Deutscher StarTrek-Index  
  2.02 Der Tempel des Apoll  
  Who Mourns for Adonais?  
 

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

 
 
 

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 3468,1
Die Enterprise untersucht routinemäßig das Pollux-Sonnensystem. Auf Pollux IV wird kein Leben festgestellt, trotzdem erscheint im Weltraum plötzlich eine riesige Hand, die die Enterprise festhält. Spock meint, es würde sich dabei um ein Kraftfeld handeln. Man versucht dem Kraftfeld zu entkommen, jedoch ohne Erfolg. Dann erscheint der Kopf eines Mannes auf dem Bildschirm der Enterprise. Der Unbekannte redet davon, dass die Menschen seine Kinder sind, außerdem möchte er, dass sie nach Pollux IV kommen. Kirk zeigt sich zunächst unbeeindruckt und denkt nicht daran, hinunterzubeamen. Da demonstriert der Mann seine Macht und die Hand, die die Enterprise festhält, drückt zu. Der Druck auf die Hülle des Schiffes wird immer größer und erreicht bald kritisches Niveau. Kirk willigt gezwungenermaßen ein, mit einem Außenteam nach Pollux IV zu beamen. Allerdings möchte der Mann, dass Spock nicht dabei ist, da er dessen Ohren nicht leiden kann.

Kirk, McCoy, Scotty, Chekov und die Archäologin und Historikerin Lt. Palamas beamen auf den Planeten. Dort finden sie ein Gebäude vor, das an einen griechischen Tempel erinnert. In dem Tempel sitzt der Mann, den die Crew bereits vom Bildschirm der Enterprise kennt. Er stellt sich als Apoll, Gott der Reinheit, vor. Er möchte, dass die Enterprise-Crew den Planeten bevölkert, und ihn anbetet, wie es die alten Griechen früher getan haben.
Kirk glaubt Apoll nicht, dass er ein Gott ist und möchte auf das Schiff zurückkehren. Doch Apoll demonstriert seine Macht, indem er seinen Körper wachsen lässt und plötzlich fünfmal so groß ist wie die Mitglieder des Außenteams. Doch dann verschwindet er auf einmal.

Palamas gibt einige Hintergrundinformationen zu Apoll. Kirk und die anderen diskutieren, woher er seine Kräfte gewinnt. Scotty ist der Überzeugung, dass er über eine Energiequelle verfügen muss.
Plötzlich ist Apoll wieder da, in normaler Größe. Er bietet den Menschen erneut ein paradiesisches Leben auf diesem Planeten an, ganz so, wie die Menschen es früher hatten.
Apoll zeigt außerdem Interesse an Lt. Palamas, was nun Scotty gar nicht gefällt, denn dieser scheint ebenfalls in Palamas verliebt zu sein.
Die Eifersucht des Chefingenieurs geht sogar so weit, dass er Apoll leichtfertig mit seinem Phaser angreift. Der Gott lässt aber alle Phaser des Außenteams schmelzen. Als Apoll mit Palamas verschwinden möchte, greift Scotty ihn erneut an, woraufhin er von ihm mit einem Energiestoß außer Gefecht gesetzt wird.
Daraufhin verschwindet Apoll mit Palamas.
Kirk stellt inzwischen fest, dass die Kommunikation zum Schiff von Apoll gestört wird. Als Scotty wieder zu sich kommt, tadelt Kirk ihn für sein eigenmächtiges Verhalten.

Inzwischen unternimmt Spock auf der Enterprise einige Versuche, freizukommen. Außerdem ist Uhura damit beschäftigt, einen Kommunikationskanal zum Außenteam zu finden.

Kirk hat inzwischen eine Hypothese entwickelt. Er ist der Meinung, dass Apoll zu einer Gruppe von Raumfahrern gehörte, die vor ca. 4000 Jahren die Erde besuchten und von den damaligen Menschen aufgrund ihrer Fähigkeiten für Götter gehalten wurden. Außerdem glaubt er, dass Apoll, immer nachdem er seine Fähigkeiten demonstriert hat, seine Energiezellen wieder aufladen muss und deswegen immer wieder verschwindet.

Inzwischen erzählt Apoll Palamas die Geschichte der Götter. Es zeigt sich, dass Kirk mit seiner These richtig lag. Apoll erklärt außerdem, dass die Götter nach und nach aufgehört hätten zu existieren, nachdem die Menschen den Glauben an sie verloren hatten. Apoll habe sich jedoch nicht aufgelöst, er sei der Meinung, dass die Menschen sie immer noch brauchen würden. So sei er nach Pollux IV gegangen und habe dort auf die Menschen gewartet, weil er sicher gewesen sei, dass sie eines Tages in den Weltraum vorstoßen würden.
Palamas und Apoll kommen sich nun näher und es scheint so, als ob Palamas seine Liebe erwidert. Die beiden küssen sich.

Apoll kehrt kurze Zeit später zurück zum Außenteam, allerdings ohne Palamas, woraufhin Scotty durchdreht und Apoll wiederum angreift. Apoll bestraft ihn erneut mit einem Energieblitz, der dieses Mal aber schlimmer ist als der letzte. Scotty ist für einige Zeit außer Gefecht. Nun greift auch Kirk ihn an und Apoll bestraft ihn mit einem Erstickungsanfall. Es zeigt sich, dass man richtig vermutet hatte, diese Taten haben Apoll viel Energie gekostet, und er verschwindet erneut, um sich zu erholen.

Inzwischen wird auf der Enterprise weiter an einer Lösung gearbeitet. Sulu hat inzwischen herausgefunden, dass es auf dem Planeten eine Energiequelle gibt, allerdings hat er noch Probleme, diese zu orten. Uhura gelingt es immer noch nicht, das Außenteam zu kontaktieren.

Als Apoll wieder zurückkehrt, um dem Außenteam zu erklären, dass es sich darauf vorbereiten soll, die restliche Crew auf den Planeten zu holen, haben die Männer einen Plan gefasst. Kirk beginnt damit Apoll zu reizen, was relativ schnell Wirkung zeigt. Nun stimmen auch McCoy, Scotty und Chekov ein. Sie beschimpfen Apoll, damit dieser seine Kraftreserven verbraucht. Der Gott wird immer wütender. Palamas versucht die Männer davon abzuhalten, doch ohne Erfolg. Allerdings erreicht sie es, dass Apoll das Außenteam verschont und ihm verzeiht, anstatt es zu bestrafen. Die beiden verschwinden wieder. Kirk ist über die Einmischung von Palamas sehr verärgert.

Spock hat es währenddessen geschafft, das Kraftfeld rund um die Enterprise abzuschwächen.

Apoll offenbart Palamas inzwischen seine Zukunftspläne: Er möchte sie zu seiner Frau machen und dass die Enterprise-Crew sie beide anbetet.

Palamas kehrt zum Außenteam zurück, um ihnen dieses Ansinnen zu überbringen. Kirk hat jedoch etwas ganz anderes vor. Er redet sehr lange mit Palamas und macht ihr klar, dass sie immer noch Offizier der Sternenflotte ist und zur Enterprise-Crew und nicht zu Apoll gehört. Er öffnet ihr die Augen und nach einiger Überzeugungsarbeit ist sie bereit, gegen Apoll zu arbeiten. Sie kehrt zu ihm zurück.

Uhura hat unterdessen eine Kommunikation zum Außenteam herstellen können. Kirk gibt Befehl, die Phaser auf den Tempel des Apoll auszurichten, der vermutlich die Energiequelle darstellt.

Palamas erklärt Apoll inzwischen, dass sie ihn nie richtig geliebt hat, dass er für sie nur ein sehr interessantes Studienobjekt war. Daraufhin wird Apoll so wütend, dass er ein schweres Gewitter heraufbeschwört, und sich an Palamas rächen will.

Kirk vermutet, dass Palamas in Schwierigkeiten ist und er lässt die Enterprise auf den Tempel feuern. Dies zeigt tatsächlich Wirkung. Apoll taucht am Tempel auf und ist sehr aufgebracht, er sendet Blitze zur Enterprise, doch ohne große Wirkung. Seine Kraft lässt nach, da das Dauerphaserfeuer auf den Tempel seine Energiereserven verzehrt. Plötzlich taucht auch Palamas wieder auf.
Die Enterprise feuert solange, bis nichts mehr übrig ist vom Tempel. Apoll hat jetzt keine besonderen Kräfte mehr. Er ruft die anderen Götter und meint, dass sie Recht hatten, die Menschen würden die Götter nun nicht mehr brauchen. Apoll löst sich in Luft auf.

Bewertung

"Der Tempel des Apoll" ist eine sehr atheistisch angehauchte Folge. Sie vertritt die These, dass die griechische Mythologie durch außerirdische Wesen begründet wurde, die von den Menschen damals aufgrund ihrer ungewöhnlich großen Fähigkeiten für Götter gehalten wurden.
Außerdem bekommt man als Zuschauer den Eindruck, dass die Menschheit im 23. Jahrhundert keine Götter mehr benötigt. Apolls Schlusssatz "Ihr hattet Recht, die Zeit der Götter ist vorbei." ist da sehr deutlich. Danach hätten in früheren Jahrhunderten die Menschen etwas gebraucht, an das sie glauben und den sie verehren und anbeten konnten. Nun jedoch sei diese Zeit vorbei, die Menschheit habe sich weiterentwickelt und ihren Glauben an die Götter verloren. Da der Glaube verlorengegangen sei, würden die Götter selbst auch überflüssig sein.
Gene Roddenberry und auch Gene L. Coon, der das von Gilbert Ralston eingereichte Drehbuch zu dieser Episode stark überarbeiten musste, waren beide Atheisten, was sich in vielen Folgen der Originalserie und auch in der Nachfolgeserie "The Next Generation" niedergeschlagen und letztlich Star Trek nachhaltig geprägt hat. "Der Tempel des Apoll" ist nur eines von vielen Beispielen. Auch in Folge 2.05: Die Stunde der Erkenntnis wird noch einmal die Sinnlosigkeit von blinder Anbetung einer Gottheit thematisiert und auf die Gefahren religiöser Unterwerfung hingewiesen. Die TNG-Folge 3.04: Der Gott der Mintakaner ist ebenfalls eine stark antireligiöse Episode. Dort wird Religion gar als veralteter Aberglaube dargestellt, den ein aufgeklärtes Volk nicht mehr nötig hat und den es in der Föderation offenbar auch nicht mehr gibt.
Mit der Star Trek Serie "Deep Space Nine" vollzog sich jedoch ein interessanter Wandel in der Einstellung gegenüber der Religion. In der ersten Serie, die nicht mehr unmittelbar von Gene Roddenberry entwickelt wurde, nimmt Religiosität einen deutlich breiteren Raum ein, wenngleich die irdischen Religionen wiederum keinerlei Rolle spielen. Stattdessen wird anhand der bajoranischen Religion gezeigt, wie wichtig der tiefe Glaube für den Zusammenhalt und die Inspiration der Bajoraner während der Besatzungszeit war.

Doch zurück zu dieser Folge.
Obwohl das Skript von Gene L. Coon mitverfasst wurde, der in der ersten Staffel für viele hervorragende Drehbücher verantwortlich war, gehört diese Folge eher zum Durchschnitt der Originalserie.

Zunächst einmal ist die Idee, dass die Götter der Menschheit in Wirklichkeit außerirdische Raumfahrer mit besonderen Fähigkeiten waren, nicht gerade neu, noch nicht einmal zu Zeiten von TOS. Das allein ist also eine nette Idee, reicht aber bei weitem nicht, um eine ganze Folge zu tragen.

Das Außenteam agiert lange Zeit wieder ziemlich planlos, auch wenn man ihnen das hier kaum zum Vorwurf machen kann, da sie gar keine Alternative haben und die Tatenlosigkeit ihnen durch Apolls Übermacht sozusagen aufzwungen wird, (ein Problem, das viele Folgen mit übermächtigen Wesen haben). Es passiert lange Zeit nichts von Bedeutung, nachdem das Außenteam auf den Planeten gebeamt wurde. Solche Minuten der Tatenlosigkeit wirken sich vor allem am Anfang einer Geschichte immer negativ auf die Spannung aus.

Ein anderes Problem in dieser Folge sind die teilweise unglaubwürdigen und überzogenen Charaktere.

Kirk erledigt seinen Job wieder einmal solide, nicht zuletzt hat er die Idee, dass die Götter in Wirklichkeit Außerirdische waren und dass man Apolls Energievorräte angreifen muss, um ihn loszuwerden.

Auch Spock, der hier wieder einmal auf der Enterprise verweilen darf, koordiniert seine Arbeit solide.

McCoy hat hier recht wenig zu tun. Er dient eigentlich nur als Gesprächspartner für Kirk, damit dieser seine Gedankengänge mit jemandem besprechen kann und damit die Möglichkeit gegeben ist, sie auch dem Zuschauer mitzuteilen.

Scotty macht in dieser Folge leider keinen sehr guten Eindruck. In seiner Liebe zu Palamas scheint er jeden Funken Verstand zu verlieren und greift Apoll mehrmals an, obwohl ihm eigentlich schon beim ersten Mal die Sinnlosigkeit seines Handelns klar sein musste. Außerdem trägt er auch nicht gerade viel zur Lösung des Problems bei. Der erfahrene Chefingenieur ähnelt hier eher einem pubertierenden Teenager und agiert dabei unerträglich naiv, kindisch und überzogen. So sehr man es begrüßen kann, dass Scotty auch mal ein paar Szenen spielen darf, in denen es nicht nur um Technik geht, so ist doch sein Verhalten für einen erwachsenen Menschen völlig unglaubhaft.

Über Sulu gibt es in dieser Folge kaum was zu sagen. Er macht wie immer seine Arbeit.

Uhura hat einige ungewöhnliche Szenen. Sie darf im Innern ihrer Kommunikationskonsole einige Veränderungen vornehmen und zeigen, dass sie auch mehr kann, als nur ein paar Knöpfe zu bedienen.

Chekov macht einen guten Eindruck. Er wird hier als Wissenschaftsoffizier eingesetzt, als Ersatz für Spock, und trägt mit logisch-analytischem Vorgehen auch einiges zur Lösung des Problems bei. Er hat auch die Idee, dass Apoll seinen Energiespeicher erst wieder aufladen muss, nachdem er seine Kräfte demonstriert hat.

Am schlechtesten kommt jedoch Lt. Palamas weg. Während sie am Anfang noch als kompetente Wissenschaftlerin dargestellt wird, rutscht sie schon bald in die übliche Schublade der weiblichen Besatzungsmitglieder auf der Enterprise. Ihr Charakter ist furchtbar klischeebeladen und man kann fast froh sein, dass sie nur einmal in der Serie auftaucht. Sie verhält sich ähnlich naiv, wie Lt. McGivers in Episode 1.22: Der schlafende Tiger.
Kaum trifft sie auf einen schönen und starken Mann, der sie ein wenig bezirzt, schon verliert sie ihren gesunden Menschenverstand und lässt sich von ihm um den Finger wickeln. Hier gewinnt man leider kein sehr positives Bild der Frauen, die auf der Enterprise dienen.

Apoll dagegen ist interessant. Er hat einige Charakterzüge, die uns an Charlie aus 1.02: Der Fall Charlie und Trelane aus 1.17: Tödliche Spiele auf Gothos erinnern. Auch er verfügt über große Kräfte und auch er will, ähnlich wie Charlie, Bewunderung, Zuneigung und Liebe spüren. Zusätzlich verlangt er von den Menschen, dass sie ihn anbeten. Bekommt er diese Anbetung nicht, wird er schnell aggressiv und benutzt seine übernatürlichen Kräfte, um sich die Anerkennung und Anbetung zu verschaffen. Auch Apoll agiert insofern typisch, da er ja der Überzeugung ist, dass es den Menschen doch ein Bedürfnis sein muss, ihn wie vor 4000 Jahren anzubeten. Auffällig dabei ist nur, dass die Zuneigung und Anbetung, die er will, kaum zu einem Gott passt, vielmehr ein sehr menschliches Bedürfnis ist.

Laut Originaldrehbuch sollte sich am Ende übrigens herausstellen, dass Palamas von Apoll schwanger ist.

Ein Wiedersehen gibt es in dieser Folge mit John Winston, alias Lieutenant Kyle, der am Anfang der zweiten Staffel zahlreiche Auftritte hat.
Autor Gilbert Ralston arbeitete nur dieses eine Mal für die Originalserie. Sein Drehbuch wurde von Gene L. Coon an die Gegebenheiten der Serie angepasst.
Regie führte Stammregisseur Marc Daniels.

Die deutsche Version wurde wieder einmal durch viele Witze und lockere Sprüche verunstaltet. Außerdem fehlen einige Szenen, zum Beispiel auch eine am Ende, was erklärt, wieso das deutsche Ende der Folge ungewöhnlich abrupt kommt. Auch Lt. Palamas wird seltsamerweise Palomas genannt.
Der deutschen Version wird außerdem oft vorgeworfen, dass der griechische Gott in Wirklichkeit Apollo heißen müsste und nicht, wie in der Episode, Apoll. Da es laut Duden jedoch beide Schreibweisen im Deutschen gibt, ist dies kein Fehler.
Die DVD-Version der Episode enthält alle Szenen, inklusive der fehlenden, die mit neuen Sprechern synchronisiert wurden. Die unzähligen lockeren Sprüche und Kalauer blieben jedoch erhalten.

Alles in allem macht die Folge einen recht durschnittlichen Eindruck. Die Spannung ist nicht gerade überwältigend, in manchen Passagen stellt sich sogar gepflegte Langeweile ein, auch die Effekte halten sich in dieser Folge in Grenzen, und die Handlung kommt trotz interessanter Aussage nicht über Durchschnittsniveau hinaus. Einer von Coons schwächeren Beiträgen für die Serie.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

John Winston hat dieses Mal seinen 4. Auftritt als Lieutenant Kyle. Er war zuletzt in 1.28: Griff in die Geschichte zu sehen. Sein nächster Auftritt ist in 2.04: Ein Parallel-Universum. John Winston spielt außerdem einen Barkeeper in 2.14: Der Wolf im Schafspelz.



Kleine TOS-Statistik

1. Zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt in tadellosem Zustand.
2. Kirks Eroberungen: 0
Gegen Apoll hat Kirk keine Chance.
3. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 0
Spocks Nackengriff kommt hier nicht zum Einsatz.
4. Spocks "Faszinierend": 0 mal
Spock fasziniert hier nichts.
5a. Spocks "logisch": 0 mal
Spock findet nichts logisch.

Aber:
Pille über Apoll: "Als logisch denkender Mensch würde ich sagen, er muss über ein zusätzliches Organ verfügen, das ihm all diese Dinge ermöglicht."
5b. Spocks "unlogisch": 0 mal
Spock findet hier überhaupt nichts unlogisch.
6. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
7. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 0 mal
Alle leben noch, Jim.
8. Tote Rothemden: 0
Die Rothemden bleiben diesmal verschont.
9. Hysterisch kreischende Frauen: 0
Hier kreischt niemand.
 
 
 
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  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  22.09.1967
  
 Erstausstrahlung D:
  04.11.1972

 Regie:
  Marc Daniels

 Buch:
  Gilbert A. Ralston
  Gene L. Coon [nicht
  in den Credits aufgeführt]

 Gaststars:
  Michael Forest
   [Apollo/
   dt: Apoll]
  Leslie Parrish
   [Lieutenant
   Carolyn Palamas/
   dt: Lieutenant
   Carolyn Palomas]
  John Winston
   [Lieutenant Kyle]


  Zuletzt geändert:
  2017-03-05, 18:39
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