19 Dez 2017

Trekcast #065 – Klingonisch für Fortgeschrittene

16 Kommentare

Die Klingonen und Discovery: Dies ist einerseits ein Reizthema. Andererseits beweisen die Macher der neuen Star Trek-Serie eine große Liebe zum Detail, was die klingonische Sprache angeht. Wer kann das besser beurteilen als Klingonischlehrer Lieven L. Litaer. Im Gespräch mit dem Trekcast spricht er unter anderem über seine Meinung zu den Klingonen in der neuen Serie und seine jüngsten Projekte.

Außerdem: Tarantino und der nächste Star Trek-Film, Zuschriften und mehr.

Themen und Zeiten im Überblick

00:00:00 Intro / Begrüßung
00:02:58 News: Neuer Star Trek-Film mit Tarantino
00:06:11 News: Ausstrahlungstermine von Discovery
00:09:15 Hauptthema: Klingonisch für Fortgeschrittene
00:56:39 Zuschriften unserer Hörer

Links zur Sendung

Hörerlinks

Die aktuelle Folge könnt Ihr hier abrufen:

 

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16 Responses to Trekcast #065 – Klingonisch für Fortgeschrittene
  1. Liebes Trek-Cast-Team!
    Ich muss heute Lob und Tadel an euch verteilen.

    Lob, dass ihr immer sehr spannende, lustige und inhaltlich im Kernthema kompetente Sendungen macht, die es noch dazu auch immer wieder schaffen, über den Tellerrand hinauszublicken.

    Nachdem ich ja selbst ein leidenschaftlicher Aktivist und Online-Trainer für Kompetenzen und Privatsphäre-Schutz im Internet bin, haben mir eure kritischen Ansichten zur Abschaffung der Netzneutralität aus der Seele gesprochen!

    Kritik – und die zum wiederholten Mal – muss ich aber an der (zumindest bisherigen) Nicht-Thematisierung von aktuellen Star-Trek-Jubiläen üben.
    Am 28. September 2017 ist ja die Next-Generation 30 Jahre alt geworden. Dazu kein Muh oder Mäh von euch.
    Und amb 03. Jänner 2018 steht ja das nächste, große Star-Trek-Jubiläum vor der Tür, dann wird Deep Space Nine 25 Jahre alt.

    Nachdem das per E-Mail nicht anzukommen scheint, so versuche ich es einmal hier.

    • Außerdem ist Michael Dorn 65 Jahre alt geworden und Denise Crosby 60. Auch kein Wort drüber! /s

    • LOL was soll den da groß Thematisiert werden das TNG Geb hat? Ja und dann..? 🙂

      • Hm. Muss ich jetzt wirklich schreiben, welche Gründe es für eine Star-Trek-Fan-Seite gibt, große Star-Trek-Jubiläen zu begehen gibt? Offensichtlich ja:

        Öffentliche Aufmerksamkeit auf eine großartige Serie zu lenken, bei eingefleischten Fans nostalgische Gefühle auslösen, bei „eingeschlafenen“ Fans die Begeisterung für Star Trek wieder auffrischen, neue Fans zu gewinnen.

        Das wäre doch schon im Sinne der Sache – oder für dich nicht?

        • Zunächst mal völlig ohne eigene Bewertung in der Sache:

          Mich deucht, unter den Höhrern eines Star-Trek-Podcast ist von diesen vier Gründen allenfalls eines möglicherweise zutreffend: „Bei eingefleischten Fans nostalgische Gefühle auslösen“. Bei den anderen drei Gesichtspunkten scheinst Du mir die Wirkmacht dieser sympathischen kleinen Sendereihe ein Stückchen zu überschätzen. Bei aller Liebe.

          Und um dann doch eine persönliche Bewertung abzugeben: Bei mir löst das keine nostalgischen Gefühle aus. Allenfalls macht es vielleicht das Verstreichen von Zeit bewusst. Wie die Tatsache, Die Hard 3 (in Worten: Drei!) ist demnächst 23 Jahre alt, sowas. Sonst macht das mit mir nichts.

          Es ist mir aber auch egal. Meinetwegen kann sowas erwähnt werden oder nicht, es ist mir einerlei. Ich sage das nur der Vollständigkeit halber und falls hier mal jemand durchzählen sollte.

  2. Ich kann natürlich nicht für die anderen sprechen, aber ich finde solche Jubiläen ziemlich dröge. 50 Jahre Star Trek, okay, das war schon was. Aber ich fände es ziemlich langweilig, jede Ausgabe zu verlesen, was vor so-und-so-viel Jahren im TV gelaufen ist. Zumal die US-Premiere ja oft Jahre vor der deutschen Premiere lag, welches Jubiläum will man also feiern? Oder vorsichtshalber alle? Und ist alleine die Erstausstrahlung relevant, oder eher der Drehbeginn? Oder das Datum des ersten Drehbuchentwurfs?

    Also wenn es nach mir geht, dann wirst du diesen Kritikpunkt vermutlich noch lange haben. 😉

    • Die Debatte auf eine Einzel-Episoden-Ebene und verschiedene „Datums-Möglichkeiten“ zu lenken finde ich schon etwas schräg.
      Dass eine solche Verzettelung nicht sinnvoll ist, da haben wir völligen Konsens, das war aber überhaupt nicht mein Punkt.

      Mir geht es darum, große Jubiläen zu begehen. Und das sind im Falle der ST-Serien immer die runden Jubiläen (10, 20, 30) sowie 25 und 75.
      Und bezüglich des Datums dieser Jubiläen gibt es einen breiten Konsens, dass die US-Erstausstrahlung gefeiert wird. Bei TNG z.B. der 28. September 1987.
      Dieser Konsens wird von offizieller Studio-Seite, von zahlreichen Medien und natürlich von vielen Fan-Gruppen/Organisationen und Einzelpersonen getragen.

      Weiters halte ich es ebenfalls nicht für sinnvoll, auch für alle große Jubiläen eigene Sendungen zu machen, eine Meldung sollte sie allerdings schon wert sein.
      Denn auch wenn es natürlich zulässig ist, diese nicht zu begehen, so würde ich das einem Star-Trek-Portal eine kontraproduktiven Effekt haben. Es gibt gute Gründe dafür, auf die ich weiter unten noch eingehe.

      Ich bleibe aber auch jetzt bei meinem Lob für euch, aktuell v.a. wegen eurer Position zur Netzneutralität 🙂

  3. Vielen Dank für ein spannendes Trekcastjahr 2017. Auch dieses Jahr konntet ihr mich mit euren abwechungsreichen und spannenden Podcasts immer blendend unterhalten. Ich freue mich auf viele weitere erstklassige Trekcasts im Jahr 2018!

    Viele Grüße und einen guten Rutsch,
    Tasmanius

  4. Patrick Schweinforth 1. Januar 2018 um 00:32 Antworten

    Hallo Trekcast, erstmal ein Danke für die tolle arbeit die ihr hier abliefert. Höre euch seit ca. 1/2 Jahr und melde mich hiermit zum ersten mal in den Kommentaren da ich euch auf eine tolle Sendung hinweisen muss (nein nicht Orwell). In der Serie Black Mirror gab es eine wirklich sehr gelungene Star Trek Hommage in der Folge 1 Staffel 4. Die Folge ist ein muss für jeden Fan und da BM ähnlich wie Outer Limits immer neue kleine abgeschlossene Geschichten erzählt kann man auch einfach einsteigen und genießen! Bin gespannt wie ihr es findet.
    Macht weiter so, Liebe Grüße Stangi / Patrick

    • Dem kann ich nur zustimmen!
      Solltet Ihr mal vorhaben, eine Folge über Star Trek-Parodoien, -Hommagen und -Satiren zu machen, darf zwar The Orville natürlich nicht fehlen (wie auch Galaxy Quest), in dem Fall würde ich aber momentan aber sehr viel mehr diese Dark Mirror-Folge als Aufhänger empfehlen. Die hat allein durch eine zweite Ebene schon sehr viel mehr zu bieten, und ich ist nicht nur eine Kopie-Hommage. Allein die Möglichkeiten, u.a. inhaltliche Parallelen zu diversen Holodeck-Thematiken zu ziehen, macht diese Folge schon interessant.
      Und solltet Ihr das Thema nicht angehen wollen, wäre die Folge (wie die ganze Serie Black Mirror) trotzdem auf jeden Fall eine Seh-Empfehlung (nicht nur für Trekkies. 😉 )

      Darüber hinaus finde ich es durchaus stringent von Euch, The Orville nicht besprechen zu wollen. Das IST nicht Star Trek (auch wenn es tatsächlich eine sehr gute Hommage an TNG ist), da kann es sich subjektiv anfühlen, wie es will. Letzten Endes entscheiden nicht die Gefühle der Zuschauer darüber, zu welchem Franchise etwas real gehört, sondern die Rechteinhaber, auch wenn das ernüchternd klingt. Das mag auch noch so mit dem Bauchgefühl vieler Fans in Konflikt stehen (und wir wissen alle, wie unangenehm bestimmend Fans zuweilen sein können), aber es ändert halt nun mal nichts daran.
      Seth McFarlane war ja schließlich auch nicht so dumm, das „Star Trek – The Orville“ zu nennen. Der wäre (und zwar zu Recht) sofort verklagt worden, wenn er das getan hätte.

  5. Eine Frage zu einem Detail, das Lieven gesagt hat: Klingonen hätten jedes Organ doppelt. Ich erinnere mich zwar auch wage, so etwas mal in einer der Serien gehört zu haben (war das in TNG bei Worfs Operation?), aber so ganz genau kann ich mich da nicht erinnern.
    Ist das tatsächlich so? Wo kommt das her? Und haben deshalb die neuen Klingonen 2 Paar Nasenlöcher 😉 (durch die man offensichtlich sämtlich nicht atmen kann, der nasalen Aussprache der meisten neuen Klingonen zu urteilen 😀 )?

  6. Hallo Liebes Trekcast-Team,

    Ersteinmal wollte ich mich bei euch für ein tolles Trekcast-Jahr 2017 bei euch bedanken.

    Bei dieser Folge (Klingonisch für Fortgeschrittene) habe ich eine Frage vermisst, die ich mir während der letzten Folge Star Trek: Discovery gestellt habe (Folge 9: In the Forest I Go).
    Als Kol seine Ansprache hält, kurz bevor sich das Schiff der Toten enttarnt, ist sein letzter Satz: Dieser Krieg gehört uns!
    Hier hätte ich ehrlich gesagt ein Qapla‘ erwartet. Überhaupt ist dieser eigentlich bekannteste Spruch der Klingonen soweit ich weiß noch kein einziges Mal in Star Trek: Discovery gefallen.
    Es wäre schön gewesen Lievens Meinung dazu zu hören. Eure Meinung dazu würde mich natürlich auch interessieren 😉

    Liebe Grüße

  7. ***Spoiler Discovery***
    *
    *
    *

    Obligatorische Sparmeinung zu Discovery S01E10:

    Ich habe erneut den vielen Buchstaben, die ich zu diesem Thema der hiesigen Kommentarspalte aufgenötigt habe, sehr wenig hinzuzufügen. Mir macht das Spaß. Viel Spaß. Aber ich kann auch jeden verstehen, dem es nicht so geht.

    Die ganze Nummer mit Tyler irritiert mich sehr, aber das muss ja nicht zwingend etwas schlechtes sein.

    Dann das Erschrecken über den Tod von Culber. Die Serie hat ja schon nachgewiesen, auch mit zentralen Charakteren wenig Federlesen zu machen. Trotzdem war ich überrascht. Wobei man anmerken darf, dass sich Culber allerdings auch maximal dämlich anstellt. „Hey, ich habe gerade raus gefunden, dass Du von einer maximal feindlichen Macht auf unfassbar aufwändige und subtile Weise komplett verändert wurdest. Ach, und diese Mission, von der Du mir mitgeteilt hast, an ihr gegen jeden medizinischen Befund unbedingt teilnehmen zu wollen? Nope, biste nicht dabei. Und das erzähle ich Dir hier unter vier Augen, weil das ist in solchen Fällen die offensichtlich sinnvolle Vorgehensweise.“ Klar. Gibt es in der Zukunft den Darwin Award noch? Davon unabhängig frage ich mich schon, wieso ein Schiff, dass beurteilen kann, ob in irgendwelchen Trümmern Lebenszeichen vorhanden sind und dass jedes Crewmitglied an Bord orten kann, sich nicht daran stört, wenn die Lebenszeichen eines dieser Crewmitglieder plötzlich verschwinden. Aber gut.

    Ansonsten bin ich – anders als Ihr, glaube ich(?) – grundsätzlich kein Freund von Folgen in Spiegel-Universen. Ja, okay, da sind in der Vergangenheit teilweise ganz nette Folgen bei rumgekommen. Aber irgendwie erscheint mir das immer ein Produkt immenser Denkfaulheit bei der Ploterstellung zu sein. Ich gehe in solche Szenarien zunächst mit der Grundeinstellung hinein, mich verarscht zu fühlen. Eine 7,8 von 10 auf der „Alles nur geträumt“-Skala. Und davon abgesehen ist es – mit Verlaub – einfach hanebüchener Schwachsinn. Sollte ich jedenfalls jemals in einem Spiegel-Universum auf einen Bizarro-Sternburg treffen, der die Frau gerne am Herd sieht und sich den Usernamen „Beck’s Gold“ gegeben hat, dann möchte ich ihm bitte einfach eine langen.

    Hier jedoch hat mir das irgendwann dann doch ganz gut gefallen. Weil ziemlich stark mit den psychologischen Komponenten gespielt wurde. Und ich bin vielleicht ein einfach gestrickter Mensch, aber mir hat diese ganze Verwandlungs-Kiste sehr viel Freude bereitet. Sie hat mich daran erinnert, wie wahnsinnig ich die grandiose BBC-Serie „Hustle“ vermisse. Auf deutsch „Hustle – Unehrlich währt am längsten“. Was für eine unfassbar tolle Serie. Aber das nur am Rande.

    Womit wir zum Elefanten im Raum kommen:

    HAHAHAHA!

    Entschuldigt bitte den emotionalen Ausbruch. Aber ich liege innerlich immer noch vor Lachen auf der Auslegeware. Die Terraner, ein faschistoides Regime von Menschen, angetrieben allein von purem Fremdenhass auf alle anderen Spezies. Gnihihi. Äußerlich eine große Fresse. Innerlich aber voller Angst, weil sie alles und jeden pauschal und unreflektiert als innere oder äußere Bedrohung wahrnehmen. Kicher. Bei denen es daher zum Alltag gehört, sich permanent gegen die ausschließlich und immer durch Gewalt auftretenden Gegner aus den eigenen Reihen durchsetzen zu müssen. Gegen die auch nur Gewalt hilft. Wie geil. Und gegen die sich – trotz aller riesigen Differenzen – sämtliche anderen Spezies in einem verzweifelten Kampf um Selbstbestimmung vereinigt haben. Nun, das kommt vor.

    Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass dieser Plot-Teil erst so spät geschrieben wurde. Ich empfinde trotzdem große Freude an der Vorstellung, er wurde als Reaktion auf die Anfeindungen der ersten Folgen aus dem Lager der Schlechtmenschen entwickelt. „Ihr glaubt, eine starke schwarze, weibliche Hauptperson sei ein perfider Angriff auf Trump und das gute alte Amerika? Hold my beer.“

    Jetzt, und genau jetzt dürfen all die Trump-Freunde, Schlechtmenschen und Schnullernazis hervortreten und ihre berechtigte Empörung darüber äußern, dass sie in einem Unterhaltungsprogramm erbarmungslos vorgeführt wurden. Und ihre völlig zutreffende Sorge äußern, wie schlimm das vielleicht alles die Jugend verderbe und so. Ich bin sehr gespannt, ob das passiert. Denn dann müssten sie ja zugeben, sich in diesem Bild wieder zu erkennen. Was die Schnullernazis bekanntlich eher ungern tun. Sind ja schließlich alles nur besorgte Bürger aus der Mitte der Gesellschaft und so.

    Wie gesagt, ich komme aus dem Lachen nicht mehr raus. Der Kuss zweier Männer fällt da schon fast nicht mehr ins Gewicht. Obwohl auch dies zweifellos entsprechende Reaktionen triggern wird.

    • Und bei der Gelegenheit neben dem heißen Dank für die vielen, vielen uns allen geschenkten Stunden an Podcast nochmal ein besonderer Dank für die zeitnahe Betreuung und Freischaltung unserer Herumnörgeleien in dieser sehr angenehmen Kommentarspalte.

      Sowie mal außer der Reihe ein Dank an all die anderen Gäste dieser Kommentarspalte, die sie zu so einem in weiten Teilen sehr angenehmen Ort machen. Nette Leute ziehen größtenteils nette Leute an. Verblüffend.

      btw: Ich persönlich habe ganz gute Erfahrungen damit gemacht, auf diesen ganzen Freischaltungs-Wahnsinn zu verzichten, mindestens alle drei Tage rüberzuschauen und halt ggfs, mal was wegzulöschen (kommt aber auch selten vor). Ich finde das für alle Beteiligten entspannter. Aber ich kann natürlich nicht beurteilen, ob dies Euren eigenen Erfahrungen oder Eurem persönlichen Nutzerverhalten entspricht. Nur mal so als 1-Personen-Statistik.

  8. Hallo!

    auch wenn ich jetzt möglicherweise die Kirche ins Dorf trage:
    Ich schlage Euch vor, den Synchronsprecher Benjamin Stöwe, der, wie allgemein bekannt sein dürfte, die deutsche Stimme von DSC-Dr Culber mimt, in Euren Podcast einzuladen. Thematisch würde Mr ZDF-Wettermann perfekt in die Jahreszeit passen, der auch sonst in Sachen ST recht rührig ist. Ausserdem hattet Ihr, wenn ich mich recht entsinne, schon eine ganze Weile mehr keinen Synchronsprecher am Mircro.

    A propos vermisste Gäste:
    Larry Nemecek würde ich gerne mal wieder zusammen mit Euch quatschen hören. Vielleicht hat Mr Trek mal wieder Zeit für Euch, ein eigenes Projekt zu promoten und der eine oder andere von Euch mal wieder Lust, mit einem Gast engish zu babbeln…

    Zum Schluss würde mich von alle Mitesenden mal Eure Meinung zu dem jüngst bei trekmovie bzw. The Wrap lancierten Gerücht lesen, VIACOM und CBS würden über eine (Re-)Fusionierung nachdenken, wodurch die aktuelle Trennung der Film- und TV-Spart des ST-Franchises obsolet werden würde!
    Quelle: https://trekmovie.com/2018/01/12/report-viacom-and-cbs-considering-re-merging-deal-would-bring-star-trek-under-single-company/
    Sollte ST zukünftig tatsächlich wieder unter der Ägide einer einzigen Firma weitergesponnen werden, habe ich die Befürchtung, dass der mir lieb und teuer gewordene utopische Grundgedanke zu Gunsten des Geschmacks eines Mainstreampublikums (Action und visuelle Bombastik) noch weiter in den Hintergrund gedrängt werde würde.

  9. Die letzten zwei Folgen, 10 und 11 waren spannend, wenn auch etwas zu gewalttätig für star Trek. Die Folge von heute war absolut enttäuschend. Was soll das. Grausamkeit um der Grausamkeit willen? Des Schockeffekts wegen? Und das mit Lorca… Nein, das passt mir nicht, find ich nicht gut.


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