sich verhält, wie ein Kind, das Grashüpfer fängt und in ein Glas steckt. Wer hat das nicht gemacht – und hätte ohne Mami die Luftlöcher vergessen? Je mehr er sich mit der Menschheit beschäftigt, desto interessantere Aspekte entdeckt er. Wie bei einem Ameisenhaufen. Und irgendwann verteidigt er seine Menschen sogar wie ein Imker.

    Eine solchen Antrieb braucht Q auch, sonst wären seine Auftritte vollkommen unverständlich. Schließlich ist der Abstand in Kenntnissen und Fähigkeiten zwischen ihm und den Menschen mindestens so groß wie zwischen einem Kind und einem Insekt. Wenn nicht wie zwischen einem Kind und einer Flechte.

  6. Noch zwei Anmerkungen zum Feedback (ja,ich höre das Stück für Stück).

    a) Zum Herren, der Euch drei Knallchargen um Erlaubnis für seinen eigenen Startrek-Podcast bittet:

    Alter, das interessiert doch keine alte Sau, ob die was dagegen haben. Über Podcasts denkt man nicht nach, die macht man. Und wenn es nicht so dolle wird, dann mach weiter. Das wird schon (hör Dir mal die ersten Hoaxilla-oder Sportradio360-Folgen an – und letztere sind Profis).

    Wichtig ist nur eines: Ob Du was zu erzählen hast. Sollte dies der Fall sein, dann wirst Du schon Leute finden, deren Geschmack Du triffst. Und wenn nicht, dann halt nicht.

    Es gibt so viele sich gegenseitig befruchtende Sport-Podcasts. Warum nicht auch beim Thema Star Trek? Dieses Thema ist, mit Verlaub, sowas von abseitig. Da ist doch wohl jeder Interessierte froh über jeden, der die Flamme am brennen hält (und die anderen lassen sich prima ignorieren).

    b) Zur These, Star Trek sei in erster Linie Fantasy und biete einen total unrealistischen Zukunftsausblick:

    Zunächst mal, Science Fiktion ist nie wirklich realistisch. Das geht auch nicht, es soll ja noch unterhalten. Eine Serie, die akzeptiert, dass die Menschheit – nach allem, was wir derzeit wissen – wohl nie in Person ihr eigenes Sternensystem verlassen wird, mag realistischer sein und ist vielleicht auch unterhaltend, aber warum sollte man das machen?

    Außerdem ist Star Wars immer unrealistischer, weil in derem Universum bis heute ein ungebremstes Rudel goldener Buchstaben durchs All fliegt.

    Aber wegen diesem Sparwitz melde ich mich nicht. Ich habe oft den Eindruck, Menschen, die sich über die Zukunftsvision von Star Trek (insbesondere in TNG, denn das ist, was uns alle prägte) lustig machen, die lachen eigentlich über die BRD der 80er Jahre. Was haben wir heute nur für einen realistischeren, turbokapitalistischen Gesellschaftsentwurf im Vergleich zu damals. Erinnert sich noch einer an diese Zeit? Das Gegenmodell zum Sozialismus, in dem eigentlich alle ein komfortables Auskommen hatten?

    Gregor Gysi hat mal gesagt: „Die Leute denken immer, wir wollen die DDR zurück. Das stimmt gar nicht. Wir wollen die BRD zurück.“

    Ich denke, vor diesem Hintergrund muss man die Zukunftsentwürfe von TNG verstehen. Uns allen wurde seit Jahrzehnten erzählt, die 80er, das war unrealistisch, das was wir heute haben ist alternativlos. Und das muss man sich natürlich auch vor sich selber rechtfertigen.

  7. Da ihr euch diesmal recht ausführlich mit Q beschäftigt habt, möchte ich kurz anmerken, dass dieser Charakter ein typisches Produkt von Gene Roddenberry ist. Der hatte schon immer eine große Vorliebe für übermächtige Wesen. Siehe etwa V’Ger oder den Möchtegern-Apollo aus der Classic-Serie.

    PS: Ich war kürzlich in Wilhelmshaven. Das mit Abstand Beste dort war, dass es Jever Pilsener zu Trinken gab, und kein Kölsch 😉

    • Es gab bei TOS doch diesen Trelane, glaub ich?!Der war doch am ehesten mit Q vergleichbar?!Oder verwechsle ich da was?!
      Toll fand ich Q bei VOY, denn seine Auftritte dort bildeten über den gesamten Serienverlauf eine Trilogie.
      Angefangen bei TODESSEHNUCHT, wo er einem anderen Lebensmüden Q zum Selbstmord verhalf, das führte zur Q-KRISE in Staffel 3, wo es dank Q s Selbstmord-Hilfe für „Quinn“ zu einem Bürgerkrieg im Q-Kontinuum kam, an deren Ende ein Q-Kind geboren wurde, das in STAFFEL 7 als Teenager die Voyager als Q2 auf den Kopf stellte, und dem VATER-Q aus TNG sehr ähnlich war…eben ganz der Vater!(auch im wahren Leben, denn er wurde von Keegan de Lancie gespielt)

  8. Ich hatte eine Zeit lang vor, mir die BluRays zu holen, aber die HD-Fassung spielt es jetzt schon seit einiger Zeit auf SyFyHD. Das macht es für mich sinnlos, dafür jetzt Geld auszugeben, da ich die besten Folgen aufnehmen kann. Früher oder später werden die BluRays am second Hand-Markt auftauchen, da werde ich dann zuschlagen.
    Da davor auch die SD Variante rauf und runter lief, hab ich keinen Grund 70€ pro Staffel auszugeben, da der Mehrwert einfach zu gering ist.
    Sofort zuschlagen würde ich aber bei DS9!!

    • @Mario W.

      Du hast ja sooo Recht! TNG wurde und wird gefühlte 1000 mal wiederholt, sowohl in SD als auch jetzt in HD; wo hingegen DS9 letztes Jahr bei TELE5 gerade mal 2 bis 3 mal von Anfang bis Ende durchlief….und SYFY zeigt DS9 überhaupt nicht….warum auch immer?!
      Meine letzte Hoffnung ist noch, das, wenn DS9 auf BD erscheinen sollte, SYFY wenigstens DANN mit der Ausstrahlung von DS9 in HD beginnt, sowie bei ENT, die sie bis zu Beginn der BD-Releases auch nie zeigten.
      Aber ich glaube eher, das vor DS9 eher mit VOY auf BD begonnen wird!?

  9. Der Reim-Podcast schlägt zurück

    Für den letzten Trekcast hat Mr. Wuff ein Gedicht geschrieben. Thorsten hat sich darüber gefreut, dass er jetzt weiß, dass sich sein Name auf „durchforsten“ reimt.

    Auch wir vom Reim-Podcast haben uns mit dem Namen „Thorsten“ beschäftigt und festgestellt, dass sich sein Name nur auf sehr wenige Wörter reimt. Faszinierend!

    Hier nun die Wörter in einem Reim-Beispiel:

    Meine Bürste hat Borsten,
    sprach Thomas zu Thorsten.

    Meine Großeltern twitterten nicht, sie morsten,
    Mein Opa heißt Klaus, meine Oma heißt Thorsten.

    Unser Garten ist voll mit Adlern und ihren Horsten,
    alle Adler heißen Klaus, nur einer heißt Thorsten.

    Ist der Warpantrieb geborsten,
    frag nach Scotty, nicht nach Thorsten.

    Wer kann noch mehr Reimworte finden? Ich wette ein virtuelles Bier darauf, dass es sonst keine Reimwörter mehr gibt.

    Stephan

    • Kölsch kommt aus Köln,
      und niemals aus Dorsten.
      Dass du mir eins schuldest,
      weiß jetzt auch der Thorsten.

      greets, funkichickn

  10. Ich würd‘ auch so gern ein wenig schleim‘

    Doch mir fehlt’s am Reim.

  11. Kleiner Nachtrag zum Ende von „Der Moment der Erkenntnis“: Ich verstehe gar nicht, wie man da ein Loyalitätsproblem draus ziehen kann. Ich sehe zwei Männer, die sich im Subtext darüber verständigen, was für alle Zeiten vorgefallen sein soll. Picard und Worf – die zwinkern halt nicht. Die kennen und respektieren sich.

    BTW: War dieser Zweiteiler ein Urlaub zwischendrin für Patrick Stewart?

  12. Was mich ja ein bisschen wundert: Während die Enterprise noch in Galaxien vorgedrungen ist die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, braucht die Voyager 70 Jahre um in unserer Galaxie von einer Ecke zur anderen zu fliegen. Aber früher war halt doch alles besser. Oder hat Janeway etwa vergessen die Handbremse zu lösen? 🙂 Andererseits mussten sie dank Neelix‘ Kochkünsten wahrscheinlich alle paar Minuten rechts ran fahren um sich zu übergeben 😀

  13. Jean-Luc Peacecard 26. August 2014 um 10:40 Antworten

    Ich beschäftige mich Hobby bedingt mit dem 2.Weltkrieg und den Nazis, und wollte etwas zum Thema Nazis in Star Trek sagen. Die Nazis in ST sind meistens nur böße, es werden aber nie die vielen Facetten des Nationalsozialismus gezeigt.Das geht gar nicht.

  14. Vielen Dank für diesen wieder sehr unterhaltsamen Trekcast!

    Ich greife noch einmal den Punkt auf, den Rilo in seinem Beitrag ansprach. Es ist natürlich immer schade, wenn von 26 Folgen nur drei (bzw. vier) Folgen ausführlich besprochen werden können. Gerade bei einer so grandiosen Staffel gibt es zahlreiche Momente, über die man sicherlich lange sprechen könnte. Allerdings finde ich es in Anbetracht der verfügbaren Zeit durchaus vertretbar, dass man mit drei Folgen einen Schnitt durch die Staffel zieht und diese Folgen dafür umso ausführlicher bespricht. Dennoch finde ich die Idee von Rilo sehr gut. Es wäre doch interessant, könnte am Ende des Potcasts jeder von euch noch mal seine persönlichen Top- und Flop-Momente der Staffel nennen. So ein kurzer Gesamtüberblick wäre doch mal ganz nett.

    Meine persönlichen Lieblingsfolgen der meiner Meinung nach besten TNG-Staffel sind „Willkommen im Leben nach dem Tode“ und „In der Hand von Terroristen“.
    Über die Q-Folge wurde ja schon ausführlich diskutiert. Ist Q eine Nervensäge oder ein Lehrer? Hier ist er beides, wer weiß, ob Picard der tödliche Unfall zu Beginn der Folge überhaupt passiert wäre, hätte Q seine Finger nicht im Spiel gehabt.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Trekcast! Macht weiter so!

  15. […] Sonder-Blu-ray ausgewählt, die im Einzelhandel erhältlich ist. Grund genug für das Trekcast-Trio nach der Besprechung der sechsten Staffelbox in diesem Trekcast noch einmal besonders auf diese Episode […]


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