06 Mrz 2016

Rod Roddenberry wirkt an neuer Serie mit

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Rod Roddenberry

Rod Roddenberry

Die neue Star Trek-Serie hat einen weiteren bekannten Namen im Produktionsteam: Rod Roddenberry, Sohn des Star Trek-Erfinders Gene Roddenberry, wird ausführender Produzent sein, gab CBS jetzt bekannt. Die neue Star Trek-Serie soll Anfang 2017 erscheinen.

Roddenberry bringt mit Trevor Roth, Geschäftsführer seiner Firma Roddenberry Entertainment, gleich noch Verstärkung mit. Die Produktionsfirma zeichnet sich unter anderem für die 2009 veröffentlichte Dokumentation Trek Nation verantwortlich. Roddenberry und Roth gesellen sich zu Bryan Fuller, Alex Kurtzman und Heather Kardin, deren Berufung bereits in den vergangenen Wochen bekannt gegeben wurden.

Roddenberry soll dafür Sorge tragen, dass die Grundidee seines Vaters auch in der neuen Serie Fortbestand hat, wird Fuller in der Pressemitteilung von CBS zitiert.

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3 Responses to Rod Roddenberry wirkt an neuer Serie mit
  1. Oh oh ich höre schon die Stimmen die rufen „Oh nein, wir wollen kein langweiliges Roddenberry Star Trek in dem es um Menschlichkeit und Ethik geht. Star Trek ist erst nach Roddenberrys Tod interessant geworden. Wir wollen Krieg, Bösewichte, Action, Explosionen, Wunden, Dreck und Intrigen. Wir wollen keine heile Welt in der friedlich unbekannte neue Welten erforscht werden. Wir wollen aussichtslose Situationen, Borg und Jem‘ Hadar und die Föderation am Boden und im Krieg sehen“

    • @Gerrit:
      Das originale Roddenberry-Star-Trek – also TOS – hatte im Rahmen der damaligen Möglichkeiten viel Action, Erotik usw. Guck die nur mal an, wie viele Leute da regelmäßig an irgendwelchen bizarren Krankheiten oder sonstwie draufgingen.
      Lahm war eher das prüde und bis zum Exzess politisch korrekte TNG, als nämlich Gene Roddenberry selbst schon ganz von dem fangemachten Mythos benebelt war, Star Trek wäre mehr als nur eine Fernsehserie, sondern müsse auch ständig „linksliberales“ Gedankengut predigen.

  2. Möglicherweise ist dies an dieser Stelle auch von Interesse.

    Wie die Internetportal http://www.robots-and-dragons.de berichtet, sprach Nicholas Meyer, Regisseur von Star Trek II, in einem Intrerview mit Den of Geek „über seine Beteiligung und den Kurs, den die neue (Star Trek – ) Serie einschlagen wird“:

    „Ich kann euch nichts sagen. Ich weiß Sachen. Wenn ich die sagen würde, müsste ich euch umbringen.

    Wenn alles klappt, werde ich Episoden schreiben. Ansonsten werde ich in einem Raum mit all diesen cleveren Menschen sitzen. Ich warte noch darauf, dass sie mir sagen, wann es losgeht.

    Ich glaube, es wird ein ganz andere Art von Star Trek. Es wird ein neuer Weg eingeschlagen. Und ich denke, dass das wahrscheinlich sehr gut ist.

    Am meisten hat mich gestört, dass Star Trek immer dieselben Pfade beschritten hat. In den kurzen Phasen, als ich einen Einfluss [auf das Franchise] hatte, haben wir viel ausprobiert. Wenn man nichts ausprobiert, wird es schnell fad.

    Bryan Fuller ist ein cleverer Zeitgenosse. Seine Ideen – einige habe ich schon gehört- sind innovativ und anders. Diese Andersartigkeit hat das Interesse in mir geweckt.

    Ich kann nur eines sagen: Bryan zufolge ist Das unentdeckte Land eine Art Startpunkt oder Maßstab, wie er sich die Ausrichtung der neuen Serie vorstellt. Ich möchte nicht falsch zitiert werden, und auch ihn nicht falsch zitieren, aber er mag den Film sehr. Lassen wir das mal so stehen.“ (Quelle: http://www.robots-and-dragons.de/news/18821-nicholas-meyer-die-neue-star-trek-serie-geht-andere-wege)


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