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TOS 1.28 Griff in die Geschichte


T h e   C i t y   o n   t h e   e d g e   o f   f o r e v e r

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 3134,0
Die Enterprise empfängt seltsame Werte und folgt diesen zu ihrem Ausgangspunkt, einem unbekannten Planeten. Spock stellt fest, dass es sich bei den Interferenzen um Zeitverwerfungen handelt. Diese schütteln die Enterprise ziemlich stark durch. Plötzlich explodiert Sulus Konsole und er wird schwer verletzt. McCoy injiziert ihm Cordrazine, ein ziemlich starkes Präparat, das aber in kleinen Mengen Leben retten kann. Auch bei Sulu hat die Substanz Erfolg. Als die Enterprise erneut schwankt, injiziert McCoy sich versehentlich das ganze Cordrazine, das noch in der Spritze war. Die Überdosis löst bei ihm schwere Wahnvorstellungen aus. Er glaubt, dass alle ihn umbringen wollen. Die Brückencrew versucht McCoy ruhig zu halten, doch er kann sich los reißen und schafft es bis zum Lift. Kirk lässt sofort das ganze Schiff nach ihm absuchen, doch McCoy schafft es bis zum Transporterraum, wo er den Transporterchief niederschlägt und auf den Planeten beamt.

Kirk, Spock, Scotty, Uhura, Galloway und eine Wache beamen auf den Planeten, um nach McCoy zu suchen. Auf dem Planeten finden sie viele Ruinen vor. Die Zeitverwerfungen gehen von einem Tor aus Stein aus. Das Tor ist ein hochentwickeltes Zeitportal. Der Hüter spricht zu Kirk und Spock. Er stellt ihnen die Geschichte der Erde dar und erklärt ihnen, dass das Tor sie jederzeit in eine der Epochen bringen könnte, die dargestellt werden.
Inzwischen wird McCoy gefunden, der noch immer seine Wahnvorstellungen hat. Spock kann ihn zunächst mit seinem Nackengriff außer Gefecht setzen. Dann beginnt er mit dem Tricorder aufzuzeichnen, was man in dem Zeitportal sieht. Als McCoy wieder aufwacht, passt niemand auf ihn auf und er kann unbemerkt durch das Zeitportal springen, und verschwindet in der Vergangenheit der Erde.

Uhura stellt fest, dass die Enterprise nicht mehr auf ihre Rufe antwortet. Der Hüter erklärt, dass McCoy irgendwie die Zeitlinie verändert hat und die Enterprise und die Welt, wie sie das Außenteam kennt, nicht mehr existieren. Kirk und Spock wollen McCoy in die Vergangenheit folgen, um die Zeitlinie wieder zurecht zu rücken. Der Tricorder hat den Zeitpunkt aufgezeichnet, als McCoy sprang und Spock berechnet, wann dieser Zeitpunkt der Geschichte erneut im Tor auftaucht. Als es soweit ist, springen die beiden.
Sie landen in New York, im Jahr 1930. Da sie natürlich unpassend gekleidet sind und Spocks Ohren ebenfalls Interesse erregen, will Kirk ein paar Kleider stehlen. Dabei wird er prompt von einem Polizisten ertappt, doch die beiden können ihn überwältigen und flüchten mitsamt den Kleidern in einen Keller. Dort ziehen sie sich um. In dem Keller werden sie von Edith Keeler überrascht, die die Straßenmission leitet und ihnen einen Job anbietet. Sie sorgt außerdem für eine Unterkunft für die beiden.
Als sie in der Straßenmission ihr Essen einnehmen, hält Keeler eine Rede. Die Obdachlosen sind zwar wenig interessiert an dem, was sie sagt, doch Kirk hört gerne zu. Keeler erzählt davon, dass sie fest daran glaubt, dass die Kräfte der Menschheit früher oder später eingesetzt werden, um Frieden zu erreichen und in den Weltraum vorzudringen.

Während Kirk und Spock hart arbeiten, um ein wenig Geld zu verdienen, kaufen sie von ihrem Geld allerlei Geräte und Materialien, die Spock dafür braucht, einen primitiven Rechner zusammen zu basteln. Mit diesem Computer könnte er die Informationen seines Tricorders auswerten und wüsste dann genau, was McCoy an der Vergangenheit verändert hat.

Im Laufe der Zeit freundet sich Kirk mit Edith Keeler an, die durchaus bemerkt, dass mit Kirk und Spock irgendwas nicht stimmt.
Nach einigen Tagen kann Spock seine Maschine für kurze Zeit zum Laufen bringen und erfährt einige Dinge. Edith Keeler scheint der Schlüssel zu dem Ganzen zu sein. Spock findet in seinem Tricorder einen Zeitungsartikel aus dem Jahr 1936, in dem steht, dass Edith Keeler Gespräche mit dem Präsidenten über die neue Friedenspolitik geführt hat. Kurze Zeit später findet Spock noch einen anderen Zeitungsartikel von 1931 in dem steht, dass Edith Keeler von einem LKW angefahren wurde und gestorben ist. Da unmöglich beide Versionen wahr sein können, muss es für Keeler aufgrund von McCoys Einmischung zwei verschiedene Zukunftsversionen geben. Allerdings wissen Kirk und Spock nicht, welches die Zukunft ist, die dafür sorgt, dass das 23. Jahrhundert wieder so aussieht, wie sie es kennen. Bevor sie die Information bekommen, schmoren einige von Spocks Leitungen durch und die beiden müssen sich einige Tage gedulden, bis er alles repariert hat.
Kirk muss inzwischen einsehen, dass er sich in Edith Keeler verliebt hat und es nur schwer übers Herz bringen würde, wenn sie sterben müsste, um die Zukunft zu sichern.

Inzwischen trifft McCoy in der Vergangenheit ein. Er hat noch immer seine Wahnvorstellungen und nach kurzer Zeit bricht er bewusstlos zusammen. Erst am nächsten Morgen erwacht er wieder und kann sich gerade noch in Keelers Mission schleppen. Als die ihn sieht, hilft sie ihm sofort und legt ihn in einem Hinterzimmer auf ein Bett, damit er sich erstmal ausruhen kann.

Spock findet inzwischen die entscheidende Information. McCoy rettet Edith nach dem Verkersunfall das Leben und sie wird in den nächsten Jahren sehr berühmt. 1936 trifft sie sich mit dem Präsidenten und beeinflusst die zukünftige Politik. Die Amerikaner machen nun eine Friedenspolitik und während des 2. Weltkrieges mischen sie sich deswegen auch nicht ein. Das gibt Hitler die Gelegenheit, die Atombombe vor den Amerikanern zu entwickeln und er gewinnt den Krieg. Dies beeinflusst die Geschichte der Erde bis ins 23. Jahrhundert so stark, dass es keine Föderation geben wird.
Edith Keelers Vorstellungen sind zwar richtig, doch sie passen nicht in das 20. Jahrhundert und sie muss sterben, damit Kirk und Spock ihre Mission erfüllen können.

McCoy geht es langsam aber sicher wieder besser. Die Cordrazine-Vergiftung geht langsam zurück. Er möchte sich bei Keeler bedanken, doch sie sagt ihm, dass sie heute schon etwas anderes vorhabe, sie wolle in einen Clark Gable Film gehen. McCoy fragt, wer dieser Clark Gable sei und Keeler wundert sich sehr darüber, dass McCoy noch nie etwas von ihm gehört habe.

Als sie am Abend mit Kirk ins Kino gehen will, zeigt sich Kirk genauso unwissend und Keeler sagt zu Kirk, dass Dr. McCoy sie dasselbe gefragt habe. In diesem Moment begreift Kirk, dass McCoy bereits in der Vergangenheit eingetroffen ist und er stürmt zurück zur Mission. Aus der Mission kommen in diesem Moment Spock und McCoy heraus. Als Keeler die Straße überquert, um zu den dreien zu kommen, wird sie von einem Lastwagen angefahren. McCoy will sie noch retten, doch Kirk hält sie zurück, auch wenn es ihm sehr schwerfällt.

Die drei kehren in die Zukunft zurück, die wieder so ist, wie sie vor McCoys Eingreifen war.


Bewertung
Bei "Griff in die Geschichte" handelt es sich um eine erstaunlich komplexe 45-Minuten Folge. Zunächst einmal handelt es sich um eine klassische Zeitreise, mit klassischen Zeitreise-Problemen (Kirk und Spock müssen sich in einer fremden Zeitepoche zurechtfinden, Edith Keeler findet langsam heraus, dass irgendwas mit den beiden nicht stimmt, usw.) Zusätzlich müssen noch die Auswirkungen von McCoys Anwesenheit in der Vergangenheit rückgängig gemacht werden. Kirk hat außerdem noch eine Liebesgeschichte, der viel Zeit eingeräumt wird und bei der es sich keineswegs um eine seiner sonstigen oberflächlichen Romanzen handelt.
Obwohl es sich eher um eine tragische Folge handelt, wird sie insgesamt durch einige sehr gelungene Gags abgerundet, zum Beispiel als Kirk dem Polizisten versucht Spocks Ohren zu erklären.

Fast schon nebenher werden die Charaktere von Kirk und Spock näher belechtet. Ihre Beziehung zueinander erfährt in dieser Folge einen grundlegenden Wandel. Ihre Freundschaft wird vertieft, die beiden wachsen zusammen, zum Beispiel wird Spock in späteren Folgen öfters Kirks Vornamen Jim als Anrede benutzen, als er das bisher tat.
Kirk steht dieses Mal vor einer schweren Wahl. Soll er seinen Gefühlen folgen und Keelers Leben retten. Dann könnte er mit ihr vielleicht ein glückliches Leben in der Vergangenheit verbringen, dafür würde es für das 23. Jahrhundert wie er es kennt, das Ende bedeuten. Auf der anderen Seite kann er die Zukunft retten, wenn er Keeler sterben lässt, doch dann muss er selbst mit seinem Schmerz über ihren Tod leben. Letztendlich siegt, wie erwartet, sein Pflichtbewusstsein über seine privaten Gefühle.
Spock versteht Kirks Dilemma, kann ihm aber nicht weiterhelfen. Er kann ihm nur klarmachen, was seine Entscheidung für Konsequenzen haben wird. Spocks uneingeschränkte Loyalität, Kirk gegenüber, wird in kaum einer Folge so deutlich, wie hier. Obwohl er weiß, dass Keeler für den Erhalt der Zukunft sterben muss und Kirk bei dieser Entscheidung nicht unbefangen ist, überlässt er Kirk die Entscheidung. Er ist bereit Kirks Entscheidung zu akzeptieren und notfalls mit ihm in der Vergangenheit zu bleiben. In dieser Hinsicht ist Spock der ideale Freund. Er weist Kirk auf seine Alternativen hin, mischt sich aber nicht in die Entscheidungsfindung ein und wird Kirk auf jeden Fall unterstützen.

Lobenswert ist, dass die Folge eine starke und intelligente Frau in den Mittelpunkt stellt und dies, wie eine Selbstverständlichkeit behandelt, obwohl es dies in den 60er Jahren absolut nicht war.
Keeler vertritt genau Roddenberrys positive Zukunftsvision. Die Folge gesteht ein, dass eine solche Zukunftsvision nicht immer Erfolg haben kann. Kirk und Spock stellen klar, dass ihre Ansichten zwar durchaus richtig sind, Keeler sie aber leider in der falschen Zeitepoche hatte, in einer Zeitepoche in der eine Friedenspolitik verheerende Auswirkungen gehabt hätte.

Die meisten Star Trek Episoden hören mit einem Happy End auf, umso interessanter ist das tragische Ende dieser Folge. Alle Darstellerleistungen lassen in der Folge eigentlich nichts zu wüschen übrig, auch Shatners Darstellung des leidenden Kirk, nach Keelers Tod, kann überzeugen.

Obwohl die Folge sicher gut durchdacht und schön anzusehen ist, kommt auch sie nicht völlig ohne Ungereimtheiten aus. Sie gibt, wie eigentlich fast alle Zeitreisen in Star Trek, einige Rätsel auf. Zum Beispiel gerät McCoy in die Vergangenheit und ändert dadurch den Zeitablauf. Dadurch verschwindet die Enterprise, da es die Föderation und die Zukunft, wie wir sie aus Star Trek kennen nie gegeben hat. Seltsam ist allerdings wieso das Außenteam dann nicht ebenfalls verschwindet, schließlich wären sie dann auch nie auf diesem Planeten gewesen. Mit der Enterprise und dem Außenteam hätte natürlich auch McCoy verschwinden müssen, was wiederum bedeutet, dass McCoy dann die Vergangenheit nicht hätte verändern können. Da hätten wir ein klassisch-paradoxes Zeitreisen-Problem, für das es eigentlich keine Lösung gibt.
Es gibt noch ein ähnliches Problem in der Folge, nämlich Keelers Tod. Letztendlich ist McCoy mit seiner Anwesenheit für Keelers Tod verantwortlich, da Kirk und Spock ja nur wegen ihm in der Vergangenheit sind. Ohne McCoy wären Kirk und Spock nicht in die Vergangenheit gekommen und ohne die beiden hätte Keeler Kirk nicht über die Straße folgen können und wäre folglich auch nicht überfahren worden. Ohne Kirk und Spock hätte McCoy also auch nicht Keelers Leben retten können, da es ja gar keinen Unfall gegeben hätte. Insofern bleibt unklar, wie McCoy den Zeitablauf verändern konnte, bevor Kirk und Spock in die Vergangenheit reisten.
Dies sind jedoch ziemlich abgehobene Probleme, die sich bei Zeitreisen kaum verhindern lassen, außerdem kann man, wenn man das will, immer irgendeine haarsträubende Erklärung aus dem Hut zaubern, um alle Unklarheiten zu beseitigen, doch dies gehört sicher nicht hierher.

Mit der ohne Frage sehr gelungenen Handlung, die sich auf die Charaktere stützt und sie gekonnt vertieft, wäre die Folge ein hervorragender Staffelabschluss für die erste Staffel gewesen, doch es wurde noch eine 29. Folge produziert, die leider nicht so hervorragend ist.

In dieser Folge gibt es ein Wiedersehen mit John Winston in der Rolle von Lieutenant Kyle und David L. Ross als Lieutenant Galloway. Auch Michael Barrier hat einen Auftritt als Lieutenant Vincent DeSalle.
Drehbuchautor Harlan Ellison arbeitete nur dieses eine Mal für die Serie. Er war über die Überarbeitungen, die sein Drehbuch offenbar durchlaufen hat höchst unerfreut. Er war der Meinung, dass seine ursprüngliche Version deutlich besser als die gedrehte Version war. Vermutlich gingen bei der Überarbeitung tatsächlich einige gelungene Abschnitte des Drehbuchs verloren, allerdings muss man auch zugeben, dass eine Überarbeitung wohl nötig war, um die Produzierbarkeit der Folge zu gewährleisten. An den Überarbeitungen waren alle wichtigen Autoren der Serie, Gene L. Coon, D.C. Fontana und Gene Roddenberry, beteiligt.
Regie führte wieder einmal Stammregisseur Joseph Pevney.

Die deutsche Version wurde für Sat.1 hergestellt. Der Originaltitel ist mal wieder besser gewählt, als der deutsche Titel, ansonsten kann die deutsche Version aber recht gut überzeugen. Lediglich eine einzige Szene ist problematisch, dass ist die Szene in der Spock die Aufzeichnungen seines Tricorders abspielen kann und rausfindet, was McCoy an der Vergangenheit geändert hat. Das Problem an dieser Szene ist, dass hier im Original eine Aufzeichnung einer Nazi-Kundgebung enthalten ist, in der Hitlers Anhänger "Sieg Heil" rufen. Ganz offensichtlich wollte man diese Aufnahmen im Deutschen vermeiden und kürzte diese Szene drastisch. Leider wurde dabei auch Spocks Erklärung, wie McCoy die Vergangenheit verändert hat größtenteils rausgeschnitten. So kann man in der deutschen TV-Version nur erahnen, wie Edith Keelers Friedensbewegung einen Einfluss auf den Krieg gehabt hat. Im Original wird dies deutlicher hervorgehoben. Hier wird klar, dass Keelers Friedensbewegung dafür sorgte, dass Amerika nicht in den 2. Weltkrieg eingriff und Deutschland somit als erstes die Atombombe entwickelte.
"Griff in die Geschichte" ist damit zusammen mit 1.23: Krieg der Computer, 2.16: Meister der Sklaven und 2.23: Das Jahr des roten Vogels eine von nur 4 Episoden, in denen auch Sat.1 bei der Synchronisation zur Schere griff (von kleineren Pausenausblendungen, die hier und da fehlen, sei mal abgesehen).
Die DVD-Version enthält auch diese Szene komplett. Die Original-Dialoge wurden mit neuen deutschen Sprechern wieder eingefügt, bzw. ergänzt, womit diese Szene nun auch im Deutschen mehr Sinn ergibt.

"The City on the edge of forever" war mit 250 000 Dollar, die bis dahin teuerste Folge der Serie und wurde bis zum Ende der Serie auch von keiner anderen Folge mehr übertroffen. Bei knapp 200 000 Dollar Budget pro Folge musste für die erheblich teurere Folge bei vielen anderen Folgen gespart werden. Das viele Geld, dass für die Folge ausgegeben wurde, sieht man ihr auch durchaus an. Sowohl die Kulissen als auch die Kostüme in den Szenen der Vergangenheit sind hervorragend. Lediglich die Gegend um das Zeitportal ist deutlich als Studiokulisse zu erkennen und die Ruinen rund um das Portal wirken etwas lustlos platziert. Aber darüber kann man hinwegsehen, denn die Folge hat ansonsten auf jeden Fall 6 Punkte für die Effekte verdient.

Die Originalversion des Drehbuchs wurde 1967 mit dem Preis für das beste Drehbuch der Autorenvereinigung ausgezeichnet. Die Folge selbst erhielt den Hugo Award als bester Science Fiction Beitrag.

Drehbuchüberarbeitungen hin oder her, die Folge ist und bleibt hervorragend und so verschieden die Geschmäcker der Star Trek Fans auch sind, "Griff in die Geschichte" wird fast ausnahmslos von fast allen Fans, als der beste TOS-Beitrag angesehen (eine Ansicht, der ich mich gerne anschließe). Jedenfalls landet die Folge bei Umfragen nach der beliebtesten Folge regelmäßig auf Platz 1.
Eine Folge, die rund um überzeugt und in allen Kategorien die Bewertung "Sehr gut" verdient hat.
Spannung: 6 SFX: 6 Handlung: 6 Gesamt: 6
Zusammenhänge
John Winston hat dieses Mal seinen 3. Auftritt als Lieutenant Kyle. Er war zuletzt in 1.22: Der schlafende Tiger zu sehen. Sein nächster Auftritt ist in 2.02: Der Tempel des Apoll. John Winston spielt außerdem einen Barkeeper in 2.14: Der Wolf im Schafspelz.

David L. Ross spielt in dieser Folge zum 5. Mal als Lieutenant Galloway mit. Er war das letzte Mal in Folge 1.23: Krieg der Computer zu sehen. Sein nächster Auftritt ist in Folge 2.15: Kennen Sie Tribbles?. David L. Ross spielt außerdem die Rolle von Lieutenant Johnson in der Folge 3.07: Das Gleichgewicht der Kräfte.

Michael Barrier ist in dieser Folge zum 3. Mal als Lieutenant Vincent DeSalle zu sehen. Sein letzter Auftritt war in Folge 1.24: Falsche Paradiese. Das nächste Mal wird er in 2.07: Das Spukschloss im Weltall zu sehen sein.

Bartell LaRue spricht nicht nur den Hüter in dieser Folge, sondern auch den Nachrichtensprecher in Folge 2.21: Schablonen der Gewalt, den Sprecher in 2.25: Brot und Spiele und Yarnek in 3.22: Seit es Menschen gibt.

John Harmon hat noch einen weiteren Auftritt und zwar als Tepo in Folge 2.17: Epigonen.

Die Stadt-Kulissen dieser Folge kennt man bereits aus den Folgen Man wird sie wiedersehen in
Kleine TOS-Statstik
1. zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt in tadellosem Zustand.
2. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 1
Kirk und Edith Keeler verlieben sich, doch die Beziehung scheitert am Tod von Keeler.
3. Spocks "Faszinierend": 2 mal
Zuerst setzt Spock den wahnsinnigen McCoy damit außer Gefecht, später dann noch einen Polizeioffizier.
4a. Spocks "logisch": 1 mal
Spock findet das Zeitportal faszinierend.

Außerdem:
Kirk findet die Ruinen faszinierend.
4b. Spocks "unlogisch": 0 mal
Spock findet hier nichts logisch.

Aber:
Kirk ist der Ansicht, dass es für Spocks logisches Denkvermögen eine immense Herausforderung wäre, einen Computer zu bauen.
Für McCoy wäre die logischste Frage: "Sagen Sie mir, wo ich bin?"
5. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 1 mal
Spock findet es sehr unlogisch, dass sich die beobachteten Effekte außerhalb aller Naturgesetze abspielen.
6. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 1 mal
McCoy zu Edith Keeler: "Ich bin Chirurg und kein Psychiater."
7. tote Rothemden: 0
Die Rothemden bleiben diesmal verschont.
8. hysterisch kreischende Frauen: 0
Hier kreischt niemand.
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Ausdruck vom: 08. 02. 2012
Stand des Reviews: 21. 04. 2010
URL: http://www.startrek-index.de/tv/tos1_28.htm