Deutscher StarTrek-Index  
  1.13 Kodos, der Henker  
  The Conscience of the King  
 

von Matthias Weber

 
 
 

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 2817,6
Die Enterprise ändert, aufgrund eines Funkspruchs des Wissenschaftlers Dr. Thomas Leighton, den Kurs und fliegt zum Planeten Q. Leighton hat in seinem Funkspruch behauptet, dass er ein neues Nahrungsmittel entwickelt habe, das der Hungersnot auf dem Planeten Cygnia Minor ein Ende setzen könnte. Kirk beamt auf die Oberfläche, um Leightons Ergebnisse begutachten zu können, doch wie sich heraustellt, war das Ganze nur ein Vorwand um Kirk und die Enterprise herzulocken. Leighton geht mit Kirk in die Theatervorstellung einer Schauspielertruppe, die gerade ein Gastspiel auf dem Planeten gibt. Kirk möchte wissen, wieso er sich die Vorstellung ansehen soll. Leighton behauptet, dass der Kopf der Truppe, Anton Karidian, in Wirklichkeit Kodos der Henker ist.
Kodos erlangte vor 20 Jahren auf der Erdenkolonie Tarsus IV durch eine Revolution die Macht. Als ein Schimmelpilz die Lebensmittelvorräte der Kolonisten befiel brach eine Hungersnot aus. Kodos verhängte das Kriegsrecht und ließ die Hälfte der 8000 Kolonisten umbringen, damit die anderen 4000 überleben konnten. Als jedoch die Versorgungsschiffe der Föderation früher als erwartet eintrafen, hatte Kodos bereits die Hälfte der Kolonisten getötet. Er wurde für tot erklärt, allerdings konnte man ihn nie eindeutig identifizieren, da die fragliche Leiche völlig verkohlt war. Der Fall wurde trotzdem zu den Akten gelegt. Zu den Kolonisten auf Tarsus IV gehörte auch die Familie Kirk. Seine Eltern wurden von Kodos hingerichtet. Kirk und Leighton gehören zum Kreis der 9 Personen, die Kodos damals gesehen haben und ihn somit identifizieren könnten.
Leighton glaubt nicht an die Version, dass Kodos tot ist, vielmehr meint er, dass sich Kodos als Karidian eine neue Identität zugelegt hat. Kirk ist über Leightons Vorgehensweise verärgert. Er glaubt nicht, dass Karidian und Kodos ein und dieselbe Person sind und kehrt auf das Schiff zurück.
Auf der Enterprise kommen dem Captain aber doch einige Zweifel und so überprüft er die Lebensläufe von Karidian und Kodos. Es stellt sich heraus, dass es keine Informationen über Karidian gibt, die älter als 20 Jahre sind. Auch haben Kodos und Karidian unbestreitbar große Ähnlichkeit miteinander. Trotzdem ist sich Kirk nicht sicher. Er beamt noch einmal auf den Planeten, um an einer Party für die Schauspielertruppe teilzunehmen. Dabei hofft er auf Karidian zu treffen, doch dieser lässt sich nicht blicken. Stattdessen erscheint seine Tochter Lenore. Kirk sieht die Chance, aus ihr einige Informationen über ihren Vater herauszubekommen. Relativ schnell zeigt er allerdings größeres Interesse an Lenore selbst. Als die beiden draußen spazieren gehen finden sie Thomas Leighton tot auf. Er wurde ermordet.

Kirk ist nun durch den Mord an Leighton misstrauisch geworden und beschließt die Sache genauer zu untersuchen. Er nimmt Kontakt mit Captain Jon Daily, dem Kommandanten der Astral Queen auf. Die Astral Queen sollte die Schauspielertruppe zu ihrem nächsten Aufführungsort auf dem Planeten Benecia bringen. Kirk arrangiert es so, dass der Captain den Transport der Schauspielertruppe ablehnt. Prompt bittet Lenore Kirk um Hilfe. Der übernimmt diesen Dienst, im Gegenzug werden die Schauspieler eine Sondervorstellung an Bord der Enterprise geben.
Während des Fluges nach Benecia findet Kirk heraus, dass einer der 9 Augenzeugen, die Kodos identifizieren könnten, Lieutenant Riley ist. Kirk versetzt ihn daraufhin in den Maschinenraum, wo die Gefahr eines Mordanschlags auf ihn geringer zu sein scheint.
Inzwischen führt er Lenore durch das Schiff und versucht ihr ein paar Informationen zu entlocken, allerdings ohne großen Erfolg.
Spock ist durch Kirks sonderbares Verhalten, eine Schauspielertruppe an Bord zu nehmen, irritiert. Der Vulkanier informiert sich mit Hilfe des Computers über Karidian, Kodos, Riley und Kirk und findet heraus, dass mit Ausnahme von Riley und Kirk bereits alle Augenzeugen umgebracht wurden, die Kodos noch gesehen haben, und zwar immer zu Zeitpunkten, als die Schauspielertruppe von Karidian in der Nähe war. Spock vermutet richtig, dass Kirk den Verdacht hat, dass Karidian Kodos ist. Er teilt McCoy seine Besorgnis mit. Dieser zweifelt wie immer, als auf Riley aber kurze Zeit später im Maschinenraum ein Mordanschlag verübt wird, muss er zugeben, dass an Spocks Mutmaßungen wohl doch etwas dran ist. Rileys Zustand ist lange Zeit kritisch und es ist fraglich, ob er überleben wird. Spock und McCoy konfrontieren Kirk inzwischen mit ihren Erkenntnissen. Der Captain möchte jedoch nicht, dass sich die beiden in diese Angelegenheit einmischen.
In ihrer Diskussion werden sie unterbrochen als sie feststellen, dass in Kirks Quartier irgendwo ein überlasteter Phaser liegt, der in Kürze explodieren wird. In letzter Minute kann Kirk den Phaser finden und ihn im Müllzerteiler unschädlich machen.

Kirk sucht jetzt Karidian auf und lässt ihn einen Text, den früher Kodos gesprochen hat, vorlesen. Der Computer wird die beiden Stimmenprofile miteinander vergleichen und einwandfrei feststellen können, ob Karidian Kodos ist oder nicht. Der Schauspieler weicht Kirk im Gespräch zwar zunächst aus, gibt später aber indirekt zu, Kodos zu sein. Er ist der Meinung, dass er damals richtig gehandelt hat und nur aus heutiger Sicht als unbarmherziger Tyrann dargestellt werde. Wären die Versorgungsschiffe damals später eingetroffen, hätte man ihn als Held verehrt. Trotzdem quält ihn bis heute noch sein Gewissen. Lenore kommt hinzu. Sie ist verärgert darüber, dass Kirk sie nur als Werzeug gegen ihren Vater benutzt hat. Kirk beteuert, dass dies nur am Anfang sein Ziel war, später habe er durchaus etwas für sie empfunden. Kirk lässt Karidian unter Aufsicht stellen, die Theateraufführung soll dennoch stattfinden.

Das Ergebnis der Stimmanalyse ist eindeutig, Karidian ist Kodos, doch Kirk zweifelt noch immer, er will keine Maschine über Karidians Leben entscheiden lassen.
Riley hat sich inzwichen wieder vollkommen erholt. Seine gesamte Familie wurde vor 20 Jahren von Kodos umgebracht. Als er zufällig mithört, wie McCoy in seinem Logbuch vom Verdacht gegen Karidian spricht, flüchtet Riley aus der Krakenstation und entwendet aus dem Waffenarsenal einen Phaser. Als Kirk informiert wird, begibt er sich sofort zur Theateraufführung, die bereits in vollem Gange ist. Er kann Riley davon überzeugen ihm seinen Phaser auszuhändigen.

In einer Aufführungspause gesteht Lenore ihrem Vater, dass sie für ihn die 7 Zeugen getötet hat. Sie möchte ihren Vater vor allem beschützen und noch diese Nacht auch die letzten beiden Zeugen töten. Plötzlich betritt Kirk die Bühne, er hat alles mitgehört. Lenore bittet Kirk, sie noch diese letzte Vorstellung beenden zu lassen, doch der Captain ruft die Wache. Lenore kann den Phaser einem Wachmann entwenden und bedroht damit Kirk. Kodos stellt sich jedoch schützend vor ihn. Er möchte, dass das Töten endlich ein Ende hat, es soll nicht noch mehr Blut an seinen Händen kleben. Als Lenore schießt, trifft sie statt Kirk ihren Vater tödlich. Lenore verliert durch den Schock den Verstand und wird auf die Krankenstation gebracht. Sie glaubt, ihr Vater sei noch am Leben und halte ständig Vorstellungen vor jubelndem Publikum. McKoy meint, sie werde wohl in eine psychiatrische Anstalt kommen.
Die Folge endet mit einem sehr nachdenklichen Kirk.

Bewertung

"Kodos, der Henker" ist eine der besten Folgen der ganzen ersten Staffel. Dieses Mal geht es ausnahmsweise nicht um das Erforschen fremder Welten, sondern um eine Kriminalgeschichte, verbunden mit einem sehr interessanten Charakterdrama.
Die Folge liefert uns vor allem tiefe Einblicke in die Figur des Captain Kirk. Die Ereignisse auf Tarsus IV prägten ihn. Später hat er die schrecklichen Geschehnisse wohl eher verdrängt, als sie zu verarbeiten. Als Dr. Leigton ihn mit den Ereignissen von vor 20 Jahren konfrontiert, versucht er zunächst das Ganze als Hirngespinst abzutun. Erst als Leighton umgebracht wird ist Kirk gezwungen, sich mit der schrecklichen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Trotzdem sagt er selbst in seinem Logbuch, dass er die Antworten auf seine Fragen am liebsten nicht erfahren wolle.
Der Konflikt zwischen Kirk und Karidian zeigt die Probleme von Führungspersönlichkeiten. Karidian musste in einer Krisensituation entscheiden, wie er das Leben der 8000 Kolonisten retten soll. Er wählte einen zutiefst verbrecherischen Weg, indem er die Hälfte von ihnen umbringen ließ. Sein Vorgehen war unmenschlich und gewissenlos. Anscheinend hat er seine Meinung über seine damalige Entscheidung jedoch nicht geändert. Er sagt, er wäre heute ein Held, wenn die Versorgungsschiffe nicht früher angekommen wären. Trotzdem wird auch ein Blick hinter die Fassade des nach außen völlig kalt erscheinenden Kodos geworfen. Wenn man genauer hinsieht, entdeckt man, dass Kodos seine monströse Tat keine Ruhe lässt. Natürlich entschuldigt das gar nichts, trotzdem ist es für die Folge gut, dass Kodos nicht als eindimensionaler Bösewicht hingestellt wird, der keinerlei Reue empfindet.

Kirk hingegen tastet sich ganz langsam an den vermeintlichen Henker heran, was man angesichts der Schwere und der Bedeutung, einen derartigen Verbrecher zu entlarven, verstehen kann. Der Captain will wirklich ganz sicher sein, bevor er Kodos festnimmt und den Strafverfolgungsbehörden übergibt. Er wird dabei offenbar von dem Gedanken verfolgt, er könne den gleichen Fehler wie Kodos machen und vorschnell zu einer Entscheidung kommen, auch wenn sie in seinem Fall keine Menschenleben kosten, sondern höchstens eine peinliche Verwechslung zur Folge haben würde. Deswegen möchte er erst jeden noch so kleinen Zweifel an Kodos' Identität ausräumen, bevor er dessen Karriere beendet.
Kirks Charakter wirkt hier interessanter und vielschichtiger als in anderen Folgen, was auch von der sehr guten darstellerischen Leistung von William Shatner unterstrichen wird.
Auch Spock und McCoy machen hier einen guten Eindruck, sie helfen Kirk dabei, in seinem Hass auf Kodos nicht die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Vor allem Spock scheint Kirk inzwischen sehr gut zu kennen, denn er entdeckt sofort, dass mit seinem Captain irgendetwas nicht stimmt.
Zusätzlich wird das Ganze noch abgerundet durch einen größeren Auftritt von Uhura, in dem sie mal wieder singen darf und einem sehr schönen Wiedersehen mit Lieutenant Riley, der hier nach 1.04: Implosion in der Spirale erneut etwas zur Handlung beitragen darf.

Die Auflösung, als sich herausstellt, dass die Zeugenmorde in Wirklichkeit von Karidians Tochter verübt wurden, ist vielleicht nicht sehr überraschend, denn spätestens seit der ersten Konfrontation von Kirk mit Karidian weiß man, dass sie bedingungslos zu ihrem Vater hält.
Das große Finale, als Lenore ihren Vater aus Versehen erschießt, ist zwar etwas arg theatralisch geraten, passt aber zur Folge. In der gesamten Geschichte gibt es immer wieder Anspielungen auf die Theaterstücke, die die Schauspielertruppe aufführt. Die gesamte Folge ähnelt ein bisschen der Geschichte von Hamlet, was sicher beabsichtigt war. Auch die Personen haben Ähnlichkeit mit den Figuren aus Shakespeares Stücken. Kirk erinnert zum Beispiel an Hamlet, während Lenore offenbar Ophelia darstellen soll.

Die Folge liefert auch einige Informationen zur Kirk-Biographie. Offenbar lebte er mit 13 Jahren zusammen mit seinen Eltern auf Tarsus IV. Spätere Folgen und auch die Kinofilme nehmen darauf allerdings keinen Bezug mehr.

Nach der Produktionsreihenfolge beinhaltet diese Folge den letzten Auftritt von Grace Lee Whitney als Janice Rand.
Bis heute ungeklärt ist der Grund für den Rauswurf der Schauspielerin. Robert Justman, einer der Produzenten der Serie, sagte angeblich bei einem Telefongespräch mit Whitney, dass man sie nur deswegen gefeuert habe, weil man sich einen ungebundenen Kirk bewahren wollte und in den letzten Folgen tatsächlich eine deutliche Annäherung zwischen Kirk und Rand zu spüren gewesen sei. William Shatner hat dagegen in einem seiner Bücher angegeben, dass Whitney aufgrund ihrer Alkohol- und Tablettensucht immer unzuverlässiger wurde, immer öfter ihren Text vergaß, so dass mehrere Szenen mit ihr gestrichen werden mussten. Wieder eine andere Variante wird in Roddenberrys autorisierter Biographie erwähnt. Dort ist nachzulesen, dass Roddenberry einfach nur das Budget schonen wollte, indem er sich eines unbedeutenden Nebencharakters entledigte. Für diese Version spricht, dass Whitney für ihre eher kleine Rolle eine enorm hohe Gage bekam, allerdings kann die Frage bis heute nicht eindeutig geklärt werden.
Nach der Ausstrahlungsreihenfolge sehen wir Grace Lee Whitney in Folge 1.14: Spock unter Verdacht noch ein letztes Mal.

Ein Wiedersehen gibt es in dieser Folge auch mit Lieutenant Leslie, gespielt von Eddie Paskey.
Während Autor Barry Trivers nur ein einziges Mal für Star Trek arbeitete, inszenierte Gerd Oswald auch noch die Folge 1.27: Auf Messers Schneide.

Die deutsche Version wurde von Sat.1 hergestellt. Alle Originalszenen sind enthalten und die Übersetzung gehört auch sonst zu den besseren der Originalserie. Erfreulicherweise wurden die Übertragungen der Shakespeare-Zitate in den deutschen Shakespeare-Büchern nachgeschaut und nicht einfach für diese Folge neu übersetzt. Negativ fällt an der Synchronisation lediglich auf, dass Riley im Vergleich zu seinem ersten Auftritt eine neue Stimme erhalten hat.
Außerdem wurde die Bezeichnung "Direktor" für Karidians Aufgabe in der Schauspielertruppe falsch übersetzt, da das englische "director" eigentlich "Regisseur" bedeutet.
Für die DVD wurde die Sat.1-Version unverändert übernommen.

Die abschließende Berwertung fällt bei dieser Folge recht einfach. Die Spannung war wohl in der ganzen Serie noch nie auf so konstant hohem Niveau. Das gibt ganz klar 6 Punkte.
Auch die Effekte können sich sehen lassen. Die Kostüme der Schauspielcrew sind ziemlich gut, außerdem sehen wir die Wohnung von Dr. Leighton, wo man im Hintergrund eine futuristische Stadt erkennen kann. Auch auf der Enterprise dürfen wir Bekanntschaft mit einer neuen Kulisse machen, dem Beobachtungsdeck. Lediglich für den Spaziergang von Kirk und Lenore auf dem Planeten musste mal wieder die Standard-Felsen-Kulisse herhalten. Trotzdem reicht das Ganze noch für 5 Punkte.
Über die Qualität der Handlung muss man wohl gar nicht lange diskutieren, die ist ohne Frage sehr hoch, wofür dann ebenfalls 6 Punkte angemessen sind.

Insgesamt eine sehr gelungene, düstere und tragische Folge, die ganz klar eine sehr gute Bewertung verdient hat.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

Grace Lee Whitney ist dieses Mal zum 7. Mal in der Rolle von Yeoman Janice Rand zu sehen. Sie war zuletzt in 1.10: Pokerspiele dabei. Ihr nächster und letzter Auftritt ist in 1.14: Spock unter Verdacht.

Eddie Paskey ist dieses Mal zum zweiten Mal als Lieutenant Leslie mit von der Partie. Sein letzter Auftritt war in Folge 1.03: Die Spitze des Eisbergs. Als nächstes wird er in 1.21: Landru und die Ewigkeit zu sehen sein. Eddie Paskey spielt außerdem einen Eminianer in 1.23: Krieg der Computer.

In dieser Folge hat der in Fankreisen recht populäre Lieutenant Kevin Thomas Riley, welcher von Bruce Hyde dargestellt wird, seinen zweiten und letzten Auftritt. Die gleiche Rolle spielte Hyde auch in 1.04: Implosion in der Spirale.



Kleine TOS-Statistik

1. Zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt in tadellosem Zustand.
2. Kirks Eroberungen: 1
Kirk beginnt eine Beziehung mit Lenore Karidian, doch die Beziehung scheitert daran, dass Kirk Lenores Vater für Kodos hält.
3. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 0
Spocks Nackengriff kommt hier nicht zum Einsatz.
4. Spocks "Faszinierend": 1 mal
Spock bezeichnet Dr. Leighton als faszinierenden und angesehenen Wissenschaftler.
5a. Spocks "logisch": 0 mal
Spock findet hier überhaupt nichts logisch.
5b. Spocks "unlogisch": 1 mal
Spock hält es für unlogisch die Schauspieler an Bord zu nehmen.

Außerdem:
Kirk hält in dieser Angelegenheit die Logik für nicht sehr hilfreich.
6. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
7. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 1 mal
Als Kirk und Lenore den toten Dr. Leighton finden, sagt Kirk: "Er ist tot.".
8. Tote Rothemden: 0
Die Rothemden bleiben diesmal verschont.
9. Hysterisch kreischende Frauen: 0
Die weiblichen Geschöpfe bleiben ruhig.
 
 
 
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 Erstausstrahlung USA:
  08.12.1966

 Erstausstrahlung D:
  09.11.1987

 Regie:
  Gerd Oswald

 Buch:
  Barry Trivers

 Gaststars:
  Arnold Moss
   [Anton Karidian /
   Kodos]
  Barbara Anderson
   [Lenore Karidian]
  Bruce Hyde
   [Lieutenant Kevin
   Thomas Riley]
  William Sargent
   [Dr. Thomas Leighton]
  Nathalie Norwick
   [Martha Leighton]
  Karl Bruck
   [König Duncan]
  Marc Adams
   [Hamlet]
  Eddie Paskey
   [Lieutenant Leslie]
  David Troy
   [Lieutenant Matson]
  Grace Lee Whitney
   [Yeoman Janice Rand]


  Zuletzt geändert:
  2017-02-10, 01:04
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