17 Okt 2015

Trekcast #044 – Memory Alpha

14 Kommentare

Memory Alpha ist ein Nachschlagewerk über Star Trek, das in verschiedenen Sprachen existiert. Die deutsche Fassung gehört zu den größeren – sie umfasste zum Zeitpunkt unserer Aufzeichnung über 24.000 Artikel.

Auch während des Podcasts wurde an Memory Alpha gearbeitet.

Auch während des Podcasts wurde an Memory Alpha gearbeitet.

Alex und Jens sind Administratoren in der deutschen Memory Alpha. Sie sind in diesem Trekcast zu Gast und erzählen uns, wie die Arbeit an so einem Nachschlagewerk aussieht, wie viele daran beteiligt sind, warum Nachwuchs dringend erwünscht ist und vieles mehr.

Außerdem: Yann war in Dubai, als der Star Trek-Dreh gerade im Anflug war. Und wir reden im Feedback mal Klartext. Auf deutsch.

Themen und Zeiten im Überblick

00:00:00 Intro / Begrüßung
00:04:16 News: Star Trek-Dreh in Dubai
00:06:46 News: Enterprise 3D Project
00:09:16 Hauptthema: Memory Alpha
01:05:48 Zuschriften unserer Hörer

Links zur Sendung

Post aus Kroatien - vielen Dank!

Post aus Kroatien – vielen Dank!

DSi News: Schottischer Politiker als Captain Kirk unterwegs
DSi News: Star Trek-Pressekonferenz in Dubai
DSi News: Enterprise 3D Project aus dem Netz verschwunden
Enterprise 3D Project
Memory Alpha (deutschsprachig)
Memory Alpha-Artikel: Zu den Waffen
Memory Alpha-Artikel: Der Bart
Memory Alpha-Artikel: Die Pfütze
Memory Alpha-Artikel: Frachtraum
Memory Alpha-Artikel: Die Zahl 47

Hörerzuschriften:
Blunt Talk – neue Serie mit Patrick Stewart
Blunt Talk – Trailer (YouTube)

 

Die aktuelle Folge könnt Ihr hier abrufen:

 

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14 Responses to Trekcast #044 – Memory Alpha
  1. Hallo Trekcaster,
    sehr schöne Folge! Am Anfang war die Tonqualität eurer Gäste nicht so gut, das hat sich aber im Laufe der Folge schnell gebessert.

    Ich selbst war auch mal eine Weile in der Memory Alpha tätig und es hat mir auch viel Spaß gemacht. Allerdings, wie es eben so oft ist, hat irgendwann die Motivation nachgelassen und ich hatte auch einfach weniger Zeit. Durch euren Trekcast denke ich jedoch darüber nach, wieder aktiv zu werden, denn es gibt noch sicher einiges dass man zur Vollständigkeit des Wikis beitragen kann.
    Schön finde ich, dass es inzwischen auch ein deutsches Memory Beta gibt, also ein Platz für Non-Canon-Inhalte. Hier kommen Fans der Bücher natürlich voll auf ihre Kosten.

    Macht weiter so!

  2. Gerichtlich bestellter Vormund von Wesley Crusher 19. Oktober 2015 um 13:57 Antworten

    Danke für den Blick hinter die Kulissen von Memory Alpha. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meist die englische Variante aufrufe, weil dort mehr zu finden ist.

    Etwas befremdlich fand ich die Aussage eurer Gäste, dass technische Handbücher nicht bei der deutschen Memory-Alpha-Seite berücksichtigt werden. Dabei haben doch Michael Okuda, Rick Sternbach und Co. regelrechte Standardwerke über die Technik der Enterprise D verfasst. Und wer, außer diesen intimsten Kennern der Materie, könnte besser als Quelle taugen? Sogar die Drehbuchautoren haben sich bei ihnen bedient.
    Hier wird doch wohl nicht diese „typisch deutsche“ Korinthenkackerei mit reinspielen, wie man sie schon von der deutschen Wikipedia her kennt?

    Ich hoffe übrigens, dass die zeitlichen Abstände zwischen der Podcasts zukünftig nicht wieder länger werden. So wie es jetzt ist, ist es genau richtig 😉

    LG

      • Gerichtlich bestellter Vormund von Wesley Crusher 20. Oktober 2015 um 17:42 Antworten

        Das macht es mMn allerdings nicht besser. Es handelt es sich dann eventuell um globalisierte Korinthenkackerei. Für mich sind, wenn es hart auf hart kommt, die Bücher der Raumschiff- Designer reputablere Quellen, als Online-Lexika.

        Außerdem bin ich mir sicher, dass bei Memory Alpha die technischen Zeichnungen von Raumschiffen auch nicht alle direkt auf Darstellungen in den Serien und Filmen beruhen. Da wird man sich nicht selten aus Bequemlichkeit auch bei den mitunter abweichenden Grafiken in der einschlägigen Literatur bedient haben. Nur dass es hier, anders als bei schriftlichen Infos, vielen nicht so leicht auffällt.

    • Nichts gegen die wunderbaren Handbücher von Okuda, Sternbach und Co, aber irgendwo muss man schließlich eine Grenze ziehen.

      Das Problem ist ja, dass diese Handbücher eben nicht verbindlich sind und es den Autoren mehr oder weniger freisteht, sie zu berücksichtigen oder eben auch nicht (und bei vielen Autoren würde ich mir wünschen, dass sie diese Handbücher viel genauer bzw. überhaupt mal gelesen hätten).

      Ich finde die Regelung von Memory Alpha an dieser Stelle recht sinnvoll – was im TV bzw. Kino zu sehen war gilt als Quelle, alles andere nicht, oder dann nur als Zusatzinformation (wenn ich es richtig verstanden habe).

  3. Von mir gibt’s mal etwas Feedback zum Feedback. Ich war gelinde gesagt ein wenig erschrocken über das NIveau der Kommentare zur Folge mit Manu. Offenbar ist vielen Hörern nicht klar, was es für ein Aufwand ist, einen Podcast zu transkribieren. Hinzu kommt die Übersetzungsarbeit, die – wenn man es denn gründlich machen will – auch nicht eben zwischen Tür und Angel erledigt ist. Die Idee mit einem „professionellen Sprecher“, der die Antworten von Manu überspricht, hat mich schließlich komplett fertig gemacht: Entweder passiert das in der Nachbearbeitung, dann müsstet Ihr aber vorher den Podcast transkribieren und übersetzen, oder das soll während der Aufzeichnung geschehen, dann hättet ihr Euch einen Simultanübersetzer suchen müssen. Das allerdings sind hochqualifizierte Menschen, die a) unglaublich teuer sind und b) in aller Regel nicht zwei Stunden am Stück diese wahnsinnig anspruchsvolle Arbeit (gleichzeitig zuhören, übersetzen und sprechen) machen können. Ich finde, Ihr habt Euch für die bestmögliche Lösung entschieden und ich finde auch, dass niemand etwas anderes von einem Hobbyprojekt erwarten darf. Natürlich ist es schade für diejenigen Hörer, die kein englisch können, die haben auch wirklich was verpasst. Aber im Rahmen eines kostenlosen Podcasts ist eben nicht das leistbar, was sich ein großes Medienunternehmen wie ZDF oder RTL erlauben kann.

  4. Christoph aus Erkelenz 20. Oktober 2015 um 13:27 Antworten

    @Jörn

    Bin ganz Deiner Meinung. Den Trek Cast nimmt man „AS IS“ 🙂 oder lässt es sein. Es ist ein Spaß-Projekt und nicht ein Wunschkonzert aus Verpflichtung irgend welchen unzufriedenen Zuhörern gegenüber.

    Jan, Thorsten, Malte – macht weiter so!

  5. Das war jetzt die erste Folge, die ich quasi „live“ hörte, es also mitbekam, als sie erschien. Habe mich bisher ja nur von hinten durchgearbeitet. Bin Fan und bleibe dabei, weiter so!
    Zur Ichep-Folge: Man hörte ein bisschen raus, dass er einen kleinen Groll gegen „erfolgreichere“ Schauspieler hegt, aber das sei ihm gegönnt. Aber grundsätzlich wirkte er sympathisch.
    Zur Memory-Alpha-Folge: Meine Lieblingsstelle war die, als der Lehrer schilderte, wie er im Unterricht über Star Trek redet und das nur ein Schüler pro Klasse versteht.. sehr schön. Ich bin ab jetzt auch Memory-Alpha-Leser. Die Seite war mir bisher irgendwie egal.

  6. Interessanter Podcast. Ladet doch auch mal Bernd Schneider in eine der nächsten Sendungen ein. Er betreibt die Seite „Ex Astris Scientia“, welche ähnlich wie Memory Alpha ein Trek-Lexikon ist. Ich finde seine Seite sogar besser, obwohl sie nicht ganz so bekannt wie das große Vorbild ist.

  7. Also wie einer von euch (habe gerade vergessen wer, glaube Yann) am Anfang sagte, Memory-alpha wäre ein gute Seite für Triviawissen, stimmt dies zwar bedingt, dennoch finde ich es fehlt dort eine zentrale Knotenseite, die Artikel unter diesem Stichwort zusammenfassen und strukturieren.
    Ich finde es wahnsinnig schwierig dort solche Einträge zu finden. Oft stehen diese Informationen irgendwo in beliebigen Artikeln versteckt, bspw. im Artikel „Frachtraum“ ganz unten. Da würde ich persönlich noch Verbesserungsbedarf sehen.
    Auch wäre ein Artikel mit Filmfehlern cool, neben den Übersetzungsfehler, die es ja schon gibt.

    Ansonsten eine schöne Folge. Dank euch bekommt man ja wirklich jede Menge Hintergrundinfos zu allen möglichen Dingen die man schon lange aus Startrek kennt, seien es nun Synchronsprecher, Schauspieler, Fandom etc. Für mich bekommt ST dadurch teilw. immer wieder eine ganz neue Tiefe und man denkt mal wieder über Dinge nach, von denen man glaubte, sie längst eingeordnet zu haben. Auch wenn von Paramount/CBS wenig neues Material kommt, so habe ich durch euch den Eindruck, dass es trozdem immer was neues gibt. Weiter so. 😉

  8. Hallo liebes Trek-Cast Team,

    ich höre euren Podcast nun seit ca. einem halben Jahr und bin mittlerweile durch alle (für mich interessanten) Folgen durch. Wollte euch schon seit einiger Zeit schreiben, insb. seit Ihr in Folge 42 den DS9 Piloten besprochen habt. Bisher hat mich die Arbeit davon abgehalten. Als ich aber das Feedback zur Folge mit Manu Intiraymi hörte, wollte ich mich doch jetzt zu Wort melden.

    Danke für das was Ihr tut. Ich lausche eurem Podcast sehr gerne. Star Trek hat seine größte Popularität in Deutschland hinter sich und es ist schön das sich hier um euch noch Trek-Begeisterte sammeln können. Ich freue mich jeden Monat wieder auf eure Show.
    Dabei zündet natürlich nicht jeder Witz, nicht jedes Interview ist perfekt und sicher würde jeder einzelne von uns auch die Themen selbst anders gewichten. Aber es ist euer Hobby, mit dem Ihr uns eine Freude macht… Danke dafür. 🙂

    Würde mich freuen wenn Ihr bald Deep Space Nine besprecht (meine Lieblingsserie).

    Mit besten Grüßen

    P.S.: Weil die Diskussion ja immer mal wieder im Treck-Cast geführt wird. Für mich sind die Filme 11 und 12 auch kein echtes Star-Trek mehr. Tolle Actionfilme. Aber es fehlt an Story und auch die moralischen Aspekte sind vollkommen verschwunden. Für mich gehören aber gerade letztere zur DNA von Star Trek, da sie die Serie von vielen anderen SF-Ansätzen unterscheiden.

  9. Hie Trekcast Team,

    generell ein toller Podcast, das Thema schien auch dieses mal wieder gut gewählt. Finde selten was zu meckern. Doch leider habe ich bis gerade mal Minute 20 durchgehalten. Die Tonqualität der Gäste war leider so miserabel, dass ich mir das nicht länger antun wollte. Ist eigentlich schade, dass es dann an so etwas scheitert. Vielleicht dann lieber ganz auf Gäste verzichten, wenn so etwas dabei rauskommt. Oder, sofern möglich, direkt zu euch einladen.

    Auf den nächsten, dann hoffentlich wieder besseren Podcast. 🙂

    • Da hast du leider zu früh ausgeschaltet. Die Tonqualität war zugegebenermassen in den ersten 5-10 Minuten des Interviews suboptimal, wurde danach aber ziemlich gut. Ggf. haben die Jungs ja was bemerkt und haben es dann angepasst und die Stelle rausgeschnitten.

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