TOS 1.03 Die Spitze des EisbergesW h e r e n o m a n h a s g o n e b e f o r evon Matthias Weber |
|||||||||||||||||||||||||||
Episodenbeschreibung
Sternzeit: 1312,4Die Enterprise fliegt zum Rand der Galaxie. Dort trifft sie auf eine alte Unfallboje der USS Valiant, die vor 200 Jahren den Versuch gestartet hat, die Galaxie zu verlassen. Man wartet darauf, dass man in die Reichweite der Boje kommt, um sie bergen zu können. In der Zwischenzeit vertreiben sich Spock und Kirk die Zeit mit einem Schachspiel. Als man in Reichweite kommt, beamt man die Boje an Bord und Spock untersucht die alten Aufzeichnungen der Boje. Spock kann daraus einige Informationen bergen. Offenbar geriet das Schiff bei dem Versuch, die Galaxie zu verlassen in ein Kraftfeld unbekannter Art, wurde schwer beschädigt und der Captain befahl anscheinend die Selbstzerstörung. Außerdem scheinen die Eregnisse irgendetwas mit ESP zu tun zu haben. Dr. Dehner, die neue Psychaterin, erklärt, dass ESP ein Wert für übersinnliche Kräfte der Menschen ist, manche haben einen hohen ESP-Wert und sind damit übersinnlicher und manche haben einen eher niederen ESP-Wert. Dr. Dehner ist an den Reaktionen der Crew in Extremsituationen interessiert. Gary Mitchell ein alter Freund von Kirk, der am Steuer der Enterprise dient, macht einen Annäherungsversuch, blitzt bei Dehner jedoch ab. Kirk beschließt den Versuch der Valiant zu wiederholen und die Galaxie zu verlassen. Als die Enterprise den Rand erreicht, gerät sie in das gleiche seltsame Energiefeld und wird ähnlich schwer beschädigt, wie die Valinat vor 200 Jahren. Der Warpantrieb fällt komplett aus. Außerdem werden Mitchell und Dehner von einem Energiestoß getroffen. Dr. Piper untersucht die beiden; sie sind soweit in Ordnung, stehen aber unter Schock; außerdem glitzern Mitchells Augen silbrig. Kirk befiehlt den Kurs wieder umzukehren. Die Enterprise kann nun nur noch mit Impulskraft fliegen. Dr. Dehner erholt sich schnell wieder, Mitchells Augen bleiben jedoch unverändert, er wird in der Krankenstation gründlich untersucht, allerdings ohne schlüssiges Ergebnis. Spock stellt fest, dass alle von diesem Phänomän betroffenen Personen außergewöhnlich hohe ESP-Werte haben und Mitchell hat sogar den höchsten. Inzwischen besucht Kirk seinen alten Freund Gary auf der Krankenstation. Die beiden unterhalten sich über alte Zeiten und er scheint bis auf seine Augen wieder vollkommen normal, doch als Kirk gehen will, sagt Mitchell man solle ihn bloß gut behandeln, sonst würde es ihnen schlecht ergehen. Spock, der Mitchell über einen Monitor beobachtet, stellt fest, dass Mitchell inzwischen mit einer rasanten Geschwindigkeit lesen kann. Als Dr. Dehner Mitchell besucht, um ihn zu untersuchen, stellt sie fest, dass Mitchell sich auch alles merken kann, was er gelesen hat. Außerdem demonstriert er ihr, dass er seine Körperfunktionen selbst beherrschen kann. Er reduziert seine Körperfunktionen soweit, dass er für kurze Zeit sogar klinisch tot ist. Lt. Kelso weißt er auf einen Defekt im Impulstriebwerk des Schiffes hin, den dieser übersehen hat. Als Dr. Dehner ihn fragt, woher er das weiß, antwortet Mitchell, dass das Bild des Schadens noch in dessen Gehirn war. Kelso stellt fest, dass er tatsächlich Recht hatte. Kirk hört sich die Meinungen der Offiziere an. Sulu hat errechnet, dass Mitchells Fähigkeiten geometrisch wachsen. Während Dr. Dehner der Meinung ist, dass er keine Gefahr darstellt, kann Scotty berichten, dass Mitchell im Maschinenraum ein ziemliches Durcheinander verursacht hat, als er alle Hebel und Knöpfe verrückt spielen ließ. Spock ist der Meinung, dass genau das gleiche vor 200 Jahren auf der Valiant geschah und der Captain hat damals zu lange gezögert, die von der Mutation betroffenen Leute zu töten, seiner Meinung nach sollte man Mitchell so schnell wie möglich loswerden, bevor Mitchell die Menschen für seine Zwecke nicht mehr braucht. Er schlägt vor, die Erzraffinerie auf Delta Vega anzufliegen, auf der man auch den Warpantrieb wieder herstellen könnte. Er möchte Mitchell entweder dort aussetzen, oder ihn töten, solange es noch geht. Kirk ist zunächst von diesem Vorschlag entsetzt, da es sich immerhin um einen seiner besten Freunde handelt, aber wegen der Sicherheit des Schiffes, lässt Kirk sich darauf ein. Als Kirk den Planeten erreicht hat, geht Lt. Kelso auf den Planeten, um dort die Ersatzteile zusammenzubauen. Kirk und Spock gehen in die Krankenstation, wo noch immer Mitchell liegt. Mitchell kann in Kirks Gedanken lesen, was er vor hat und sagt, er würde nicht mitgehen. Als Kirk und Spock sich ihm nähern wollen, wehrt Mitchell sie mit einer Art Energieentladung ab. Einen kurzen Moment lang ist Mitchell allerdings unachtsam und Kirk und Spock können ihn überwältigen, während Dr. Dehner ihm eine Spritze gibt. Kurz vorher sagt Mitchell allerdings noch, dass er die Menschen bald wie Insekten zertreten wird. Dehner, Dr. Piper, Kirk und Spock beamen mit Mitchell auf den Planeten und sperren ihn in eine, durch Kraftfeld gesicherte Zelle ein. Mitchell versucht zweimal das Kraftfeld zu durchbrechen. Beim ersten Mal ist er danach für kurze Zeit so geschwächt, dass seine Augen wieder normal werden. Allerdings erholt er sich sehr schnell wieder. Beim zweiten Versuch wird er kaum noch geschwächt. Spock fordert daraufhin ein Phasergewehr an. Mitchell konzentriert sich aber inzwischen auf irgendetwas bestimmtes und macht keine Anstalten mehr, das Kraftfeld zu durchbrechen. Die Ingenieure von Kelso kehren nach erfolgreicher Arbeit auf das Schiff zurück. Mitchell erwürgt Kelso telekinetisch mit einem Kabel. Kurze Zeit später gelingt es ihm, das Kraftfeld zu druchbrechen und Dr. Piper, Spock und Kirk zu betäuben. Als diese wieder aufwachen sind Mitchell und Dehner verschwunden. Kirk folgt den beiden. Er befiehlt, dass alle den Planeten verlassen sollen und wenn man in 12 Stunden nichts von ihm gehört hat, soll man abfliegen und der Sternenflotte empfehlen den Planeten einer gebündelten Neutronstrahlung aussetzen. Man sieht wie Dehner und Mitchell den Planeten erkunden. Dehner hat inzwischen auch funkelnde Augen. Mitchell lässt eine Vegetation erscheinen, damit die beiden auf dem Planeten überleben können. Er spürt schon bald, dass Kirk auf dem Weg zu ihnen ist, er schlägt Dehner vor, sie solle dem Captain entgegen gehen. Dehner macht dies und trifft kurze Zeit später auf Kirk. Sie erklärt ihm, dass es bei ihr nur ein wenig länger gedauert hat, bis sie so geworden ist. Da kommt Mitchell hinzu und verkündet, dass er den Tod eines alten Freundes beschlossen hat, den Tod von Kirk. Kirk feuert das Phasergewehr ab, doch dieses hat überhaupt keine Wirkung. Mitchell erschafft mit einer Handbewegung eine Grabstätte für Kirk. Plötzlich erkennt Dr. Dehner, dass ihre Entscheidung, zu Mitchell zu halten falsch war und greift ihn mit den Energiestrahlen an, Mitchell erwidert dies. Beide werden dadurch sehr geschwächt, Mitchell ist für kurze Zeit wieder so schwach, wie ein Mensch. Diese Gelegenheit nutzt Kirk und greift ihn an. Es entwickelt sich ein wilder Faustkampf und als Mitchell in das ausgehobene Grab fällt feuert Kirk das Phasergewehr auf die Felsen ab und Mitchell wird durch diese begraben. Dr. Dehner stirbt kurze Zeit später, wegen der großen Anstrengungen. Kirk kehrt auf die Enterprise zurück und trägt in die Personalakten von Mitchell und Dehner ein, dass sie in Ausübung ihrer Pflicht starben. Kirk kommt zu dem Schluss, dass Mitchell nicht freiwillig zu diesem Übermenschen wurde, er wird seinen alten Freund nie vergessen. Bewertung 1964 lehnte NBC den Star Trek-Pilotfilm 1.00: Der Käfig ab, weil er ihrer Meinung nach zu anspruchsvoll für das Fernsehpublikum war. Trotzdem stimmte NBC zu, eine weitere Pilotfolge zu produzieren und dann zu entscheiden, ob aus Star Trek eine Serie wird. Mit "Die Spitze des Eisbergs" haben wir hier nun diese zweite Pilotfolge. Sie wurde 1965, ein Jahr vor der regulären Produktion der ersten Staffel gedreht. Die Folge dreht sich um große Macht und große Intelligenz und wie diese Eigenschaften einen Menschen verändern können. Dies ist in der Science Fiction, wohl deswegen, ein sehr beliebtes Thema, da es natürlich gerade in diesem Genre durch übernatürliche Kräfte leicht thematisiert werden kann. Und so zieht sich dieses Thema, wie ein roter Faden auch durch Star Trek hindurch. Übernatürliche Kräfte hatten wir zum Beispiel schon in der vorangegangenen Folge 1.02: Der Fall Charlie. Auch in den neuen Star Trek-Serien tauchen immer wieder Personen mit übernatürlichen Kräften auf. Das beste Beispiel hierfür ist Q, der sowohl in TNG/DS9 als auch in Voyager auftaucht. Die Thematik der TNG-Folge 1.10: Rikers Versuchung ähnelt sogar ziemlich dieser hier. Q gibt Riker übermenschliche Kräfte und dieser wird ähnlich, wie hier Mitchell, auf einmal arrogant und fühlt sich den Menschen überlegen. Ebenfalls eine ähnliche Thematik hat die TNG-Folge 4.19: Die Reise ins Ungewisse, als Barclay auf einmal übernatürliche Intelligenz erreicht. Die Handlung hat also ein Thema, dass in der Science Fiction immer wieder auftaucht. In diesem Fall wurde das Thema zumindest zu Beginn gut umgesetzt. Der erste Teil der Folge hat alles, was man verlangen kann. Der Grundgedanke, der hinter der Handlung steckt, nämlich, dass Macht korrumpiert, regt durchaus zum Nachdenken an und ist nicht unbedingt sehr weit hergeholt. Man kann sich gut vorstellen, dass man mit Mitchells Kräften die Enterprise bald nur noch als Spielzeug betrachten würde. Mitchells Charakterentwicklung wird zunächst sehr behutsam und nachvollziehbar gezeigt. Seine kleinen arroganten Anspielungen sind zunächst eher unmerklich, dann werden sie langsam immer deutlicher. Die Folge hält insgesamt ungewöhnlich viel Action, was wohl daran liegt, dass NBC sich vom 2. Pilotfilm ausdrücklich mehr Action erwünscht hat. Zu guter letzt bietet die Folge mit Kirks innerem Zwiespalt, ob er einen Verrat an seinem alten Freund begehen soll, auch noch guten Stoff für ein Charakterdrama. Trotzdem kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Handlung nach der ersten Hälfte der Folge die Luft ausgegangen ist. Sobald klar wird, dass Mitchell eine Gefahr darstellt, die man loswerden muss, bewegt sich handlungstechnisch überhaupt nichts mehr und der weitere Handlungsverlauf vermag auch nicht mehr großartig zu überraschen. Mitchell wird eingesperrt und kann ausbrechen und wird dann in Notwehr von Kirk getötet, das ist Schema F und drückt die Bewertung der Handlung stark nach unten. Auch der Faustkampf am Ende wirkt, wie der verzweifelte Verusch einerseits künstlich Action zu erzeugen und andererseits irgendwie die 45 Minuten zu füllen. Noch dazu wirkt Kirks Entscheidung sich mit Mitchell zu prügeln umständlich. Wieso nimmt er nicht gleich den Phaser, da er doch weiß, dass Mitchell bald seine Kräfte wiedererlangt. Ebenfalls kommt man im zweiten Teil von der schönen Charakterentwicklung Mitchells ab. Seine Arroganz wird urplötzlich dermaßen krass und übertrieben dargestellt (zum Beispiel: Kirk soll zu Mitchell beten), dass sie dem Ganzen schon wieder schadet. Hier wäre eine etwas zurückhaltendere Spielweise von Gary Lockwood angebracht gewesen, was allerdings sicher nicht ausschließlich an ihm liegt, denn die Produzenten wollten es offenbar so. So wirkt es jedenfalls, wie der Versuch die Moral von der Geschichte, dem Zuschauer noch mal überdeutlich klar zu machen. Eine andere Thematik wird ebenfalls kurz angedeutet und zwar als Kelso Mitchell in der Krankenstation besucht und dieser ihn auf die angeschmorten Leitungen aufmerksam macht. Kelso sind Mitchells Fähigkeiten unheimlich und er hat es auf einmal sehr eilig die Krankenstation zu verlassen. Dies wäre ein guter Ausgangspunkt gewesen, um die Vorurteile "normaler Menschen" gegenüber Menschen, mit größerer Intelligenz zu thematisieren. Um dieses Thema in die Folge einzubinden, hätte man das Arroganz-Thema nicht unbedingt weglassen müssen. Dies wäre aber ein Ansatzpunkt gewesen, um die gesamte Handlung interessant zu gestalten. So wirkt die Handlung für 45 Minauten ein wenig simpel und der Zuschauer bleibt mit dem Gefühl zurück, dass man mehr daraus hätte machen können. Auch die Herleitung der Situation kann nicht unbedingt überzeugen. Laut dieser Folge existiert am Rande unserer Galaxie also eine Energiebarriere, die allerlei Unheil anrichtet und unter anderem auch die verborgenen ESP-Kräfte aktiviert und die Menschen mit hohem ESP-Wert zu Übermenschen werden lässt. Aha! Gut, dass wir das jetzt wissen. Insgesamt wird die Handlung mit 3 Punkten bewertet. Im Gegensatz zur Handlung, gibt es an der Spannung nichts auszusetzen. Im Gegenteil, kann man die Folge als die bisher spannendste bezeichnen, was vor allem daran liegt, dass sie im Gegensatz zu ihren beiden Vorgängern, keine großen Spannungsdurchhänger hatte. Sie steigt gleich zu Beginn mitten in der Handlung ein, was der Spannung immer zu Gute kommt und lässt auch später kaum nach. Dafür hat die Spannung zum ersten mal eine gute Bewertung verdient. Ebenfalls zum ersten Mal mit gut können die Special Effects bewertet werden. Man bekommt einige neue Effekte zu sehen. Zum Beispiel sind die explodierenden Konsolen recht gut gelungen. Die funkelnden Augen sind ebenfalls ordentlich gemacht, dann wäre noch die Erzraffinerie, die zwar deutlich als gemaltes Bild erkannt wird, aber trotzdem für damalige Verhältnisse überzeugen kann. Ebenfalls zum ersten Mal darf man ein Phasergewehr bewundern. Alles in allem eine ziemliche Fülle an neuen Effekten, welche in der guten Bewertung mündet. Da dies die erste produzierte TOS-Folge ist, ist hier noch einiges etwas anders als in den übrigen TOS-Folgen. Da wären zum einen die Kulissen, die sich doch noch sehr, von der späteren Serie unterscheiden. Sie bilden ein Mittelding zwichen den Kulissen aus 1.00: Der Käfig und denen, die wir aus der Serie kennen. Ebenso sind die Uniformen noch anders. Und auch die Charaktere sind noch nicht ganz ausgefeilt. Spocks Augenbrauen sind noch um einiges steiler, als in der Serie und er zeigt ab und zu die Andeutung einer Emotion. Dr. McCoy ist noch nicht an Bord, stattdessen gibt es einen Dr. Piper. Sulu ist hier noch nicht der Steuermann, sondern Astrophysiker. Kirks zweiter Vorname ist ebenfalls nocht nicht endgültig festgelegt, denn auf dem Grabstein ist deutlich James R. Kirk zu lesen. Durch diese vielen Unterschiede zur regulären Serie und die Ausstrahlung an dritter Stelle wird die Folge den Zuschauer eher verwirrt haben. Aber das Problem der Produktions- und Ausstrahlungsreihenfolge wurde bereits im Review zu 1.01: Das Letzte seiner Art ausführlich behandelt. In dieser Folge zum ersten Mal dabei ist Rothemd Lieutenant Leslie (wobei sich Rothemd auf seine normale Uniform bezieht, da hier die Uniformen noch anders waren, gab es auch noch keine Rothemden). Er spielte in insgesamt 9 Episoden der Originalserie mit. Autor Samuel A. Peeples war ein Freund Roddenberrys und war ein beliebter Autor bei Westernserien. Er schrieb nur dieses eine Drehbuch für TOS. Regisseur James Goldstone inszenierte auch die Folge 1.07: Der alte Traum. Die deutsche Version entstand unter Leitung des ZDF. Dort wurden eine ganze Menge Szenen entfernt. Sat.1 restaurierte später den größten Teil der Szenen, allerdings fehlen bis heute immer noch zwei Szenen, zum Einen ein Teil der Szene, in der Kirk mit Dehner redet und sie versucht zu überzeugen, dass sie immer noch ein Mensch ist, zum Anderen ein Teil der Szene, in der Kirk zu Mitchell beten soll. Besitzer der TOS-DVDs können inzwischen auch diese beiden Szenen auf Deutsch (allerdings mit anderen Synchronsprechern) genießen. Dr. Piper durfte im Deutschen einen zusätzlichen Satz sagen, und sich damit als Vertretung von McCoy vorstellen. Dies wurde wohl vor allem deswegen eingefügt, da diese Episode in der ZDF-Reihenfolge die 27. war und die Fans sich also schon an McCoy gewöhnt hatten. Ein völlig neuer Arzt hätte ohne Erklärung komisch gewirkt. Im Original war die Episode natürlich die erste produzierte, McCoys Rolle war zu dieser Zeit einfach noch gar nicht geschaffen. Eher unpassend ist der deutsche Titel, der absolut keinen Bezug zur Handlung hat. Ansonsten ist die deutsche Version aber größtenteils in Ordnung. Die gute Spannung und die guten Effekte gleichen die schwache Handlung aus und bescheren der Folge eine befriedigende Endwertung. |
|||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
Zusammenhänge Nach der Produktionsreihenfolge ist dies die erste TOS-Folge. Sie wurde ein Jahr vor der ersten Staffel produziert. Das Drehbuch zu dieser Folge war einer von drei Vorschlägen von Gene Roddenberry an NBC, für die 2. Pilotfolge, nachdem 1.00: Der Käfig als zu anspruchsvoll abgelehnt wurde. Die anderen beiden Vorschläge waren 2.23: Das Jahr des roten Vogels und 1.06: Die Frauen des Mr. Mudd. Eddie Paskey hat in dieser Folge seinen ersten Auftritt als Lieutenant Leslie. Er steht dieses Mal nur wortlos im Hintergrund, seinen Namen bekommt der Charakter erst in späteren Folgen. Leslie macht, wie sein Kollege Lieutenant Galloway, die seltsame Wandlung in einer Folge zu sterben und einige Folgen später wieder quicklebendig seinen Dienst zu absolvieren durch. Bei einer solchen Hartnäckigkeit ist Leslie dann auch mit 9 Auftritten das langlebigste Rothemd der Serie. Leslie ist in folgenden Episoden zu sehen:
Eddie Paskey spielt außerdem einen Eminianer in 1.23: Krieg der Computer. Die Energiebarriere am Rande der Galaxie taucht noch einmal in der Folge 2.22: Stein und Staub auf. |
|||||||||||||||||||||||||||
Kleine TOS-Statstik
|
|||||||||||||||||||||||||||
|
-------------------------------- Ausdruck vom: 06. 09. 2010 Stand des Reviews: 21. 04. 2010 URL: http://www.startrek-index.de/tv/tos1_3.htm |