23 Apr 2018

Trekcast #067 – Die dritte DS9-Staffel

27 Kommentare

Die dritte Staffel von Deep Space Nine markierte einen Umbruch. Die Gründer des Dominions bekamen ein Gesicht und die DS9-Crew erhielt mit der Defiant ein Schiff. Hinzu kamen vielfältige Verstrickungen im Alphaquadranten. Am Beispiel von drei Folgen analysieren wir diese Staffel.

Themen und Zeiten im Überblick

00:00:00 Intro / Begrüßung
00:02:12 Hauptthema: Die dritte DS9-Staffel
01:27:34 Zuschriften unserer Hörer

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27 Responses to Trekcast #067 – Die dritte DS9-Staffel
  1. HologarfischerFönVomHolodoc 24. April 2018 um 20:16 Antworten

    GROSSARTIG!
    Endlich geht’s hier mit DS9 weiter….ich hör s mir morgen an und dann danach mehr von mir hier…Ich freu mich! 🙂

  2. Super es geht mit dem Trekcast weiter

  3. Is doch wahr mit dem Typen von After Trek…konnte man sich doch nicht anhören!

    Kurz zum DS)-Trekcast: Habt ihr euch irgendwie mit den beiden Mädels vom Rewatch-Podcast abgesprochen? Malte hat diesmal auffällig viel Englisch eingestreut (Changling usw.), Torsten hat den ständig gebeutelten OBrien angesprochen, genau wie die Mädels und auch insgesamt waren die Ausarbeitungen und auch die Fazits (sagt man das so?) so ziemlich ähnlich.
    Ich fands sehr gut, auch wenn ich noch nie DS9 komplett gesehen habe, aber das hatte ich ja auch schon mehrmals geschrieben!

    Bis demnächst!

    PS: Ich brauch noch ein paar Schuhe vom Kelpianischen Schuhmacher…einfach geil ;- )) !!!

  4. Hi,

    Meine Trivia-Fragen zu DSC waren allgemein an die Runde gerichtet. Ich habe zwar „Trekcaster“ geschrieben, damit aber sowohl das Dream-Team aus Yann, Malte und Torsten als auch ihre zahlreichen Hörer/innen gemeint. Ich finde einfach die Fragen interessant, wer sie beantwortet war zweitrangig.

    Der 67. Trekcast hat mir wieder sehr gut gefallen. Eure Bewertung von „Der Visionär“ hat mich dann allerdings doch etwas überrascht. Ich habe sie mir immer sehr gerne angesehen und finde sie trotz der Schwächen besser als andere Miles-Episoden, z.B. „O’Briens Identität“. Matthias Weber hatte „Der Visionär“ im DSi mit „sehr gut“ bewertet. Naja, so verschieden können Meinungen sein! 🙂

    MFG WORF-Faktor

  5. Also Anson Mount spielte die Hauptrolle in der rollen Westernserie Hell on wheels. Aber in eurer Lieblingsserie House of Cards wohl noch nicht 🙂

  6. Meine Erklärung dafür, warum O’Brian Anklang beim Zuschauer findet, ist dass er ein Mensch unserer Zeit ist. Nur deshalb funktionieren auch viele der Handlungen und Verläufe, an denen er beteiligt ist. Ich finde sie zwar nachvollziehbar, aber nur wenn ein Charakter aus unserer Gegenwart in diese Zukunft springt.

    Von einer Metaebene betrachtet, finde ich O’Brian rückständig und störe mich oft daran, weil ich mir denke oder eher wünsche, dass Menschen in dem Jahrhunderten und speziell nach der Sternenflottenausbildung besonnener und differenzierter sind. Ich kann das spontan an keiner konkreten Szene festmachen, aber mein Gesamtgefühl bei O’Brian ist, dass er genau so ist, wie es für den Betrieb einer Soap-Opera nötig ist.

    Ich bin da in einem Zwiespalt, weil ich O’Brian und die Folgen mit ihm mag, aber die Figur aus Star-Trek-Sicht nicht in letzter Konsequenz angemessen finde.

    • Ich mag den Charakter gerade deshalb, weil er kein glattgebügelter Offizier nach mehreren Jahren Akademie, sondern ein normales Crewmitglied ist. Keine Ahnung, wie deren Laufbahn in der Sternenflotte ist, aber er hat einen anderen Hintergrund und ist damit näher dran am einfachen Bürger. Schade fand ich es nur, dass seine Familiengeschichte so lahmgelegt wurde, denn im Grunde hätte man sich diese später auch sparen können.

    • @ Jan

      DS9 war die 1. STAR TREK-Serie, wo die Autoren 100% freie Hand bekam und nicht unter dem Diktat Roddenberry s mehr litten, der ihnen in den ersten 3 TNG Staffeln mit seinem „Anwaltsspion“ das Leben zur Hölle machte und nur aalglatt gebüglete „Supermenschen“ ohne irgendwelche Makel oder jedweder Konflikte untereinander zuließ, was aber unrealistisch war und ist und Berman, Moore und Co. haben das erkannt und wollten endlich das machen was sie schon immer ausprobieren wollten.
      Colm Meaney alias O‘ Brien, der auf der Enterprise auch noch größtenteils aalglatt geschrieben werden musste, konnte hier endlich sein Können entfalten und zeigen.
      Ich liebe DS9 so wie es ist mit all seinen Figuren und Wendungen
      Bei VOY hat man etwas ähnliches mit Tom Paris gemacht, was eigentlich auch ganz gut war

      @ Yann, Malte & Torsten:

      Wußtet ihr denn auch, das der BABYLON5-Schöpfer JMS schon 1989 bei Paramount vorstellig geworden sein soll und da B5 bei ihnen an den Mann bringen wollte?
      Doch die lehnten ab und er fand bis 1994 dann WARNER für seine geniale Serie.
      Aber Paramount kannte wohl seitdem das B5-Konzept durch und durch und was ist, wenn sie sich JMS‘ Entwürfe heimlich kopiert und in DS9 versteckt Stück für Stück untergebracht haben, denn mal im Ernst: die vielen Parallelen zw. den beiden sind doch mehr als nu Zufall, oder?
      Vielleicht wäre das mal ein TREKcast-Thema für Euch?
      Hier mal die offensichtlichsten:

      ACHTUNG! SPOILERALARM an alle, die bis heute B5 nie vollständig gesehen haben:

      beide haben vor ihrer Haustür einen Raumkorridor in eine weit entfernte Gegend der Galaxie
      beide haben einen Planeten „unter“ sich, der mal mehr mal weniger relevant für die Stories sind
      beide haben zwei zutiefst verfeindete Gegner( Bajor vs. Cardassia & Narn vs. Centauri), bei denen eine Konfliktpartei eine Allianz mit einer Übermacht eingeht, um die andere zu vernichten
      beide haben eben diese übermächtigen Feinde, die je eine riesige Schiffsarmada benötigen, um sie zu besiegen, hier ist es das Dominion, bei B5 die Schatten oder später deren Erben…
      beide haben ebenso zum Thema, das Dank dieser feindl. Übermacht aus Verbündeten und Freunden im Laufe der Serien Feinde werden…bei beiden auch nur temporär
      beide Serien enden ähnlich, was die Allianzen von Cardassianern bzw. den Centauri mit den „Bösen“ angeht…
      bei beiden bezahlt das Volk einen hohen blutigen Preis für die Machtgier und Rachsucht derer, der ihnen das jeweils einbrockte…also hier Dukat, da Londo Molari
      …UND…nicht zu vergessen…
      beide Führungsfiguren(hier Sisko, da Sheridan bzw. auch Sinclair) haben in ihren Serien ein vorherbestimmtes Schicksal, die beide mehr oder weniger tragisch enden….

      Etwas zu viele „Zufälle“ auf einmal, oder?!
      Ich will hier niemandem was unterstellen, aber die Fakten sprechen doch eigentlich für sich, oder?
      ABER trotzdem sind beide Serien für sich gesehen anders und einzigartig, und ich liebe beide und habe beide in meinem DVD-Schrank zu stehen.

  7. The Orvilleist übrigens auch aus Star-Trek-Gesichtspunkten nicht ganz uninteressant. Bei Drehbüchern und Regie findet man da ein paar bekannte Namen (u.a. Jonathan Frakes).

  8. Ich mache aktuell sowohl einen DS9- als auch Babylon 5-Rewatch und vergleiche auch beide Serien ganz gerne und da macht DS9 zwar ab und an Andeutungen in der dritten Staffel auf die kommenden, aber die Serie bremst dann doch immer wieder die Story mit eher mäßigen Folgen aus. B5 baute da die Story besser auf.

    • Da stimme ich dir 100%ig zu! Der bessere Aufbau der Story in B5 liegt v.a. daran, dass JMS schon 1987 die Abhandlung und Writer’s Bible für die Serie fertig geschrieben hatte. Er gab sich sehr viel Mühe, um eine gute Geschichte zu schreiben und hat das auch geschafft. Außerdem war er als alleiniger Autor für die Serie verantwortlich. Das Phänomen „Viele Köche verderben den Brei“ trat darum nicht auf.

      • @ WORF-Faktor

        Naja, er schrieb nicht 100% ig alle Folgen…aber von den 111 immerhin noch ca. 95 Folgen…die 3. und 4. Staffel verfasste er allein, in den ersten beiden gab es Gastautoren, darunter sogar eine STAR TREK-Autorenlegende namens D.C. Fontana.
        Außerdem waren einige ST-Schauspieler zu gast, darunter sogar Roddenberry s Frau/Witwe Majel Barrett als Centauri-Wahrsagerin, oder Barclay-Darsteller Dwight Schultz als, wie könnt es anders sein, einen etwas irren Typen…passte ja! 🙂
        Diese Gastautoren haben auch teilweise die schlechteren Folgen geschrieben(aber nicht immer), darunter die grottenschlechte aus der ersten Staffel namens TKO…

        • Du hast recht: JMS war FAST allein verantwortlich, ca. 86% der Skripte stammten von ihm. TKO hat mir auch nicht so gut gefallen, so wie die eine oder andere Folge in der ersten Staffel, z.B. „Infection“. Die ist nicht nur von vornherein schlecht, sondern auch schlecht gealtert und trägt nichts zum Hauptplot bei. Und sie erinnert mich an manche TNG-Folgen aus der 1./2. Staffel.

  9. Der neue Trekcast ist da und es geht um DS9. Jungs, ihr habt meinen Tag voller Depressiver Schübe verbessert 🙂

  10. Moin!

    Bei Minute 59 verrät uns Thorsten seine persönliche Theorie, dass O’Brien in jeder DS9-Staffel mindestens einmal eingekerkert, gefoltert, zum Tode verurteilt, stirbt, Zeitreisen mitmacht oder sonst irgendwie gequält wird.

    Diese Theorie hat sogar eine offizielle Bezeichnung: „O’Brien must suffer“. Die Autoren, inbesondere Ron Moore, waren sich dieses Tropes voll bewusst. Moore stand seinerzeit schriftlich in Kontakt mit den Fans, siehe sein Chat-Protokoll vom 20. Oktober 1997, vierte Frage, ganz weit oben:
    http://memory-alpha.wikia.com/wiki/Memory_Alpha:AOL_chats/Ronald_D._Moore/ron064.txt

    Das entsprechende Handlungsklischee findet sich in der Übersicht bei TV-Tropes:
    http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/DesignatedVictim

    Es folgt die Meinungssektion:
    Ich habe die Folgen „Die Suche“ nie gemocht. Nach dem unfassbaren Knalleffekt am Ende der 2. Staffel sah ich von der 3. Staffel als erstes das englische Video „The Die Is Cast + Explorers“, wo es weitreichende und mit der literarischen Referenz an Julius Caesar auch vielschichtige, zudem von David Livingston gut inzenierte Umwälzungen gab. Und dann kam die Ausstrahlung von „Die Suche“ in der deutschen Fassung, wo die Changelings plötzlich „Wechselbälger“ hießen, die Föderation anscheinend tief traumatisiert direkt mal in den (wenn auch nur simulierten) Krieg zieht, diese Sache mit der nur von T’Rul zu bedienenden Tarnvorrichtung eingeführt und prompt wieder vergessen wurde, und die Defiant grob fahrlässig im Teaser direkt mal die Station in Angst und Schrecken versetzt und dann U-Boot-mäßig in Schleichfahrt mit Batteriekraft herumdümpelt. Dazu fallen mit bis heute nur drei Buchstaben ein: W, T und F.

    Klar, man musste einen Knalleffekt zur Staffeleröffnung haben, und wusste noch nicht, wie man das neue Spielzeug im Dienste der Handlung geschickt einsetzen kann, ohne in „Das Boot“-Klischees zu verfallen. Aber nach Tod und Vernichtung der Odyssey hatte man nun schon wieder Herumgeballer und Tod und Vernichtung der Defiant, und das nicht einmal geschickt inszeniert (sorry an Kim Friedman). Das war durchaus harter Tobak.

    Was man derweil mit Eddington bezwecken wollte, war mir bis heute nicht klar. Ich bin mit dem Charakter nie warm geworden. Mal sabotiert er die Defiant mitten im Feindesland, dann ist er wieder ein linientreuer, halbwegs geschätzter Kollege, dann läuft er zu einer anderen Fraktion über und duelliert sich mit Sisko bis aufs Blut. Ihr spracht bei Minute 64 von den ohnehin relativ kaputten Typen auf einer kaputten Station, und nur in dem Zusammenhang kann ich das einigermaßen hinnehmen. Ich würde mal behaupten, wenn die Autoren damals schon geahnt hätten, dass mit Worf ohnehin bald ein neuer Hauptcharakter mit Fachrichtung Security auftauchen wird, hätte man Eddington wesentlich weniger Beachtung geschenkt. Obwohl die Romulaner ja trotz ihres grandiosen Auftretens immer storytechnische Probleme mit sich bringen und ihre intriganten Pläne nie gelingen, hätte man die Aufmerksamkeit lieber auf T’Rul lenken können.

    Oder wollte man vor allem aus Produktionssicht eine Sicherungsebene unter Odo einziehen, so wie bei Babylon 5, wo sämtliche Botschafter noch Adjutanten haben, die notfalls jederzeit hätten einspringen und die vorgeplante Handlung fortsetzen können, falls ein Hauptdarsteller die Serie verlässt? Gab es irgendwelche vertraglichen Schwierigkeiten mit Auberjonois, der ja ein Hollywood-Veteran ist, so dass die Schlips-Etage ihn mit „du bist ersetzbar!“ unter Druck setzen wollte ‒ was ja auch zu der Handlung im Universum passt? In dem Fall wäre Starfleet gleich Paramount. Klar, ist eine Verschwörungstheorie, aber dieser Eddington fühlt sich für mich so seltsam an, dass mich das misstrauisch stimmt.

    http://memory-alpha.wikia.com/wiki/Michael_Eddington#Background_information
    Dieser Hintergrundartikel bestätigt jedenfalls, dass er als Otto Normaloffizier geplant war, „nicht unbedingt sympathisch“ sein musste, und man bis zum Ende nicht so recht wusste, wer er eigentlich ist. Das ist dann wohl gelungen.

    Aber: Trotz diverser kleinlicher Kritik fällt in der 3. Staffel generell auf, wie sehr sich DS9 entwickelt, wie sich die Optik durch den von TNG herübergewechselten Kameramann Jonathan West verschönert, wie viel mehr Budget nun für Visuelle Effekte und Kulissen verfügbar ist, und wie das „kleine Station mit größtenteils harmloser Handlung in gewaltiger Kulisse“-Gefühl verschwindet und die Weltraumoper auf allen Ebenen einzieht.

    Ich gebe dabei zu, dass ich zumindest vor 20 Jahren großer Fan der Sommernachtstraum-Episode „Fascination“ war, weil die Handlung zwar albern ist, aber unter Brooks‘ Regie und Wests Kamera durch das sonst nie verwendete Purpur in der Farbpalette, die Kostüme und die Ausstattung eine ganz zauberhafte Festival-Atmosphäre entsteht. So kann man sich die Station erstmals und ausnahmsweise als Wohnort vorstellen.

    Abschlussfrage: Seinerzeit bei der Erstausstrahlung von „Defiant“ auf Sat1 war ein visueller Effekt völlig kaputt composited worden. Ist das noch jemandem aufgefallen bzw. ist das auch in späteren Ausstrahlungen noch so? Als sich die Defiant ganz am Ende unter die Deflektorschilde des cardassianischen Schiffs begibt, dreht sie sich im Vordergrund oberhalb des größeren Schiffes um, während letzteres im Hintergrund des Bildes anstelle mit einer dazu passenden, eleganten Bewegung auf ganz eckige, springende, flackernde Weise dargestellt wird.

    Danke fürs Lesen, und danke für diesen Podcast, der mal wieder eine Zeitreise in die 90er war.
    Michael

  11. Toller Trekcast – endlich mal wieder!! 🙂

    Bin ich der Einzige, der diesmal keine Benachrichtigung per Mail bekommen hat, obwohl ich den Newsletter abonniert habe?

    Ansonsten wünsche ich mir mehr TNG-Folgen-Besprechungen! Da gibt’s noch so viele Tolle!

    Wie wäre es z.B. mal mit einem Trekcast zum Thema Zeit-Anomalien (kann dann ja auch gerne serienübergreifend sein). Hier mal eine Auswahl toller TNG Zeit-Spiele:
    2.13 – Die Zukunft schweigt
    5.18 – Déjà vu
    6.25 – Gefangen in einem temporären Fragment

  12. Irgendwann muss doch auch mal gut sein mit TNG….

    • Öhm, wann wurde denn das letzte Mal im Trekcast eine TNG-Folge besprochen? Wenn ich das richtig sehe vor 3 Jahren (April 2015)! Seitdem gab’s eigentlich nur Discovery, Kinofilme, TOS, DS9, VOY und sonstige Themen.

      Von daher: Es wäre mal wieder Zeit! 😉

    • @Stefan Topo:

      Einerseits stimme ich dir zu, TNG ist abgeschlossen. Andererseits sind Zeitreisen ein klassisches SciFi-Phänomen und werden auch in Star Trek immer gern verwendet, ähnlich wie die schon besprochenen Themen Archäologie, Politik und Frauen. Ich finde, dass es sich für eine Trekcast-Sendung grundsätzlich anbietet.

  13. Der Pulli von Wesley Crusher 7. Mai 2018 um 22:19 Antworten

    Seltsam, dass sich Discovery (bei allen positiven Aspekten, die ich der Serie zuschreibe) nie so mitreißend und spannend mit dem Thema Krieg auseinandergesetzt hat, wie es bei DS9 in den späteren Staffeln der Fall war. Woher kommt das? Warum hat man sich nicht mehr Zeit genommen den Konflikt zwischen Klingonen und Föderation ausführlich und drastischer zu erzählen?

  14. Zum Glück gibt es den Trekcast- ich muss immer über Euch lachen.. mit Euch, sorry!

    Macht doch mal eine Sendung über andere Star Trek Podcasts,
    vielleicht sogar mit denen..
    ..ist nur ’ne Idee.

    Zum Beispiel „Captain SloMo
    und das Schwindsucht Orchester“ ist ein toller Podcast im Spiegeluniversum.

    Schönen Gruß von unterhalb des Asteroiden Gürtels

  15. Oh und
    es heisst hier immer:

    „Ihr Kommentar wartet
    -aus-
    die Freigabe.“

    Ich mag es mittlerweile aber vielleicht sagt es Euch ja nie jemand..

  16. Der Pulli von Wesley Crusher 15. Mai 2018 um 18:48 Antworten

    ich fühle mich gemobbt, weil keiner auf meine Frage antwortet!!!
    Ihr seid doof und ich erzähle es meiner Mami oder dem Reisenden

  17. Ich kann mir diese Folge leider noch nicht anhören. Ich schaue mit einem Kumpel DS9 derzeit zum ersten mal. Wie es der Zufall will sind wir grade in Staffel 3.


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