Deutscher StarTrek-Index  
  2.13 Tödliche Wolken  
  O b s e s s i o n  
 

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

 
 
 

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 3619,2
Kirk, Spock und einige Sicherheitsleute befinden sich auf dem Planeten Argus X, um dort eine Gesteinsprobe von einem sehr seltenen und wertvollen Gestein zu nehmen, welches deutlich härter als Diamant ist.
Plötzlich nimmt Kirk einen bekannten Geruch wahr. Er hat ihn zum letzten Mal vor elf Jahren gerochen. Er befiehlt den Sicherheitsleuten auszuschwärmen und sofort vom Phaser Gebrauch zu machen, wenn sie irgendein wolkenähnliches Gebilde entdecken.

Die drei Sicherheitsleute unter der Führung von Lt. Rizzo schauen sich um, und kurze Zeit später taucht tatsächlich eine Wolke auf, welche sie angreift. Rizzo zögert einen Moment zu lang und kann nicht mehr feuern.

Kirk und Spock finden die drei kurze Zeit später. Das Außenteam kehrt sofort auf die Enterprise zurück. Für 2 der Sicherheitsleute kommt jede Hilfe zu spät, sie sind tot, Rizzo hat zwar überlebt, doch stehen seine Chancen schlecht. McCoy stellt das fest, was Kirk schon prophezeit hat, den Körpern der drei wurden alle roten Blutkörperchen entzogen. Rizzo bekommt nun Bluttransfusionen.
Rizzo wacht nochmal kurz auf und kann Kirk von einem honigsüßen Geruch berichten, den er wahrgenommen hat. Dann stirbt er.

Kirk gibt keine Erklärung für das Vorgefallene, allerdings fordert er McCoy auf, in die Schiffsbibliothek zu gehen und dort nach einem Vorfall zu sehen, der vor elf Jahren auf der U.S.S. Farragut passiert ist.

Obwohl die Enterprise den Auftrag hat, sich mit der Yorktown zu treffen und wichtige Medikamente an Bord zu nehmen, die man weiter nach Theta VII bringen soll, bleibt Kirk im Orbit um den Planeten, um den Tod der drei Sicherheitsleute zu untersuchen.
Spock kann auf der Oberfläche des Planeten keinerlei Leben feststellen, doch Kirk ist der Überzeugung, dass die drei Männer von einem fremden Wesen getötet wurden.

Er kehrt mit einem Sicherheitstrupp auf die Oberfläche zurück. Mit dabei ist der neue Sicherheitschef Lt. Garrovick, der Sohn von Captain Garrovick, der vor elf Jahren die Farragut befehligt hat.
Das Außenteam teilt sich auf, um die Oberfläche zu untersuchen. Garrovicks Gruppe wird erneut von der Wolke angegriffen und Garrovick zögert einen Moment mit dem Phaserfeuer. Es zeigt keine Wirkung. Einer von Garrovicks Männern ist tot, der andere befindet sich in kritischem Zustand. Wieder auf der Enterprise angekommen, befragt Kirk den jungen Garrovick. Er erfährt von seinem Zögern und suspendiert ihn vom Dienst, und brummt ihm Stubenarrest auf. Kirk ist außergewöhnlich streng und schlecht gelaunt.
Spock findet inzwischen heraus, warum Kirk so versessen auf die Wolke ist. Vor elf Jahren griff die Wolke die Farragut an. Kirk, der damals seine erste große Mission absolvierte hatte Dienst an der Phaserkanone. Er feuerte, wie Garrovick heute eine Sekunde zu spät und die Wolke hat daraufhin die halbe Besatzung der Farragut, einschließlich Captain Garrovick getötet. Obwohl Kirk für seinen Einsatz die Tapferkeitsmedaille bekommen hat, macht er sich seit damals schwere Vorwürfe.

Spock und McCoy gehen zu Kirk und konfrontieren Kirk mit ihren Erkenntnissen. Die beiden halten Kirk für emotional vorbelastet und nicht objektiv handelnd, doch Kirk ist immer noch der Überzeugung, dass es sich bei der Wolke um ein Lebewesen handelt, welches vernichtet werden muss. Chekov unterbricht den Streit der drei. Er berichtet, dass die Wolke den Planeten verlässt und Kurs auf den Weltraum genommen hat. Kirk befiehlt die Wolke zu verfolgen. Die Wolke kann jedoch offenbar Geschwindigkeiten erreichen, die die Enterprise nicht lange halten kann und nachdem Scotty den Captain ernsthaft ermahnt, reduziert dieser widerwillig das Tempo.

Die Wolke hält plötzlich im Raum an und macht Anstalten die Enterprise anzugreifen. Kirk lässt sofort die Phaser abfeuern, doch die bleiben ohne Wirkung. Spock stellt fest, dass sich die Wolke vor den Phasern schützt, indem sie eine Art Zeitsprung durchführt. Die Wolke dringt durch das Ventilationssystem in die Enterprise ein. Sie greift 3 Männer an. Einer stirbt sofort, die anderen beiden schweben in Lebensgefahr. Kirk lässt den radioaktiven Müll ins Ventilationsystem werfen, um die Wolke so wieder zu vertreiben.

Spock macht Kirk klar, dass er keine Schuld an dem Vorfall vor elf Jahren hatte, da die Phaser wirkungslos sind. Kirk sagt ihm, dass er dies nicht ihm, sondern lieber Garrovick erzählen soll, was Spock dann auch macht. Als Spock in Garrovicks Quartier ist, dringt die Wolke durchs Ventilationsystem in dessen Kabine ein. Spock schickt Garrovick auf den Gang und versucht den Luftschaft abzudichten. Die Wolke zieht sich zurück und verlässt die Enterprise wieder.
Spock überlebt. Sein grünes Blut mag die Wolke offenbar nicht.
Kirk meint zu wissen, wohin die Wolke jetzt unterwegs ist. Er denkt, dass sie dorthin zurückkehrt, wo sie vor 11 Jahren die Farragut angegriffen hat.

Die Enterprise fliegt also nach Tycho IV. Garrovick wird von Kirk wieder rehabilitiert. Er darf seinen Dienst wieder aufnehmen. Kirk hat vor, die Wolke mit einer Antimateriebombe zu vernichten. Als Köder will er Blutplasma verwenden. Er und Garrovick beamen auf die Oberfläche.

Die Wolke macht sich sofort über den Köder her, so dass Kirk sich selbst als neuen Köder anbieten muss. Er installiert die Antimateriebombe und als die Wolke nahe genug ist, lässt er sich und Garrovick zurückbeamen und lässt die Bombe detonieren. Die Wolke wird vernichtet.

Spock und Scotty können trotz einiger Schwierigkeiten die beiden zurück auf die Enterprise beamen.

Die Enterprise begibt sich nun zu ihrem Treffen mit der Yorktown.

Kirk lädt Garrovick in sein Quartier ein. Er möchte ihm einiges über seinen Vater erzählen.

Bewertung

Tödliche Wolken ist eine erstaunlich gegensätzliche Folge. Auf der einen Seite haben wir einige interessante Charakterszenen, die den Hauptcharakteren neue Facetten geben, sowie einen interessanten Gaststar einführen und durchleuchten. Auf der anderen Seite haben wir eine furchtbar dünne und unglaubhafte Haupthandlung.

Doch kommen wir zunächst zum Positiven:
Charakterseitig bietet die Folge vor allem, was Kirk angeht, viel interessantes. Kirk ist diesmal das Opfer des Captain Ahab-Symdroms, welches beispielsweise auch Commodore Decker in 2.06: Planeten-Killer im Griff hatte. In Star Trek VIII - Der erste Kontakt fällt auch Captain Picard diesem Rachedurst zum Opfer.
Bei Kirk hält sich das ganze jedoch vergleichsweise noch im Rahmen. Er ist zwar von seinem Vorgehen überzeugt und ist außerdem um einiges reizbarer als sonst, aber im Gegensatz zu Decker ist er für Vorschläge und Meinungen seiner Offiziere zugänglich und letztendlich hat Kirk ja auch durchaus Recht behalten.
Trotzdem scheint der Vorfall auf der Farragut vor elf Jahren ein schweres Trauma bei Kirk hinterlassen zu haben. Er hat sich offenbar in den letzten elf Jahren Vorwürfe gemacht, dass er damals zu spät gehandelt hat. Deswegen auch seine Überreaktion wegen Garrovicks Fehler. Er projiziert seine eigenen Selbstvorwürfe und Zweifel in Garrovick hinein und will mit Garrovicks Suspendierung und Arrestierung wohl auch sich selbst nachträglich bestrafen.

Die Beziehung des Triumvirats Kirk, Spock und McCoy untereinander wird dieses Mal auf eine harte Probe gestellt. Spock und McCoy erkennen relativ schnell, dass etwas mit dem Captain nicht stimmt und sie finden auch heraus, was für eine Last er mit sich herumträgt, doch sie können ihm wenig helfen. Alle ihre Beteuerungen, dass Kirk keine Schuld an dem Vorfall vor 11 Jahren hat, können ihrem Freund wenig helfen. Die drei geraten in dieser Folge mehrmals aneinander. Dass Spock und McCoy einer Meinung sind und Kirk derjenige ist, der eine andere Meinung hat, ist eine ungewöhnliche Situation. Meistens sind Spock oder McCoy diejenigen, die gegensätzliche Meinungen vertreten.

Spock zeigt sich in dieser Folge als recht guter Menschenkenner. Er versucht sowohl Kirk als auch Garrovick aufzumuntern, indem er ihnen klar macht, dass sie keine Schuld trifft.

Nach Commander Giotto in Folge 1.25: Horta rettet ihre Kinder bekommen wir hier mal wieder einen Sicherheitschef näher vorgestellt. Garrovick ist ein recht interessanter Charakter und seine Beziehung zu Kirk erscheint ebenfalls interessant. Garrovicks Vater war vor 11 Jahren Kirks Mentor. Garrovick hat es in seinem letzten Logbucheintrag jedenfalls nicht versäumt, den Mut und die Tapferkeit von Kirk zu erwähnen. Kirk hat seinem früheren Kommandanten offenbar viel zu verdanken. Nun versucht Kirk dies andersrum für dessen Sohn zu sein. Leider ist dies Garrovicks einziger Auftritt in der Serie.

Schwester Chapel hat in dieser Folge eine sehr sympathische Szene. Die resolute Krankenschwester wendet eine raffinierte List an, um Garrvoick dazu zu bringen sein Essen zu sich zu nehmen.

Wie schon gesagt bietet die Folge rein handlungstechnisch nichts besonderes. Es geht lediglich darum das fremde Wesen zu töten. Diese Idee scheint für 45 Minuten schon recht wenig und wurde nur mit Hilfe der Charakterszenen auf die erforderlichen 45 Minuten gestreckt. Noch dazu erscheint es Star Trek-untypisch, dass das Wesen vernichtet werden muss, bevor man mehr über es erfahren hat. Es wird kein Versuch unternommen Kontakt mit dem Wesen aufzunehmen oder es näher zu erforschen. Selbst Spocks Forscherdrang, der ansonsten ja immer recht ausgeprägt ist (man denke nur an 2.09: Metamorphose), scheint in dieser Folge Urlaub zu haben.
Die Wolke an sich bleibt bis zum Ende recht mysteriös. Offenbar handelt es sich um ein Wesen, allerdings ist nichts über seinen Ursprung, seine Motivaion oder sonst etwas bekannt. Es bleibt unklar, wozu das Wesen das Blut braucht. Die Fragen, wieso das Wesen sich auf dem Planeten befunden hat und wieso es später beschließt zu seinem Ursprungsort zurückzukehren, bleiben ebenfalls unbeantwortet. Warum Kirk weiß, dass das Wesen dorthin zurückfliegt, wo es vor 11 Jahren die Farragut angegriffen hat, bleibt ebenso schleierhaft. Spock erklärt, dass das Wesen vor den Phasern entkommen kann, weil es die Fähigkeit hat einen kleinen Zeitsprung zu machen. Wieso dann aber die Antimateriebombe wirkungsvoller sein soll, bleibt unklar. Wieso macht das Wesen da nicht ebenfalls einen Zeitsprung?
Mal abgesehen davon lässt dieses Wolkengebilde, welches offenbar lebt und sich nebenbei noch mit Warpgeschwindigkeit fortbewegen, sowie in der Zeit vor und zurück reisen kann, doch ein klein wenig an Glaubwürdigkeit zu wünschen übrig.

Einige typische TOS-Klischées werden auch hier wieder bemüht. Spocks grünes Blut rettet ihm erneut das Leben, da die Wolke rotes Blut offenbar lieber mag. Auch die Fraktion der Rothemden wird erneut arg gebeutelt. Es erwischt definitiv 5 Sicherheitsoffiziere. Außerdem schweben einige im kritischen Zustand. Es wird später keine Aussage darüber gemacht, ob sie überleben oder nicht.
Interessant ist, dass Lieutenant Leslie in dieser Folge ebenfalls unter den getöteten Rothemden ist, allerdings in Folge 2.23: Das Jahr des roten Vogels wieder recht lebendig erscheint.

Das Ende der Folge, als man mit dem Transporter einige Probleme hat und es noch in letzter Sekunde gelingt Garrovick und Kirk zu rematerialisieren ist ein etwas arg vorhersehbarer Versuch Spannung zu erzeugen. Solche Szenen sollte man vielleicht lieber vermeiden. Sie gab es einfach schon zu oft und es ist außerdem wohl von vorneherein klar, dass Kirk wohl kaum bei einer Transporterfehlfunktion sterben wird. Es handelt sich dabei um ein typisches TV-Plot-Schema und wirklich spannender wird das Ganze dadurch nicht.

Neben Lieutenant Leslie gibt es in dieser Folge auch ein Wiedersehen mit Majel Barrett in ihrer Rolle als Christine Chapel.
Drehbuchautor Art Wallace schrieb mit Gene Roddenberry zusammen auch das Drehbuch zu 2.26: Ein Planet, genannt Erde.
Regie führte Stammregisseur Ralph Senensky.

Die deutsche Version wurde vom ZDF erstellt, welches für die Erstausstrahlung einige Szenen schnitt. Die meisten Szenen wurden später bei der Sat.1-Ausstrahlung wieder in die Folge eingefügt. Allerdings fehlen noch immer Teile der Szene, in der sich McCoy und Kirk in Kirks Quartier über Schuldgefühle und ihre vorherige Auseinandersetzung unterhalten. Der deutsche Titel ist streng genommen mal wieder falsch, da es nur eine einzige Wolke gibt. Im Deutschen wurden außerdem die Ensigns Garrovick und Rizzo zu Lieutenants befördert.
Für die DVD-Veröffentlichung der Serie wurden die noch fehlenden Szenen neu-synchronisiert und ergänzt.

Die Effekte der Folge sind Mittelmaß. Die Wolke ist ganz gut umgesetzt, mehr aber auch nicht. Ansonsten sind zwei Planetenoberflächen mit den üblichen Pappkulissen und einige Phasergefechte zu bewundern.

Insgesamt ist die Folge schwer zu bewerten. Charakterseitig hat sie sicher einige interessante Konflikte, handlungstechnisch ist aber so gut wie keine Substanz da. Eine ausreichende Bewertung trifft diese Zwiespältigkeit ganz gut.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

Majel Barrett ist in dieser Folge zum zum 8. Mal als Christine Chapel zu sehen. Das letzte Mal war sie in Folge 2.12: Tödliche Wolken zu sehen. Ihr nächster Auftritt ist in 2.18: Das Loch im Weltraum.

Eddie Paskey ist dieses Mal zum 6. Mal als Lieutenant Leslie mit von der Partie. Sein letzter Auftritt war in Folge 1.27: Auf Messers Schneide. Obwohl Leslie in dieser Folge gestorben ist, wird er in Folge 2.23: Das Jahr des roten Vogels wieder zum Dienst erscheinen. Eddie Paskey spielt auch einen Eminianer in 1.23: Krieg der Computer.

Jerry Ayres, der hier als Rothemd Rizzo die Aufgabe hat, möglichst schnell zu sterben, war bereits in Folge 1.18: Ganz neue Dimensionen als Lieutenant O'Herlihy mit von der Partie.



Kleine TOS-Statistik
1. Zerrissene Shirts von Kirk: 0
Trotz eines Kampfes mit Lt. Garrovick bleibt Kirks Shirt unversehrt.
2. Kirks Eroberungen: 0
Diesmal gibt es keine Frauen zu erobern.
3. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 0
Spocks Nackengriff kommt hier nicht zum Einsatz.
4. Spocks "Faszinierend": 0 mal
Spock fasziniert hier nichts.
5a. Spocks "logisch": 2 mal
Spock schlägt eine logische Vorgehensweise bei der Verfolgung des Wesens vor.
Spock findet es logisch, wenn er mit der Sprengladung auf den Planeten beamt, da ihm das Wesen offensichtlich nichts anhaben kann.

Außerdem:
McCoy, nachdem Spock mit Hilfe der Kreuzschaltung Kirks und Garrovicks Leben gerettet hat: "Naja, ab und zu kann man auch mit Logik was erreichen."
5b. Spocks "unlogisch": 0 mal
Spock findet hier überhaupt nichts unlogisch.
6. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
7. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 1 mal
McCoy, nachdem das Wesen drei Rothemden auf der Enterprise überfallen hat: "Zwei haben eine Chance zu überleben, der dritte ist tot".

Außerdem:
Kirk, als die ersten beiden toten Rothemden gefunden werden: "Sie sind tot."
8. Tote Rothemden: 5
Zwei Rothemden sterben während der ersten Außenmission, ein dritter wird schwer verletzt und stirbt später auf der Krankenstation.
Ein weiteres Rothemd stirbt während der zweiten Außenmission, sein Kollege befindet sich in kritischem Zustand. Was aus ihm wird, bleibt ungeklärt.
Und zum Schluss stirbt noch ein Rothemd, als das Wesen durch einen Schacht in die Enterprise eindringt, zwei weitere werden schwer verletzt.
9. Hysterisch kreischende Frauen: 0
Hier kreischt niemand.
 
 
 
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  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  15. 12. 1967

 Erstausstrahlung D:
  29. 07. 1972

 Regie:
  Ralph Senensky

 Buch:
  Art Wallace

 Gaststars:
  Stephen Brooks
   [Ensign Garrovick]
  Majel Barrett
   [Christine Chapel]
  Jerry Ayres
   [Ensign Rizzo]
  Eddie Paskey
   [Lieutenant Leslie]


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