Deutscher StarTrek-Index  
  3.10 Platons Stiefkinder  
  Plato's Stepchildren  
 

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

 
 
 

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 5784,0
Die Enterprise folgt einem Notruf zu einem unbekannten Planeten. Angekommen beamen Kirk, Spock und McCoy auf die Oberfläche. Sie werden von dem kleinwüchsigen Alexander empfangen, der ihnen erklärt, dass dies der Planet Platonius sei, wohin die Überlebenden der Platonier geflüchtet wären, als ihre Sonne zur Nova wurde. Dies war vor vielen Jahren und auf ihrer Reise durchs All trafen die Platonier auch auf die Erde zur Zeit des antiken Griechenland. Der Anführer der Platonier war von Platons Ideen sehr angetan und hat darauf basierend ihre neue Kultur aufgebaut. Auch heute würden die Platonier noch wie in der Antike leben. Alexander führt das Außenteam zum Anführer Parmen und dessen Frau Philana. Parmen hat sich einen Kratzer und daraufhin eine sehr schlimme Infektion zugezogen. McCoy behandelt ihn und muss dabei feststellen, dass die Platonier über telekinetische Fähigkeiten verfügen. Philana erklärt Kirk und Spock inzwischen, dass die platonische Gesellschaft nur aus 38 Individuen bestehe und perfekt aufeinander abgestimmt sei. Da keiner arbeite und alle sich sehr wenig bewegen würden, hätte die Widerstandskraft jedoch sehr nachgelassen und eine kleine Verletzung könne böse Folgen haben. Ansonsten altern die Platonier aber nicht und leben ewig. Einzig Alexander scheint keine telekinetischen Fähigkeiten zu besitzen und wird von den anderen Platoniern als Diener angesehen und von ihnen schikaniert.

Parmen fällt inzwischen ins Delirium und durch seine Fähigkeiten zertrümmert er dabei Teile des Mobiliars. Auch die Enterprise spürt die Auswirkungen. Sie wird kräftig durchgeschüttelt. McCoy kann Parmen schließlich betäuben. Das Außenteam bleibt noch eine Weile auf dem Planeten, weil der Doktor seinen Patienten weiter beobachten will. Alexander führt die Gäste zu ihren Quartieren und ist überrascht, dass das Außenteam so nett zu ihm ist. Von den anderen wird er nur herumgeschubst und verspottet.

Scotty kann inzwischen berichten, dass der Sturm nach Parmens Betäubung zwar aufgehört habe, die Enterprise den Orbit jedoch nicht verlassen könne, alle Instrumente seien eingefroren. Kirk stellt Parmen zur Rede, doch dessen Antwort ist, dass er Kirk zwingt sich selbst zu ohrfeigen.

Später lässt Parmen das ganze Außenteam zu sich kommen und überreicht jedem ein Geschenk von großem Wert. Er ist nun freundlicher, doch als McCoy seine Bitte ablehnt, auf dem Planeten zu bleiben, um für künftige medizinische Zwischenfälle gewappnet zu sein, wird er wieder unfreundlich und zwingt Kirk und Spock zu sadistischen Spielen. Als McCoy dies sieht, ist er bereit auf dem Planeten zu bleiben, wenn seine Freunde dafür auf die Enterprise zurückkehren können. Kirk ist jedoch gegen diesen Plan, da Parmen die Enterprise vernichten würde und Parmen weiß genau, dass die Sternenflotte ihn nie mit einer Entführung eines Offiziers durchkommen lassen würde.

McCoy stellt inzwischen fest, dass die telekinetischen Fähigkeiten der Platonier keinesfalls schon immer da waren. Sie entwickelten diese erst, als sie die Nahrung dieses Planeten und damit einen besonderen Stoff zu sich nahmen, der diese Veränderung bewirkte. Alexander kann diesen Stoff nicht verarbeiten, da er eine Stoffwechselstörung hat. McCoy injiziert Alexander und dem Außenteam das Mittel in der Hoffnung, dass alle vier bald die gleichen Fähigkeiten wie Parmen entwickeln.

Plötzlich beamen Uhura und Chapel herunter. Sie werden zusammen mit Kirk und Spock von Parmen dazu gezwungen ein Schauspiel aufzuführen. Dabei müssen sich Kirk und Uhura und Spock und Chapel küssen. Danach misshandeln die beiden Männer die Frauen. Doch Kirk entwickelt langsam auch telekinetische Fähigkeiten und wehrt sich gegen Parmen. Da geht Alexander auf Parmen mit einem Messer los, doch dieser lenkt ihn mit Hilfe seiner Kräfte auf Kirk. Der Captain schickt ihn jedoch wieder zurück und Alexaner setzt Parmen das Messer auf die Brust. Dieser gibt sich geschlagen.

Kirk warnt Parmen davor, noch einmal ein Raumschiff in einen Hinterhalt zu locken. Die Sternenflotte sei nun im Bilde. Das Außenteam kehrt mitsamt Alexander auf die Enterprise zurück.

Bewertung

"Platons Stiefkinder" ist mal wieder so eine Folge, an der sich die Geister scheiden. Einige finden sie recht gelungen und nehmen dabei Bezug auf die Szenen, in denen Kirk und Spock von den Platoniern dazu gezwungen werden, zu tanzen, zu singen und ein Schauspiel aufzuführen. Die weitaus größere Fraktion findet die Folge jedoch eher abstoßend. Auch wenn es durchaus positive Ansätze gibt, so zeigt sich doch, dass die Handlung langatmig ist und ein immer wiederkehrendes Thema noch einmal behandelt, ihm jedoch nichts Neues mehr abgewinnen kann. Die Grundprämisse von der Macht, die korrumpiert, ist schon in anderen Folgen zur Genüge verarbeitet worden und ihre erneute Präsentation hier macht des Ganze nur noch langweilig.
Doch zusätzlich dazu baut die Episode auf einer der am häufigsten in der Originalserie benutzten Ideen auf und als Zuschauer bekommt man schon bald das Gefühl, das Ganze schon mal gesehen zu haben, und vor allem in deutlich besserer Ausführung. Es geht erneut um einige übermächtige Wesen, die etwas Bestimmtes von der Enterprise-Crew wollen. Das Außentem muss wieder um das Überleben bzw. um seine Freiheit kämpfen und kann die übermächtigen Wesen, hier die Platonier, letztendlich überwältigen. Man hat es hier also im Grunde mit der x-ten Ausführung ein und desselben Themas zu tun, wobei natürlich jeder neue Aufguss einige Variationen aufweisen kann, zum Beispiel handelt es sich bei den Kräften der Platonier um telekinetische Fähigkeiten, während beispielsweise Apoll aus 2.02: Der Tempel des Apoll seine Kräfte aus einer verborgenen Energiequelle bezog. Beide Male wird das Außenteam von den Aliens manipuliert und körperlich gequält.

Wie schon in zahlreichen Folgen zuvor soll auch hier die Botschaft vermittelt werden, dass zuviel Macht korrumpiert. Offenbar wimmelt es in der Galaxis von übermächtigen Wesen, die jedoch nicht wissen, wie sie mit ihren Kräften umzugehen haben und die deswegen von Kirk erzogen werden müssen. Charlie aus 1.02: Der Fall Charlie wollte erreichen, dass alle ihn mögen. Was ihm nicht passte hat er mit Hilfe seiner Kräfte aus dem Weg geräumt. Trelane aus 1.17: Tödliche Spiele auf Gothos ist letztendlich ein kleines Kind und hat überhaupt keine Ahnung, wie er mit seinen Kräften umzugehen hat. Er hält die Crew der Enterprise fest und möchte Kirk sogar töten. Apoll aus 2.02: Der Tempel des Apoll lässt sich mit Hilfe seiner Kräfte anbeten und schleudert Blitze auf den unbotmäßigen Scotty nieder.
In dieses Schema passen auch die Platonier. Sie sind vollkommen von sich selbst überzeugt und wenn irgendetwas nicht nach ihrem Willen funktioniert, dann setzen sie ihre Kräfte ein, um ihr Ziel zu erreichen. Sie leben seit 2600 Jahren mit ihren telekinetischen Fähigkeiten, müssen nicht arbeiten und kommandieren stattdessen Alexander aus Langeweile herum. Als die Enterprise zu Besuch kommt, ist Parmen neidisch auf die Crew, die Aufgaben und Ziele vor Augen hat. Die Platonier leben dagegen in einer Gesellschaft, die in Stagnation verharrt. Hier wird eine weitere Hauptaussage der Serie wiederholt, nämlich dass Menschen dauerhaft in einer solchen Welt nicht leben können. Parmen reagiert darauf, indem er die Enterprise-Crew auf drastische Weise seine Macht spüren lässt. Ethik und Moral bleiben für ihn dabei völlig außen vor.
Die Demütigungen, denen die Mitglieder der Enterprise-Crew ausgesetzt sind, verfehlen beim Zuschauer nicht ihre Wirkung. Abgesehen vom Kuss Kirks mit Uhura ist man von dem Ganzen doch eher angewidert als amüsiert. Man stelle sich nur vor, man würde selbst zu solch lächerlichen Darstellungen gezwungen sein. Folgerichtig wirken die Darstellerleistungen auch aufgesetzt und unglaubwürdig.

Der interessanteste Aspekt ist jedoch die von Kirk gegenüber Alexander thematisierte Toleranz innerhalb der Föderation. Der Captain versichert dem Kleinwüchsigen, dass weder die Größe, noch die Hautfarbe in der Föderationsgesellschaft eine Rolle spielen (damit spricht sich Star Trek zum ersten Mal ganz offen gegen die Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe aus). Die Föderation akzeptiere nicht nur die Andersartigkeit, sie lebe sogar von den Unterschieden ihrer verschiedenen Mitglieder.
Dazu passt dann auch der Kuss zwischen Kirk und Uhura, der uns wieder ins 20. Jahrhundert zurückholt, denn dieser Kuss ist ein Thema für sich allein. Es handelte sich dabei um den allerersten Kuss zwischen einem Weißen und einer Farbigen im amerikanischen Fernsehen. Um die Kuss-Problematik gab es lange Zeit viele Gerüchte und mindestens so viele verschiedene Geschichten wie Beteiligte an der Produktion der Folge. Zum Beispiel soll William Shatner selbst darauf gedrängt haben, die ursprünglich zwischen Spock und Uhura geplante Kuss-Szene auf ihn umzuschreiben, weil er erkannte, welche Signalwirkung sie haben würde. Angeblich soll die Szene zunächst auch niemand als irgendwie anstößig empfunden haben. Erst Regisseur David Alexander soll kurz vor den Dreharbeiten bemerkt haben, um was für einen Kuss es sich dabei handelt. Er soll dann die Studiobosse von Paramount informiert haben, die daraufhin kalte Füße bekamen und die Produktion der Folge selbst überwachten.
Es gibt auch das Gerücht, dass die Szene in zwei Versionen gedreht wurde, eine mit dem Kuss und eine ohne. Das war offenbar ein Angebot von Roddenberry an die Studiobosse, um diese zu beruhigen. Man wollte sich hinterher entscheiden, welche Szene in die endgültige Fassung kommt. Die Einstellung wurde am Ende eines Drehtages aufgenommen und William Shatner soll in der Version ohne Kuss absichtlich eine dermaßen schlechte Darbietung gegeben haben, dass man sie unmöglich in die fertige Folge nehmen konnte. Da der Drehtag zu Ende war und man aufgrund des knappen Budgets nicht überziehen durfte, konnte die Szene auch nicht noch einmal gedreht werden, also musste man die Version mit dem Kuss in der Folge verwenden.
Darüber hinaus gibt es noch etliche weitere Gerüchte, die jedoch fast alle widersprüchlich daherkommen und wohl absichtlich in die Welt gesetzt wurden, um sich selbst in einem besseren Licht dastehen zu lassen.

Der Kuss zwischen Kirk und Uhura gehörte auch zu Fred Freibergers Vorhaben, mit experimentellen neuen Dingen die Serie ins Rampenlicht zu stellen und damit zusätzliche Zuschauer zu gewinnen. Das Ansinnen blieb letztlich jedoch ohne Erfolg, da die Quoten immer gleich schlecht ausfielen, egal was Freiberger an Experimenten startete. Am Ende hat dann wohl doch der Mut gefehlt etwas wirklich Gewagtes zu machen und so mussten Kirk und Uhura von Parmen zu diesem Kuss gezwungen werden. Die Szene hätte sicher eine viel größere Signalwirkung gehabt, wenn die beiden sich freiwillig geküsst hätten bzw. wenn eine von Kirks zahlreichen Liebschaften mal eine Farbige gewesen wäre. Hier hätte man durchaus mehr Mut zum Unbekannten haben können. Der TV-Kuss zwischen den beiden ging dann auch entsprechend unter und es gab weit weniger Reaktionen als erwartet. Einige Südstaaten-Sender schnitten die Szene, doch so richtig zu interessieren schien sich niemand dafür. In Großbritannien wurde die Folge wegen der enthaltenen "Gewalt", die Kirk und Spock von Parmen erfahren, auf die schwarze Liste gesetzt.

Einige Leute werfen der Serie aufgrund der Kuss-Szene sogar Rassismus vor, da sich Kirk und Uhura ganz entschieden gegen den Kuss wehren. Dies ist jedoch ein unsinniger Vorwurf, denn Kirk und Uhura haben sich deswegen so vehement gegen den Kuss gewehrt, da sie schließlich befreundet sind, und es ihnen einfach peinlich ist, in aller Öffentlichkeit gedemütigt zu werden, indem man sie zu diesem Kuss zwingt. Jedem von uns wäre es genauso unangenehm, wenn man uns plötzlich in aller Öffentlichkeit dazu zwingen würde, unseren besten Freund / unsere beste Freundin zu küssen. Dieses Unbehagen der beiden wird jedoch in der Episode unmissverständlich herausgearbeitet, so dass es recht albern ist, der Serie hier Rassismus zu unterstellen.

Selbst Schwester Chapel, die ja offenkundig starke Empfindungen für Spock hat, ist es unangenehm ihn zu küssen, obwohl dies sicher einer ihrer intimsten Wünsche ist, doch sie hätte sich so etwas natürlich unter ganz anderen Umständen gewünscht. Dies wäre ein interessanter Ansatzpunkt für eine Nebenhandlung gewesen. Da Schwester Chapel insgeheim Gefühle für Spock hegt und Parmen ausgerechnet diese beiden sich küssen lässt, könnte man vermuten, dass er die Gedanken von Chapel gelesen hat. Heißt das dann aber auch, dass Uhura insgeheim Gefühle für den Captain hat? Reine Spekulation. Man hätte aber darauf ruhig etwas näher eingehen können, anstatt sich mit der langweiligen Haupthandlung herumzuschlagen.

Erneut hat Christine Chapel in dieser Folge einen Auftritt.
Die Folge stellt den einzigen Beitrag von Autor Meyer Dolinski dar. Er arbeitete später für die Science Fiction-Serie "Outer Limits".
Regisseur David Alexander inszenierte außerdem noch 3.20: Die Reise nach Eden.

Die deutsche Version wurde von Sat.1 erstellt und enthält alle Originalszenen. Auch wenn man bei den mitunter recht albernen Dialogen Veränderungen der Synchronisation vermuten könnte, ist die Folge sehr gut übersetzt worden.
Der deutsche Titel gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Manche behaupten, dass Plato und nicht Platon die korrekte Übersetzung ist. Da der Duden jedoch beide Versionen enthält, wären beide Übersetzungen in Ordnung. Somit ist auch an dem Titel "Platons Stiefkinder" nichts auszusetzen. Unverständlicherweise führt jedoch die deutsche Videoversion die Folge unter dem Titel "Platos Stiefkinder".
Für die DVD wurde die Sat.1-Version ohne Veränderungen übernommen.

Alles in allem handelt es sich um eine sehr schwache Folge und so nett der Versuch war, mit dem Kuss zwischen Kirk und Uhura etwas Neues auszuprobieren, so enttäuschend ist das Resultat letztendlich.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

Majel Barrett ist dieses Mal zum 19. Mal als Christine Chapel dabei. Ihr letzter Auftritt war in 3.09: Das Spinnennetz. Das nächste Mal wird sie in 3.11: Was summt denn da? mitspielen.

Barbara Babcock hat in dieser Folge ihren letzten Auftritt in der Originalserie. Sie lieh Trelanes Mutter in 1.17: Tödliche Spiele auf Gothos und den Tholianern in 3.09: Das Spinnennetz ihre Stimme. Außerdem war sie als Mea 3 in 1.23: Krieg der Computer und als Isis in 2.26: Ein Planet, genannt Erde zu sehen.



Kleine TOS-Statistik

1. Zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt in tadellosem Zustand.
2. Kirks Eroberungen: 0
Keine Eroberung dieses Mal.
3. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 0
Spocks Nackengriff kommt hier nicht zum Einsatz.
4. Spocks "Faszinierend": 2 mal
Spock findet den psychokinetischen Schmerzausbruch faszinierend.
Spock über die psychokinetischen Kräfte der Platonier: "Faszinierend! Zwei oder drei Monate, nachdem sie begonnen haben einheimische Nahrung zu sich zu nehmen, entwickelten sie diese Kräfte."
5a. Spocks "logisch": 2 mal
Spock: "Dann ist es doch wohl logisch anzunehmen, dass zwischen den psychokinetischen Kräften und der einheimischen Nahrung eine gewisse Verbindung besteht."
Spock auf Parmens Frage, woher Alexanders Kräfte stammen: "Das ist wohl möglich und logisch."
5b. Spocks "unlogisch": 0 mal
Spock findet hier überhaupt nichts unlogisch.
6. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
7. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 0 mal
Alle leben noch, Jim.
8. Tote Rothemden: 0
Die Rothemden bleiben diesmal verschont.
9. Hysterisch kreischende Frauen: 0
Hier kreischt niemand.
 
 
 
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  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  22. 11. 1968
  
 Erstausstrahlung D:
  25. 04. 1988

 Regie:
  David Alexander

 Buch:
  Meyer Dolinsky

 Gaststars:
  Michael Dunn
   [Alexander]
  Liam Sullivan
   [Parmen]
  Barbara Babcock
   [Philana]
  Majel Barrett
   [Christine Chapel]
  Ted Scott
   [Heraklit]
  Derek Partridge
   [Dionyd]



  Zuletzt geändert:
  2017-09-10, 17:15
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