15 Apr 2016

Neue Star Trek-Serie soll zwischen ST6 und TNG spielen

15 Kommentare
Hinweis auf die neue Serie? Bryan Fuller (li.) und Rod Roddenberry vor den Enterprise-Generationen. Quelle: Twitter

Hinweis auf die neue Serie? Bryan Fuller (li.) und Rod Roddenberry vor den Enterprise-Generationen. Quelle: Twitter

Die neue Star Trek-Fernsehserie, die im Jahr 2017 starten soll, spielt in der Zeit zwischen dem sechsten Kinofilm, „Das unentdeckte Land“, und der Next Generation. Das behauptet zumindest Devin Faraci, Chefredakteur der auf Filme und Serien spezialisierten US-Website „Birth. Movies. Death.“ Er will aus sicherer Quelle erfahren haben, dass die neue Serie auch nicht im neuen Star Trek-Kinofilm-Universum von J.J. Abrams, sondern im klassischen Star Trek-Rahmen spielen soll.

Eine weitere Information, die in diesem Zusammenhang genannt wird, ist, dass jede Staffel themenbezogen auf eine bestimmte Zeitlinie sein könnte. Das heißt, dass es zunächst nur für die erste Staffel zutrifft, dass die Serie im oben genannten Zeitraum spielt. Es wäre denkbar, dass weitere Staffeln in späteren Jahrhunderten angesiedelt sind. Die Serie soll auch nicht auf einer Enterprise spielen und von wilden Klingonen ist auch die Rede.

Doch was ist von diesen Gerüchten zu halten? Die Website „Birth. Movies. Death.“ ist mit 30.000 Twitter-Followern zwar durchaus etabliert, doch wie vertrauenswürdig die Quellen sind, ist kaum bis gar nicht einzuschätzen. Dass aber etwas dran sein könnte, zeigt ein Bild, das über den offiziellen Twitter-Account von Gene Roddenberry gepostet wurde, der offenbar von einem Sohn und Mitproduzenten Rod Roddenberry gepflegt wird. Auf dem Foto sind Bryan Fuller und Rod Roddenberry vor einer Wand mit den verschiedenen Enterprise-Raumschiffen zu sehen. Beide zeigen den Vulkaniergruß, aber in einer Variante, die genau zwischen die Enterprise-C und Enterprise-D deutet – also genau auf jenen Zeitraum, der von den Gerüchten als Schauplatz der Serie angedeutet wurde.

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15 Responses to Neue Star Trek-Serie soll zwischen ST6 und TNG spielen
  1. Fände ich gut. Bin schon neugierig ….

  2. Ich fände es gut, wenn man sich von einem „normalen“ Serienformat verabschiedet und einen anderen Weg beschreitet. Eine Antalogie-Serie wäre klasse. Ein Storybogen für eine Staffel in einem Zeitabschnitt und dann für Staffel zwei was neues. Super!

  3. Das sind doch nur Gerüchte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie stimmen. 1. würden nur Aliens vorkommen, die wir schon dutzende mal gesehen haben, z.B. Klingonen. Der Alpha- und Betaquadranten sind schon gründlich erforscht. Man könnte nur wenig neues zeigen. 2. wäre eine Anthologieserie zu teuer, man müsste für jede Staffel neue Sets bauen. 3. wäre eine Anthologieserie, die zu verschiedenen Zeitpunkten zwischen TOS und TNG spielt viel zu komplex für nicht-Fans.
    Falls die Gerüchte doch stimmen hoffe ich, dass wir mehr über die Gorn und die Tholianer erfahren werden. Die beiden Rassen wurden bisher noch kaum erforscht. Romulaner können keine vorkommen, da die Föderation 2311-2364 keinen Kontakt mit ihnen hatte.

  4. Ich freu mich.
    Bloß wenn die zwischen die 1701-C und die 1701-D zeigen ist der Zeitrahmen noch kleiner.
    Sie wurde 2344 vernichtet und TNG mit der D beginnt 2364.
    Vieleicht geht es ja um Duras und Mogh, und wie Khitomer fällt und die C kurz gezeigt wird, bevor sie zerstört wird nach dem temporalen Ausflug.

  5. „Eine weitere Information, die in diesem Zusammenhang genannt wird, ist, dass jede Staffel themenbezogen auf eine bestimmte Zeitlinie sein könnte. Das heißt, dass es zunächst nur für die erste Staffel zutrifft, dass die Serie im oben genannten Zeitraum spielt. Es wäre denkbar, dass weitere Staffeln in späteren Jahrhunderten angesiedelt sind.“

    Könnte das vielleicht bedeuten, dass die Relativity oder ein Schwesterschiff eine Rolle spielt? So könnte man ja problemlos den Zeitrahmen regelmäßig wechseln …

  6. Ohne bitte nichts mit andauernden Zeitreisen-oder Sprüngen…das haben VOY und ENT ja nun zu genüge getan….Man, das ist STAR TREK und nicht Time Trek…..

    Man solle sich mal ein Beispiel an JMS und BABYLON 5 nehmen….das gab s in den 5. Staffeln nur eine einzige Zeitreise und das glaub ich auch nur, um das Schicksal von Sinclair zu besiegen, weil Michael O’Hare aufgrund seiner Krankheit nach der 1. Staffel aussteigen musste, seine Bestimmung aber noch ungeklärt blieb!
    Wäre er alle 5 Staffeln dabei geblieben, gäb s wahrscheinlich nicht mal diese Zeitreise in „War Without End1+2″…das ist aber nur ne Vermutung und selbst wenn dem nicht so ist:
    Eine Doppelfolge mit einer Zeitreise von insgesamt 110 Folgen ist doch angemessene Zahl!

    Und was für „wilde Klingonen“ sollen das sein, um die es lt. Gerücht dort gehen soll?
    Mmmmhhh…. :-/

    • „Man solle sich mal ein Beispiel an JMS und BABYLON 5 nehmen….das gab s in den 5. Staffeln nur eine einzige Zeitreise und das glaub ich auch nur, um das Schicksal von Sinclair zu besiegen, weil Michael O’Hare aufgrund seiner Krankheit nach der 1. Staffel aussteigen musste, seine Bestimmung aber noch ungeklärt blieb!“

      Eigentlich waren es zwei Zeitreisen, die aber zusammengehören (Staffel 1 und 3). Es ist so, dass diese Geschichte schon anfangs sehr gut geplant war, denn in der entsprechenden Folge der ersten Staffel kommen schon Szenen vor, die erst in der Doppelfolge in Staffel 3 Sinn ergeben. Die Zeitreise hat also nichts mit Sinclairs Krankheit zu tun, nur die Abwesenheit dazwischen. Er wurde dann einfach für diese Doppelfolge zurückgeholt, auch so, dass es gut gepasst hat.

  7. Rebellierender Astronautengott 16. April 2016 um 14:40 Antworten

    Wenn die neue Serie wirklich zwischen ST6 und TNG angesiedelt ist, sehen wir ja vielleicht einen jungen Picard, zumindest in einer Gastrolle… Auch der Auftritt von einem alten Kirk, gespielt vom auch in der Realität gealterten William Shatner, ist theoretisch denkbar.

    • Ich glaub das mit Shatner kannst Du vergessen! Wenn die Kohle nicht stimmt oder sein Part nicht seinen Vorstellungen entspricht, macht er auch nicht mit!
      Wenn er schon nicht in den Kinofilmen auftritt oder ein läppischer TBBT-Auftritt nicht gut genug für ihn sind, dann wird er bestimmt auch nicht bei der neuen Serie mitmachen….ich glaub s jedenfalls nicht! Auch wenn s toll wär!

    • Kirk hängt im Nexus fest. Laut Zeitstrahl war der Anfang von ST 7 noch in denselbem Jahr wie ST 6.

  8. alexis panagiotidis 17. April 2016 um 04:17 Antworten

    Ich würde es begrüssen wenn WENN, die produzenten der neuen serie die alten „kinofilm-uniformen“ in die szenerien wieder verwenden würden. der übergang zwischen dieser und der in der TNG folge „die alte enterprise“ bzw in der ersten folge von TNG wäre schon recht toll.

  9. Wenn das Gerücht stimmt, kann ich nur sagen, dass ich das für eine massive Fehlentscheidung halte.

    Sicher, als alter Trek-Fan bin ich auch an dem Zeitraum interessiert, der zwischen Star Trek VI und TNG liegt, neugierig darauf, wie sich da die Lücken schließen. Aber das könnte mMn auch genau so gut in Romanform (die Romane, die in den letzten Jahren erschienen sind, sind ja von zT. wirklich hoher Qualität) oder in anderer Form (Audio Dramas z.B.) geschehen. Als Stoff für eine neue Serie sehe ich das gar nicht, im Gegenteil: ich glaube, damit schadet sich das Franchise eher. Vielleicht werden alte Fans angelockt, die die Kinofilm-Crew vermissen und mal wieder ein bisschen in Nostalgie schwelgen wollen, neue Zuschauer würden dadurch aber mMn eher abgeschreckt.
    Das Franchise begeht damit den selben Fehler, den man schon seit ENT immer wieder begeht: statt die Serie voran zu treiben, geht man immer wieder zurück in die Serien-Vergangenheit, anstatt in die Zukunft des Serien-Universums vorzustoßen, was mMn deutlich spannender wäre. ENT, Abrahams-Universum und jetzt eine neue Serie, die noch vor TNG spielen und an STVI anschießen soll? Das klingt nicht sehr spannend. Sicher, man kann bestimmt einige spannende Geschichten erzählen, das konnte auch ENT, aber: Serien bauen heutzutage viel mehr auf übergreifende Story-Arcs, jede Serie hat eine große Handlung, deren Ausgang ungewiss und spannend ist. Eine Serie, bei der jeder schon weiß, wie sie einmal enden wird, weil „nach ihrer Zeit“ noch drei weitere Serien stattfinden (werden) also die Zukunft nach der neuen Serie schon längst geschrieben und daher ihr Ausgang langfristig schon vorbestimmt ist – das ist schlichtweg langweilig.
    Statt einem neuerlichen Schritt zurück (okay, genauer gesagt: nach dem Großen Schritt zurück, den ENT gemacht hat, nun einen kleinen Schritt nach dem anderen zögerlich wieder nach vorne) wäre es viel spannender gewesen, die neue Serie etliche Jahrhunderte in die Zukunft der Föderation zu verlegen (wie es ja auch gerüchteweise mal geplant war) und so die Möglichkeit zu haben, den ganzen alten Ballast abzuladen und eine wirklich neue Geschichte zu erzählen.

    Außerdem: wenn man schon lieber die Nostalgie der alten Fans bedient, anstatt neue anzulocken, dann bin ich nicht sicher, ob sich die Verantwortlichen, die da dahinter stehen, nicht vielleicht in der Zielgruppe vertan haben: der Großteil der alten Fans dürfte Star Trek nämlich weitaus sträker mit den 24. als mit dem 23. Jahrhundert in Verbindung bringen. Vergleichsweise wenige Fans sind mit TOS als DER Star Trek Serie groß geworden, für den Großteil der heutigen „alten“ Fans war TNG die Serie, die für sie in ihrer Kindheit identisch mit Star Trek war. TOS und die Kinofilme, so wichtig sie als Grunsstock des Franchise waren, waren wohl für die meisten nur eine Randerscheinung innerhalb des Franchises – eine nicht unwichtige Randerscheinung zwar, aber gemessen an dem Stellenwert, den TOS, DS9 und VOY für die meisten hatten, eben nur eine Randerscheinung.
    Den Focus der neuen Serie auf diese Zeit zu legen, halte ich auch daher für eine Fehlentscheidung.

    Und nicht zuletzt: ich bin aus einem ganz subjektiven Grund alles andere als begeistert von der Aussicht, dass die neue Serie direkt nach ST VI spielen soll: ich mag die Uniformen nicht.
    Das klingt jetzt etwas banal, ich weiß, ich werde das ein bisschen erläutern, damit das nicht nur wie rein gechmäcklerisches Gemaule klingt (die Geschmäcker sind ja verschieden). Die Kinofilm-Uniformen von ST II bis VI brechen massiv aus dem Design-Muster aus, das die Star Trek Uniformen des restlichen Franchsies bestimmt (was auch schon zu ST II der Fall war): auch wenn die Uniformen von TOS, ST I, TNG. DS9 und VOY sich alle z.T. sehr stark voneinander unterscheiden, so haben sie doch alle eines gemeinsam: sie sehen nicht wirklich wie Uniformen aus (bzw. nicht nach dem, was man sich klischeehafterweise unter Uniformen vorstellt), sie gleichen eher Pyjamas, Freizeit-Dressen, Overalls u.ä. Modisch nicht immer unbedingt hübsch anzuschauen, wirken sie jedoch nicht militärisch. (Sogar die grauen Uniformen in DS9, während des Krieges aufgekommen, wirken eher im Vergleich zu den fröhlicheren, bunteren uniformen von vor-dem-Krieg militärischer und martialischer.)
    Die Uniformen seit STII (und aus Budgetgründen bis quasi kurz vor TNG) dagegen wirken aus wie echte Uniformen, mit Uniformjacken, Schulterklappen etc. Allein schon das Rot macht sie eigentlich eher zu „unsymphatischen“ Uniformen: in einem solchen martialisch-düsteren Farbton sind sonst eher die Antagonisten einer Story gekleidet.
    Und: zum Rot der Uniformjacken passt farblich eigentlich nur weiß. Die verschiedenfarbigen Rollkragenpullis, die die verschiedenen Abteilungen respräsentieren, sehen (außer wenn sie weiß sind) zu rot einfach sch**** aus! (Ich kann es nicht anders sagen!)
    Dass wir dann ausgerechnet DIESE Uniformen wieder sehen sollen (denn andere, neue Uniformen dürften ja kaum möglich sein – es sei denn, man würde mal eben die Serie munter retconnen – womit ich ja ohnehin schon rechne, nicht nur in Bezug auf die Uniformen!) – darauf freue ich mich wirklich gar nicht!

    Aber versteht mich nicht falsch: dass überhaupt eine neue Serie kommen wird, darüber freue ich mich nach wie vor, ich werde sie auf jeden Fall verschlingen mit der Gier des ausgehungerten Trek-Fans – nur hätte ich mir eben eine andere Serie gewünscht.

    • Zu den Uniformen:
      Bedenke mal eines: die anderen Uniformen in ST 1 und dann ab ST2 bis 6 ermöglichten den Tausch, das die „Redshirts“ verschwanden und ab TNG stattdessen die Kommandoränge rot, und die Sicherheit und Technik gelb trugen. Überhaupt sahen die TOS und die TNG-„Uniformen“ der ersten 2 staffeln eher wie Pyjamas aus….ab TNG-Staffel3 nicht mehr so sehr; auch die DS9-und VOY-Uniformen sahen besser aus.
      Als mit dem 8.Kinofilm dann die neuen blaugrauen wortwörtlichen Uniformen aufkamen, die dann ab Mitte der 5. DS9-Staffel auch dort getragen wurden, und das auf allen Schiffen, Basen und von allen Rängen, kamen diese wieder den roten Kino-Uniformen sehr nahe, nur das diesmal die Zuständigkeiten und Ränge als rote/gelbe/blaue Rollkragenjacken darunter getragen wurden, was mir sehr gefiel….und auch die Westen, die von der TOS-Crew in den Filmen 2 bis 6 getragen wurden, waren wieder da, nur diesmal eben schwarz und auch mit der blaugrauen Schulterpartie von den jacken und darunter die jeweilige Farbe der Zuständigkeit/Abteilung bzw. Rang.

      Zur Handlung der Serie zw. ST6 & TNG:
      Es sieht für mich immer mehr so aus, das CBS die Idee von dem Uncharted-Autor gekauft hat, wo eine ENTERPRISE-A(höchstwahrscheinlich vor der Verschrottung bewahrt?), in die Andromeda-Galaxie reist und dort forscht.(siehe Meldung von 8.Juli 2015)
      Vielleicht haben sie aus der „Fanserie“ eine echte gemacht, den Schiffsnamen für die neue Serie geändert und sie zw. ST6 und TNG angesiedelt, aber wenn das Schiff unsere Galaxie wirklich verlässt, kommt sie nicht in Konflikt mit Gegebenheiten der anderen Serien und der Kanon kann beibehalten werden.
      Ich bin weiter gespannt und auch auf die Besetzung der Crew sehr neugierig!

      • Uniformen:

        Das mit den grauen Uniformen als quasi eine Mischung aus Kino- und DS9-Uniformen… da ist was dran. Das hatte ich so noch gar nicht gesehen. Bislang hatte ich sie nur als düsterere „Kriegs“-Varianten der farbigeren Vorgänger-Modelle gesehen. Aber es stimmt: sie haben in ihrem Design tatsächlich sehr viel von den roten Uniformen aus dem 23. Jhdt.
        Allerdings finde ich immer noch, dass sie längst nicht so sehr nach typischen Uniformen aussehen, wie die roten, immer noch eher wie Overalls oder overall-ähnliche Zweiteiler mit etwas „ernsterem“ Farbdesign als vorher. Oder wenn Uniform, dann wirken sie noch am ehesten wie Alltags- oder Einsatz-Uniformen (ähnlich den Overalls in ENT, die immer etwas von Maschinenraum hatten 😉 ), im Gegensatz zu den roten Uniformen, die mit ihren ganzen Klappen, Ornamenten etc. mehr nach Paradeuniformen aussahen.

        Und dass die Uniformen vor ST II und ab TNG mehr wie Pyjamas aussehen: ja, das stimmt. Das war ja mein Punkt. Es ist zwar nicht so, dass ich das modisch besonders anziehend finde (nun wirklich nicht) aber eben dieses pyjama-hafte ist es gerade, was eine typische Star-Trek-Uniform für mich ausmacht.

        Und dass die Redshirts ab ST I nicht mehr die wandelnden Leichen sind, das ist eigentlich eher schade, finde ich. So viele schöne Witze gehen da verloren. 😉 Rot für Kommando kam ja auch erst in TNG, davor waren ja auch verschiedene Farben den verschiedensten Abteilungen zugeordnet, ohne dass sich da ein roter Faden (no pun intended) durchzog. Die farbliche Zuordnung blieb erst ab TNG konstant.

        Andromeda-Galaxie:

        An sich keine schlechte Idee. Eine neue ST-Serie kann mMn eigentlich nur dann etwas neues erzählen, wenn sie sich von dem bisherigen Serien-Universum wegbewegt, in unbekannte Gebiete.
        Allerdings ich es eleganter gefunden, wenn sich diese Entfernung nicht räumlich, sondern zeitlich stattgefunden hätte, also, wenn die neue Serie in naher oder ferner Zukunft nach den letzten Ereignissen von TNG, DS9 und VOY angesiedelt wäre.
        Den Handlungsort einfach in eine andere Galaxie zu verlegen, fort vom Föderationsraum… hmmmm tja, wo hatten wir das denn schon mal? Kommt mir iiiiirgendwie bekannt vor… 😉 😉


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