31 Jul 2012

DSi-Rezension: Star Trek: The Next Generation Season 1 auf Blu-ray (HD)

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Seit dem 26. Juli 2012 fliegt die U.S.S. Enterprise NCC 1701-D in HD-Auflösung über unsere Bildschirme. Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum wartet CBS mit einem besonderen Geschenk an die Fans auf. Der DSi hat sich die erste Staffelbox genauer angesehen.

Captain Jean-Luc Picard ist in der Blu-ray-Fassung von Star Trek: The Next Generation in gestochen scharfer Qualität zu erleben. Die HD-Veröffentlichung ist seit dem 26. Juli erhältlich. (c) Paramount Pictures

Von Malte Kirchner 

Vorwort

Es ist ein wahnwitziges Projekt: Man nimmt eine 25 Jahre alte Serie, wühlt sich mit viel Personalaufwand durch meterhohe Hochregale und Pappkartons, um alte Filmrollen wiederzufinden, digitalisiert diese und formt daraus mit viel Aufwand und neuer Effekttechnik eine neue HD-Version dessen, was im vergangenen Vierteljahrhundert bereits dutzendfach im Fernsehen zu sehen war und in Form von Videokassetten und DVDs millionenfach in Wohnzimmerschränken steht.

Doch das ist Star Trek. Als Gene Roddenberry in den Achtziger Jahren die Next Generation entwickelte, scherte man sich auch nicht darum, dass es bereits einmal in den Sechziger Jahren einen Anlauf für eine Fernsehserie gab, die mangels Erfolg nach drei Staffel eingestampft wurde. Verblüffend genug, dass diese gefloppte Classic-Serie als Kinofilmformat sechs Mal glänzend funktionierte. Und man darf es getrost als Ironie des Schicksals bezeichnen, dass die Next Generation als Serie wiederum große Erfolge einfuhr, im Kino unter dem Strich weitgehend glücklos blieb.

Wenn die Serie doch so genial funktionierte, warum sollte man sie nicht nachträglich in eine Qualität versetzen, die einem Kinofilm in nichts nachsteht?

Und damit sind wir auch schon wieder beim Ausgangspunkt: Wenn die Serie doch so genial funktionierte, warum sollte man sie nicht nachträglich in eine Qualität versetzen, die einem Kinofilm in nichts nachsteht?

Die Neuveröffentlichung von Star Trek The Next Generation auf Blu-ray ist eine ganz wunderbare Idee von CBS. Keine andere Star Trek-Serie war jemals so erfolgreich. Und der Nächsten Generation verdanken die Star Trek-Fans das, was als Star Trek-Universum bezeichnet wird und was selbst J.J. Abrams in seinen neuen Star Trek-Filmen trotz Paralleluniversum nicht ganz außer Kraft setzen kann.

Die Leidenschaft tausender Fans, Conventions, ja, selbst der DSi – so vieles beruht auf der Next Generation. Und jetzt, zum 25-jährigen Geburtstag, ist sie wieder da. In alter Höchstform, doch in einer ganz neuen Qualität. TNG in High Definition.

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Verpackung

Pappschuber und Innenansicht der ersten Blu-ray-Box von TNG (Foto: Malte Kirchner)

Zu den erfreulichen Dingen des Blu-ray-Formats zählt die kleine Verpackung. Nahmen die DVD-Sets von Star Trek noch ganze Regalböden ein, dürften neben den TNG-Blu-rays auch noch weitere Serien Platz finden. Das rote Design ist eine Hommage an die DVD-Staffelboxen, die ja manche als Brotboxen bezeichneten. Sechs Blu-rays verbergen sich darin und eine Episodenliste, die aber leider nur sichtbar wird, wenn man die erste Disc herausnimmt. Insgesamt gefällt die Verpackung der Standard-Edition auf alle Fälle. Viele Fans dürften jedoch die Collectors Edition abwarten, die ein spannenderes Rückendesign und Sammel-Pins verspricht.

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Menüs

Die erste Staffel hat noch gar nicht begonnen, da wird der Blick schon auf die zweite gerichtet. CBS hat den Ankündigungstrailer für die zweite HD-Staffel von TNG ins Intro der ersten Disc gepackt. Ansonsten halten sich Introanimationen und sonstige Einspieler jedoch erfreulich in Grenzen. Denn was am Anfang vielleicht begeistert, kann schnell nervig werden, wenn später mal eine Folge direkt angesteuert werden soll. Solche Hindernisse gibt es bei TNG auf Blu-ray nicht. Folgen, Extras und Einstellungen können in Menüs im typischen LCARS-Computerdesign ausgewählt werden. Einziger Wermutstropfen: DIe Schriftgröße der Menüeinträge ist extrem klein bemessen. Wer nicht direkt vor dem Fernseher sitzt oder keinen Bildschirm mit zwei Metern Durchmesser besitzt, dürfte das als etwas hinderlich empfinden.

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Folgen

Über die Qualität der Serie und ihrer Folgen ist in den vergangenen 25 Jahren fast alles gesagt worden. Ungeachtet der qualitativen Verbesserungen von Bild und Ton dürfte die Attraktivität der Episoden bei einigen Käufern trotzdem ausschlaggebend für den Kauf sein.

Ungehobelt ist ein Wort, das die erste Staffel treffend beschreibt.

Ungehobelt ist ein Wort, das die erste Staffel treffend beschreibt. Die Qualität der Folgen ist sehr unterschiedlich, die Charaktere sind noch ziemlich widersprüchlich und es wird viel ausprobiert – und überhaupt hat TNG in der ersten Staffel noch nicht den Charme, den es erst so richtig ab der dritten Staffel entwickelte und bis zur siebten Staffel mit jedem Jahr perfektionierte.

Da wäre zum Beispiel Captain Picard: Im Fangedächtnis gilt er als besonnen, überlegt, unaufgeregt. In der ersten Staffel wirkt er hingegen gereizt, ist ungestüm und rastlos. Charaktere wie der Klingone Worf oder Geordi LaForge haben ihre Position im Schiff buchstäblich noch nicht gefunden. Lediglich einige Ausnahmen, der Androide Mr. Data oder der allmächtige Q, sind schon von Beginn an erkennbar so, wie sie die Fans auch Jahre später lieben.

Diese Folgen gehören zur ersten Staffel: (Disc 1) Encounter At Farpoint, Gedankengift, Der Ehrenkodex, (Disc 2) Der Wächter, Der Reise, Die geheimnisvolle Kraft, Das Gesetz der Edo, Die Schlacht um Maxia, (Disc 3) Rikers Versuchung, Die Frau seiner Träume, Der große Abschied, Das Duplikat, Planet Angel One, (Disc 4) 11001001, Die Entscheidung des Admirals, Die Sorge der Aldeaner, Ein Planet wehrt sich, Prüfungen, (Disc 5) Worfs Brüder, Die Waffenhändler, Die Seuche, Die schwarze Seele, Begegnung mit der Vergangenheit, (Disc 6) Die Verschwörung, Die neutrale Zone.

Doch das ist auch ein Teil des Reizes, den TNG auf seine Betrachter ausübt: Anders als bei den späteren Serien schien bei der Next Generation noch kein roter Faden dahinter zu stehen, der die Serie von Anfang bis Ende durchdefinierte. Das erlaubte den Autoren viele Freiheiten bei der Charaktergestaltung. Eine nicht ganz unwichtige Rolle dürfte auch der Tod von Gene Roddenberry gespielt haben. Die ersten beiden Staffeln trugen unverkennbar seine Handschrift. Später übernahmen Rick Berman und andere das Steuer und lenkten die Serie in ein anderes Fahrwasser. Diese Mixtur war möglicherweise genau das, was die Serie so erfolgreich machte.

Höhepunkte der ersten Staffel waren Folgen wie “Der Reisende”, “Die Schlacht von Maxia” oder “Rikers Versuchung”. Weniger glanzvoll bleiben “Das Gesetz der Edo” oder “Planet Angel One” in Erinnerung.

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Qualität

Die Teaser-Disc, die CBS Anfang 2012 veröffentlichte, gab einen Vorgeschmack auf die Neuveröffentlichung von TNG in Blu-ray. Einen kleinen, wohlgemerkt. Denn 26 Folgen (bzw 25, wenn man den Pilotfilm als eine Folge rechnet) sind ein ganz anderes Kaliber als nur vier. Und besonders in der ersten Staffel werden die Qualitätsverbesserungen voll ausgespielt, weil selbst die Standardauflösung in späteren Staffeln besser aussah, folglich das Verbesserungpotenzial in der ersten Staffel höher war, als bei den später folgenden.

Fans dürfen sich auf ungeahnte neue Einblicke in die Enterprise freuen.

Fans dürfen sich auf ungeahnte neue Einblicke in die Enterprise freuen. Die Gesichter der Darsteller sind scharfgezeichnet wie noch nie, Details auf Anzeigetafeln oder in den Kulissen werden sichtbar, die man vorher bestenfalls erahnen konnte, und insgesamt erfreut diese erste Staffel mit einer weitaus besseren Abmischung der Farben, die nun nicht mehr grell daherkommen, sondern gesättigt und kontrastreich wirken.

Für Besitzer einer entsprechenden Anlage ist natürlich auch der Originalton in 7.1-Qualität ein echtes Highlight. Zuschauer der deutschsprachigen Fassung müssen allerdings weiterhin mit dem Stereo-Ton vorlieb nehmen. Zudem gibt es ein Tonproblem bei der englischen Originalspur, wie bei Amazon.de zu lesen war. Offenbar arbeitet der Hersteller daran, das Problem in den Griff zu bekommen. In Ermangelung eines entsprechenden Soundsystems konnten wir das Problem nicht nachvollziehen. Bei Stereosystemen sind keine Einschränkungen wahrnehmbar.

All die Verbesserungen hätten nichts gebracht, wenn nicht schon vor 25 Jahren bis ins letzte Detail sorgfältig gearbeitet worden wäre. Die Kulissen präsentieren sich selbst in HD-Auflösung ausgesprochen authentisch. Kleinste Details wie Schriftzüge auf Bildschirmen wurden nicht willkürlich gewählt, obwohl seinerzeit keiner davon ausgehen konnte, dass diese jenseits des Sets überhaupt jemand sehen kann. Das Know-How der Gegenwart macht sich wiederum bei den Effekten bemerkbar. Raumschiffe und Planeten sehen dank Computereinsatz weitaus besser aus, weil früher die Möglichkeiten dazu noch nicht bestanden.

Natürlich gibt es auch einige Auffälligkeiten, wo sichtbar wird, dass seinerzeit nur für Standard Definition produziert wurde: Manches Alien-Makeup sieht bei genauerem Hinsehen schon etwas künstlich aus – ein Beispiel dafür ist der “Reisende” in der gleichnamigen Episode. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass selbst bei der SD-Fassung mit den Jahren noch eine spürbare Verbesserung bei Makeup und Kulissen eintrat.

Doch auch wenn nicht alles perfekt ist : Die Qualitätsverbesserung ist deutlich.

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Extras

Warum wurde TNG in HD neu geschnitten, aber das Bildformat blieb bei 4:3? Diese Frage beantworten die Extras des ersten Blu-ray-Pakets. Neben obligatorischen Berichten über den Beginn der Serie, angereichert mit Interviews, in denen Produzent Rick Berman und die Darsteller zu Wort kommen, begeistert vor allem das Making-of dieser HD-Fassung, weil dort viele Fragen beantwortet werden, die sich einem als Zuschauer aufdrängen.

Das Geheimnis des Bildformats ist zum Beispiel, dass zwar auf Film im breiteren Bildverhältnis gedreht wurde, die damaligen Macher jedoch die Seitenräume jenseits von 4:3 recht achtlos behandelt haben, weshalb dort Mikrofonständer und andere Utensilien zu sehen waren. Auch die Effekte – damals wurde noch mit echten Modellen gearbeitet – waren für 4:3 aufbereitet. Um abgeschnittene Raumschiffe zu vermeiden, entschied man sich gegen Breitbild und für das alte Bildformat.

Interessant sind auch die Beispiele für die Alternative zum Neueinscannen der Filmrollen. Das so genannte Upscaling der Standard Definition hätte wohl keinen Fan so recht glücklich gemacht, wäre CBS aber fraglos weitaus günstiger gekommen, als die Serie neu zu schneiden.

Wundersam bleibt, warum diese Beigaben immer so seltsame Titel wie “Unter Spannung” oder “Stardate revisited” bekommen, die billig und irgendwie langweilig klingen. Ganz im Gegenteil, sind die Extras schon fast eigene Blu-rays wert und stellen einen echten Mehrwert zu diesem Staffelpaket dar.

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Fotogalerie (Anklicken zum Vergrößern)

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Fazit

Es gibt zwei Faktoren, die das TNG-Blu-ray-Paket von den DVDs und den Fernsehübertragungen unterscheidet: Das eine sind die Extras, das andere ist die Qualität. Extras gab es auch bei den DVDs. Und während einige Fans, die ihre DVDs durch die Blu-rays ersetzen wollten, beklagen, dass die alten Beigaben nicht wiederverwendet wurden, freuen sich andere darüber, etwas Neues und vor allem etwas über den Entstehungsprozess der HD-Fassung zu sehen.

Selbst wer alle Folgen auswendig kennt, kann noch Neues entdecken.

Doch Hand aufs Herz: Das Entscheidende an dieser HD-Veröffentlichung steckt zweifelsfrei im Wörtchen HD. TNG hat mit dieser Neubearbeitung unglaublich an Qualität gewonnen. Selbst wer alle Folgen auswendig kennt, kann noch Neues entdecken. Und das ist nach 25 Jahren, in denen man meinte, schon alles zu wissen, eine ganz wunderbare Erfahrung.

Die erste Staffel mit ihren “Stimmungsschwankungen” ist fraglos nicht TNG in Höchstform. Wer sich die einzelnen Folgen aber alle noch einmal ansieht, wird feststellen, dass es doch mehr gute Folgen gibt, als man in Erinnerung hatte.  Auch die erste Staffel hat einige gute bis sehr gute Momente. Was sie von späteren Staffel unterscheidet, sind die starken Qualitätsschwankungen, während TNG später stets auch in schwachen Momenten eine bestimmte Qualitätsschwelle nicht unterschritt.

Aber diese erste Staffel gehört nunmal zur Serie: Sie prägte sie mit Charakteren wie Q, der Entwicklung von Picard, Riker und Wesley Crusher. Und sie ist stellenweise auch so wunderbar schräg und schlecht, so dass Star Trek-Fans bis heute über manche Momente selbstkritisch lachen können.

Ein schöneres Geburtstagsgeschenk als diese Neuveröffentlichung hätte CBS/Paramount Star Trek  zum 25-jährigen Jubiläum nicht machen können. Die erste Blu-ray-Staffel ist – von den hoffentlich bald gelösten Tonproblemen abgesehen – ein klarer Kauftipp, alleine schon im Interesse einer weiteren Veröffentlichung dieser wunderbaren Serie, die mit jedem Jahr zu neuen Höhen aufstieg.

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Details

Produktionsjahr:

Bildformat:

1987 (Serie) / 2012 (HD-Fassung)

4:3 Full Frame

Tonspuren:
Englisch 7.1 DTS-HD Master Audio; Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Japanisch in Mono/Stereo
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Deutsch, Dänisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Spanisch, Japanisch
Untertitel:
Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Deutsch, Dänisch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Spanisch, Japanisch
Laufzeit:
Rund 1184 Minuten
Altersfreigabe (FSK):
Ab 12 Jahre
Extras:
Unter Spannung – The Next Generation erreicht neue Höhen, Das Star Trek: The Next Generation Archiv: Der Anfang (beide Disc 1), Episodentrailer (auf den Discs 2 bis 6), Stardate Revisited: Der Ursprung von TNG in drei Teilen, Gag Reel, Logbucheinträge (alle Disc 6)
Weitere Informationen im Netz unter:

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3 Responses to DSi-Rezension: Star Trek: The Next Generation Season 1 auf Blu-ray (HD)
  1. Hi,

    super Review! Ich bin 100%ig Deiner Meinung was die Einschätzung der BD-Edition angeht.
    Die 1. Staffel ist natürlich nicht das gelbe vom Ei, hat aber ein paar Highlights.

    Als ich die erste Scheibe eingelegt habe, habe ich mich doch sehr über den Trailer der 2. Staffel gewundert. Find ich schade. Damit hat die BD einen Billig-Touch. Von den DVDs kenne ich das eigentlich nur von einer Neuauflage eines Films zum Dumpingpreis bei Walmart oder so. Hoffentlich ziehen die das nicht durch alle Staffeln durch. Den Käufer der BD-Edition würde ich ohnehin als Fan der Serie einordnen, und der brauch in der Regel keinen Hinweis dass es noch eine weitere Staffel gibt. 😉

    Und diese kleine Schrift „Mit Pilot“ (oder was da steht), halt diese Option welche man bei Starten der Folgen auswählen kann, konnte ich aus 4 Meter Entfernung zu meinem 42″ TV nicht lesen. Habe dann am vergangenen Wochenende die Blurays mit ins Heimkino genommen (92″ Leinwand und 7.2 Sound). Da hat die BD natürlich richtig Spaß gemacht und man konnte alles vernünftig lesen.

    Von den Ton-Fehlern habe ich bei Amazon auch gelesen, konnte diese auch hören. Aber so schlimm wie manche sich dort aufführen empfinde ich es nicht. Ich kann damit leben… Zudem schaue ich TNG, genau wie DS9 und VOY auf deutsch, da ich mich doch sehr an die Synchronsprecher gewöhnt habe. Meine Prägung auf O-Ton kam erst mit der Verfügbarkeit von Serien und Filmen im O-Ton…

    Wann kommt denn der nächste Podcast? =)

    Gruß
    Marc

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