23 Mai 2019

Trekcast #072 – Discovery: Staffel 2

16 Kommentare

Die roten Signale haben auch den Trekcast alarmiert: In dieser Folge besprechen wir die restliche zweite Staffel von Star Trek: Discovery, nachdem wir in Trekcast #071 bereits den Auftakt betrachtet haben. Wir sprechen über die Storybögen (Roter Engel, Spock, KI aus der Zukunft, Sektion 31), die Charaktere (u.a. Pike, Burnham, Saru, Spock, Leland) und die Nebenthemen (Talos IV, Enteprrise, Erste Direktive).

Hinweis: Dies ist eine erneute Pause von der Pause.

Link-Tipp von Thorsten: Cinema Strikes Back.

Außerdem: Die Neuigkeiten rund um Star Trek: Picard – kurz zusammengefasst.

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16 Responses to Trekcast #072 – Discovery: Staffel 2
  1. JackJean'n'Walker-Buddy-Movie 24. Mai 2019 um 13:19 Antworten

    Vielen Dank für die neuerliche Unterbrechung eurer Pause. Macht das doch regelmäßig ;-). Habe mich insbesondere sehr über eure herzhafte Diskussionen mit verschiedenen Positionen gefreut, zumal einem selbst in der Staffel oft 2 Herzen in…
    Ich persönlich fand diesen Hype am Anfang um Spock nervig, der im Star Trek-Universum da eigentlich keine zu große Nummer gesein sein gewesen dürfte. Aber inszeniert wird, wie zu besten Movie-Zeiten. Was hätte ich gerne statt ihm Sybok gesehen. Gerade am Anfang, wo es schien, dass es um Engel, etc. geht, hätte er so fantastisch gepasst. Und er und Burnham wären auch ein super Duo gewesen, die immer mal ihren kleinen Bruder Spock in einem Nebensatz hätten erwähnen können. Hätte selbst Spock so indirekt mehr (oder wenigstens ähnlich viel Background) gegeben, und man wäre freier mit Sybok als Charakter gewesen.

  2. Durch die erste Staffel habe ich mich noch durchgequält, die zweite nach der dritten Episode abgebrichen. Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt (habe den Podcast noch nicht gehört).
    Freut mich jedenfalls sehr, dass ihr wieder was aufgenommen habt und hoffe, euch Dreien geht es gut!

  3. Hallo Yann, Malte und Thorsten!

    Es freut mich sehr, dass ihr euere kreative Pause ein weiteres Mal unterbrecht, um über DISCOVERY zu diskutieren. Die Besprechung fand ich spannend und ausgewogen. Ihr habt sowohl Lob als auch Kritik geäußert, das gefällt mir.

    Insgesamt erfüllt die Serie noch immer nicht meine Erwartungen. Es gibt zu viele Handlungsstränge, die zwar eröffnet, aber nicht ordentlich zu Ende geführt werden. Die ganze Story wirkt auf mich so, als ob die Autoren zehn verschiedene Serien in eine einzige pressen wollen. Das CGI ist toll, die Dramatik ist es nicht. Materialschlachten wie die gegen CONTROLs Flotte wirken auf mich inhaltsleer und belanglos. Die Autoren haben es versäumt, diese Sequenzen mit Story zu unterfüttern. Dass die Discovery NICHT zerstört werden wird, war durch den „Short Trek“ mit dem Titel „Calypso“ von vorneherein klar.

    Die zahllosen Anspielungen auf andere SciFi-Franchises und Filme von „Star Wars“ über „Iron Man“ bis „2001“ gehen mir tierisch auf die Nerven! Warum nutzt die Sternenflotte jetzt Astromech-Droiden, um ihre Raumschiffe während einer Schlacht zu reparieren? Wieso erinnert der Engel-Anzug so stark an den Iron Man-Anzug? Die Szene, in der Michael Burnham in das Wurmloch fliegt und auf dem Visier ihres Helmes bunte Reflexionen zu sehen sind, stammt eindeutig aus Stanley Kubricks Meisterwerk „2001 – A Space Odysssey“. Haben die Designer bei dieser Serie etwa keine eigenen Ideen mehr? Von „Inspiration“ kann hier keine Rede mehr sein!

    Mein größtes Problem ist und bleibt aber der Hauptcharakter Michael Burnham. Ich finde sie nicht mal halb so sympathisch, wie sie wahrscheinlich wirken soll. Ihre Herkunft als Sareks Adoptivtochter und Spocks Adoptivschwester funktioniert in meinen Augen nicht. Spock ist als Charakter in Star Trek auserzählt! Diese Staffel hat ihm nichts substantielles hinzugefügt. Weil die Serie ein Prequel ist, muss am Ende alles daraufhinauslaufen, dass es irgendwie auf Biegen und Brechen zu TOS passt. Warum wissen Kirk & Co. in „Mirror, Mirror“ nichts vom Spiegeluniversum? Weil die Sternenflotte sich zehn Jahre vorher dazu entschied, seine Existenz geheim zu halten. Warum hat man nie etwas von der Discovery erfahren? Weil sich Spock, Pike und Number One dazu entschieden, vor dem Oberkommando der Sternenflotte zu lügen. Warum weiß man in den chronologisch geshen nachfolgenden Serien nichts mehr vom Myzel-Netzwerk und dem Sporenantrieb? Weil es einfach nie wieder erwähnt wird, das ist doch ganz klar! Was ist eigentlich mit dem Planeten passiert, auf dem in Staffel 1 Sporen gezüchtet wurden? Ist der vielleicht urplötzlich von der Bildfläche verschwunden? Die Holo-Skype-Technologie hat man aus irgendeinem Gund ebenfalls eingestampft. Vermutlich wurde diese Technik auf dem Planeten Huawei IV entwickelt, mit dem die Föderation gerade einen Handelskonflikt austrägt.

    Das ganze Universum dreht sich um die Familie Burnham. Burnham hier, Burnham da. Michael Burnham tut dieses, sie tut jenes. Sie begeht die erste Meuterei an Bord eines Sternenflottenschiffes und zwei Jahre später erinnert sich plötzlich niemand mehr daran. Sie rettet das Universum und bekommt ihren Rang als Commander zurück. Ihre Mutter Gabrielle wurde von Klingonen ermordet. Nein, stopp! Sie lebt noch und hat während des 3. Weltkrieges mithilfe eines Zeitreise-Anzuges und Zeitreise-Kristallen eine Kirche mitsamt den darin befindlichen Menschen von der Erde zu einem 50.000 Lichtjahre entfernten Planeten befördert. Wie bitte? Wie hat das denn eigentlich genau funktioniert? Und warum gründen die Menschen, die sich in dieser Kirche aufhielten, eine Religion, die Elemente aus allen Religionen der Erde vereint? Die Botschaft dabei ist wohl, dass alle Religionen und Glaubensrichtungen gleichberechtigt sind. OK, das sehe ich genauso und habe damit kein Problem. Sie können ja durchaus friedlich nebeneinander existieren, das heißt das aber nicht, dass alle Religionen zu einer einzelnen vermischt werden sollen! Mir ist nicht klar, was die Autoren damit aussagen wollen.

    So geht es in dieser Serie in einer Tour. Es wird irgendein Charakter, ein abgefahrenes Konzept oder ein Plot Device eingeführt und noch bevor ich mich daran gewöhnen kann, kommt das nächste verrückte Ding um die Ecke. Das ging mir in Staffel 1 mit dem Klingonen Voq, der in den Menschen Ash Tyler tranformiert oder mit ihm verschmolzen oder was auch immer wurde, genauso. Warum hat sich Voq eigentlich dazu entschieden? Was wollten er und L’Rell damit erreichen? Worin bestand Voqs Mission? Warum wollte er die Sternenflotte infiltrieren? Dasselbe Problem habe ich mit der Ex-Imperatorin Georgiou: Warum hat Michael ihr das Leben gerettet und sie ins Prime Universe geholt? Warum wird Georgiou nicht zur Rechenschaft gezogen, obwohl sie zusammen mit Cornwall einen Völkermord an den Klingonen begehen wollte? Wieso dürfen diese beiden Frauen frei herumlaufen? Sektion 31 wird, wie ihr richtig sagt, total ins Lächerliche gezogen. Zehn Jahre vor Kirks Fünfjahresmission besitzen sie riesige Flotten und können eine hochentwickelte KI konstruieren, die mal eben versucht, das gesamte Universum zu erobern. Danach beschließen alle, das man dieses Ereignis einfach vergessen sollte und – SCHWUPS! – Niemand hat jemals etwas von einer Organisation namens „Sektion 31“ gehört! Diese ähm… unglückliche Sache mit CONTROL ist übrigens derselbe Plot, der schon seit Jahrzehnten durch Filme/Serien wie „Terminator“, „Matrix“, „Battlestar Galactica“, „Age of Ultron“ usw. geistert. Das ist die intelligenteste und kreativste Story, die Star Trek im Jahr 2019 zum Thema „Künstliche Intelligenz“ zu bieten hat. Ich bin begeistert!

    Airiam wurde bei einem Shuttleabsturz schwer verletzt. Dank der fortgeschrittenen Medizin und Technologie der Föderation/Sternenflotte kann man ihr Leben retten. Bei diesem Prozess wird sie in einen hochentwickelten Cyborg, ein wahres Wunderwerk der Technik, verwandelt. Somit kann sie ihr Leben selbstbestimmt weiterführen und sogar an Bord der Discovery als Lieutenant Commander dienen. Christopher Pike wird ebenfalls bei einem Unfall schwer verletzt. Für ihn können die Mediziner leider nicht mehr tun als einen schnöden Rollstuhl mit blinkenden Lampen auf der Vorderseite zu bauen. Er sitzt dann in diesem Rollstuhl, kann sich nicht bewegen und mithilfe der Lampen nur Ja/Nein-Fragen beantworten. Kann mir jemand diesen Widerspruch erklären? Pikes Rollstuhl ergibt schon in TOS wenig Sinn. Die Sternenflotte kann mit überlichtschnellen Raumschiffen durchs All düsen, Leute von A nach B beamen, Schutzschilde verwenden, Kriege gegen Romulaner und Klingonen führen. Wenn aber ein Offizier im Dienst durch einen Unfall schwer verletzt wird, dann sitzt er für den Rest seines Lebens in so einem Rollstuhl? Das soll einfach nur zeigen, wie schlecht es Pike geht. Ich kann den Autoren von DISCOVERY ja auch nicht vorwerfen, was 1966 geschrieben wurde. Ich werfe ihnen aber vor, dass sie Pike überhaupt in die neue Serie eingebaut haben! Lasst den Charakter doch einfach weg, wenn seine Story von vor 50 Jahren heute keinen Sinn mehr ergibt!

    In meinen Augen entsteht hier kein rundes, einheitliches Gesamtbild. Ich habe jetzt viel Negatives geschrieben, weil ich an der Serie viel zu bemängeln habe. Den Darstellern mache ich dabei keine Vorwürfe. Doug Jones und Anson Mount finde ich super, sie verkörpern ihre Charaktere wirklich hervorragend! Das allein reicht aber nicht aus, um mich zu begeistern. Die Tatsache, dass die 3. Staffel in einer (vom 22. Jahrhundert aus gesehen) fernen Zukunft spielt, beweist eines: Das Prequel-Konzept hat nicht funktioniert.

    MfG

    WORF-Faktor

  4. Super Cast-Episode

    Also Plot Holes gibt es in DSC wie… Hm ich wollte irgendwas mit Schwarze Löcher oder Wurmlöcher machen… Leider gibt es weniger als die Plotholes in Discovery.

    CONTROL ist übrigens aus dem Roman-Canon.

    Die Brücke der Ente war Zucker!
    Aber vorher war man ja schon auf der neuen Ente in den Gängen und vor Spocks Quartier. Da hat mir die Optik nicht gefallen.

  5. Das Hauptproblem (das es auch in der ersten Staffel gab) ist imo folgendes:

    Die Serie ist zu atemlos… Es fehlt der Alltag. Es wird immer von einem Extrem zum anderen gesprungen. Man kommt nicht zum luftholen.

    Die zweite Staffel ist um Welten besser, als die erste. Aber warum muss es immer darum gehen, das gesamte Universum zu retten? Warum steht immer gleich ALLES auf dem Spiel… Es gibt soooo viele gute Charaktere, wo man sooooo viel raus hätte machen können, stattdessen verschwendet man viel zu viel Screentime mit teuren Action-Szenen.

    Gerade Leland fand ich sehr genial am Anfang… Eigene Agenda
    Wunderbarer kontrastreicher Charakter, der zum stupiden Bösewicht mutiert.

    Und sowas macht mit vielen Charaktern (Saru, Shenzhou etc.). Sie werden alle zweidimensional.

    • Bei gerade einmal 14 Episoden bleibt dafür schlicht und einfach keine Zeit. Dafür ist der Cast zu groß und der rote Faden verlangt die meiste Zeit um einen Story-Arc innerhalb einer Staffel abschließen zu können.

      Wenn die Episoden-Anzahl nicht erhöht wird, gibt es kaum eine Chance für qualitativ hochwertiges Star Trek.

      Wenn ich mir die sechste Staffel von DS9 statt mit 26 nur mit 14 Episoden vorstelle… Ohje !
      Man hätte vieles streichen oder so extrem komprimieren müssen das es unrealistisch gewirkt hätte.

  6. Diese Serie ist der reinste Schrott!!! Ich hatte mir seinerzeit extra Netflix geholt, um DSC zu schauen. Die erste Staffel war schon sehr komisch, aber die zweite toppt alles. Das ist eine derartige Ansammlung von Absurditäten, Logiklöchern, nicht auserzählten Handlungssträngen und Skurrilitäten, das es wahrlich schnerzt. Selbst meine Frau, die Null Star Trek mag oder schaut, meinte mal, als sie ein paar Szenen mitbekam, was das denn überhaupt mit Star Trek zu tun hätte und es der mieseste Quatsch sei, den sie mit diesem Namen je gesehen hätte!
    Diese Burnham geht mir echt aufn Zeiger, genau so Ash und auch dieser Rumpelstil, der dort Spock genannt wird. Die Schiffe furchtbar, die Schlachten ohne Sinn,alles zu überfrachtet und total zusammen gewürfelt.
    Nein, danke, diesen Müll tue ich mir nicht mehr an.
    Und ich bin auch skeptisch bezüglich von Star Trek Picard: Statt wirklich mal eine neue, zukunftsweisende Star Trek-Serie zu machen, produziert man Prequels oder Sequels ohne Sinn und Verstand, als Zugpferde altbekanntes in der Hoffnung, ein paar Zahler zu den Szreamingdiensten zu locken. Bähhh! Das wird genau so ein strunzdoofer Mist wie Discovery!

    Dann doch lieber Star Trek in Frieden sterben lassen!

  7. Hi liebes TrekCast-Team,

    ich habe vor kurzem euren Podcast entdeckt (nach einem Hinweis aus startrek-hd.de). Tolles Projekt, welches ihr da habt. Bin grad am Nachhören alter Folgen (aktuell #15). Auch wenn ich noch ein paar Stunden vor mir habe, bis ich bei Folge 72 angelangt bin, würde auch ich mich natürlich freuen, wenn ihr nicht aufhören würdet.

    Viele Grüße aus HH
    Oliver

  8. Gestern habe ich die ersten 10 Folgen und Trekcast 71 konsumiert, heute die restlichen 4 Folgen und Trekcast 72. Nach dem ihr „gestern“ im Hinblick der ersten 4 Folgen die Staffel zerrissen habt und ich (mit den wissen aus 6 weiteren Folgen) dachte: „Leute! Kommt doch mal klar!“ freue ich mich, dass ihr die Staffel besser bewertet als die erste. So geht es mir nämlich auch.
    Zu ich sehe übrigens andere Logiklöcher als die, dass Pike am Anfang der Staffel von 7 Signalen redet. Denn das könnte er über Spock (vor seiner Einweisung) erfahren haben.
    Das erste Logikloch taucht dann auch im Zusammenhang mit Spock auf: Saru unterzieht die Aufnahmen des Mordes eine Infrarotanalyse und stellt fest: „Hupsi. Das kann gar nicht Spock sein, seine Körperfunktionen ändern sich nicht.“ Für mich wäre soetwas blamabel für die Ermittler, wenn die das tatsächlich übersehen würden, weil die einfach vergessen haben die Infrarotbilder auszuwerten. Das Zweite ist, als Saru und seine Schwester auf dem „Gefängnisschiff“ waren: Da kamen zwei oder drei Sonden, die die Beiden unschädlich machen sollten. Nach dem die Sonden außerfunktion gesetzt wurden, kann Saru ohne Mühe sich an irgendwelchen Leitungen zuschaffen machen (ich hatte in dem Moment den Eindruck die hätten sich dafür auch 3 Folgen Zeit nehmen können). Dafür das die in dem Raum eigentlich gefangen waren, ist das in ganz schön armselig. Erinnert mich ein bisschen daran, dass die Borg auch (immer?) nur einen Kubus schicken um die Erde zu vernichten. Ist der Kubus ausgeschaltet, gibt es das happy ending.

  9. STD Staffel 2 ist wohl das mit Abstand dümmste Unterhaltungsmedium welches zur Zeit erhältlich ist. Ich hatte mir vorgenommen für dieses Kommentar eine Liste mit all den Blödsinn zu verfassen der den Zuschauer hier unterkommt, habe es dann auf Grund der schieren Menge schnell seien lassen. Angefangen von völlig unlogischen Folgen wie diese mit den 3. Weltkrieg-Siedlern oder der Tatsache dass ein Torpedo mit einer „Tür“ abgeschirmt werden kann über das kommen und gehen von Darstellern welche mal da sind und dann wieder mal für fünf Episoden verschwinden bis zu der backstory von Spock welche auch überhaubt keinen Sinn ergibt.

    Ich möchte euch bitten die story von season 2 in fünf Sätze zusammen zu fassen. Aller spätestens da muß man doch merken was für ein sagenhafter und vor allem langweiliger Blödsinn diese Staffel ist.

  10. Bin jetzt bei Folge 36 (siehe mein Kommentar weiter oben) und möchte euch darin erinnern, dass ihr für die Folgen 72 bis 108 eine Staffelweise Besprechung von Voyager zu machen und für Folge 100 wurde ein Live Podcast mit Publikum in Aussicht gestellt 🙂

  11. Hi!

    „Discovery“ krankt vor allem daran, dass sich die Serie um eine einzige Person dreht und ausgerechnet diese Person der unsympathischste Charakter von allen ist (und außerdem eine sch… Frisur hat).

    Dass nun Netflix keinen Bock darauf hat, „Star Trek: Picard“ so wie Discovery außerhalb von den USA auszustrahlen (=mitzufinanzieren!) wundert mich nicht. Discovery ist, gemessen an den astronomischen Produktionskosten, bei den Sehern durchgefallen. Nach Season drei ist der Ofen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus, dann soll Picard auf Amazon Prime übernehmen (Jeff Bezos ist ein großer Star Trek Fan).
    Nur hat die Sache einen Schönheitsfehler: Viele von den Nullen, die schon bei Discovery mitgewirkt haben, sind auch bei Picard wieder an Bord.

    Deshalb, um es mit den Worten des einzig wahren Spock – nämlich dem Original aus TOS – zu formulieren: Ich hoffe das Beste, befürchte aber das Schlimmste.

    PS: Schön, dass es euch drei noch gibt!

  12. Bin jetzt bei Folge 50 und ihr habt euch hier ‚verpflichtet‘ sowohl Folge 74 als auch Folge 100 zu machen 🙂

  13. Schaue gerade mal wieder TNG auf BluRay durch. Bin aktuell bei Staffel 4 (meine Lieblingsstaffel). Höre parallel immer eure Staffelbesprechungen. Jungs, ich vermiss euch so!!!!
    Ich wünschte, es gäbe zu jeder TNG-Folge eine ganze Podcast-Folge……

  14. Leider lässt sich seit einigen Tagen kein Podcast mehr abrufen
    „Die Website weist technische Schwierigkeiten auf.“


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