Deutscher StarTrek-Index  
  2.08 Der dressierte Herrscher  
  I, Mudd  
 

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

 
 
 

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 4513,3
An Bord der Enterprise befindet sich mit Mr. Norman ein neues Besatzungsmitglied. Dr. McCoy ist der Meinung, dass sich Norman ziemlich seltsam verhält. Er hat schon zwei medizinische Untersuchungen verpasst und redet nie über sein Privatleben.
Kurze Zeit später dringt genau dieser Norman in den Hilfskontrollraum der Enterprise ein, überwältigt ein Besatzungsmitglied und verändert den Kurs des Schiffes. Danach geht er in den Maschinenraum und überwältigt dort die Crew.
Kirk und die Brückencrew versuchen den Kurs wieder zu ändern, doch ohne Erfolg.

Als Norman auf die Brücke kommt, erläutert er sein Verhalten. Er hat das Schiff übernommen und wenn jemand versucht den Kurs des Schiffes zu ändern, wird es explodieren. Spock stellt mit den internen Schiffssensoren fest, dass Norman ein Android ist. Während sich die Enterprise auf dem fremden Kurs befindet, schaltet sich Norman ab und aktiviert sich erst wieder, als die Enterprise einen nicht kartografierten Planeten erreicht und in den Orbit einschwenkt.
Norman bestimmt, wer alles auf den Planeten beamen soll. Er wählt Kirk, Spock, McCoy, Chekov und Uhura aus. Die 5 beamen zusammen mit ihm auf die Oberfläche und materialisieren in einem Gebäudekomplex, wo sie von zwei Frauen, die genau gleich aussehen, erwartet werden. Die beiden bringen das Außenteam in eine Halle. Dort treffen sie auf Harry Mudd, der auf einem Thron sitzt. Als Kirk von Mudd wissen will, was das alles soll, erklärt dieser, dass er der Herrscher über diesen Planeten sei, auf dem außer ihm ausschließlich Androiden leben würden.
Auf Kirks Nachfragen rückt Mudd langsam damit heraus, dass er auf diesem Planeten gelandet ist, nachdem er vor der denebianischen Polizei geflüchtet ist. Hier fand er die Androiden vor, die von einem fremden Volk geschaffen wurden, welches dann ausgestorben ist. Die Androiden waren begierig von Mudd zu lernen und akzeptierten ihn als Herrscher. Doch inzwischen sind Mudd die Ideen ausgegangen, wie er die Androiden zufriedenstellen kann. Deswegen hat er Norman losgeschickt um die Enterprise zu entführen. Die Crew der Enterprise soll nun für frische Ideen sorgen, damit Mudd den Planeten wieder verlassen kann, denn auf Dauer wurde es ihm auf dem Planeten zu langweilig.
Mudd bietet der Crew ein Leben im Paradies an, da die Androiden jeden Wunsch der Menschen erfüllen. Doch die Enterprise-Crew ist nicht interessiert. Das Paradies ist zwar für eine gewisse Zeit ganz nett, wird den Menschen aber auf die Dauer zu langweilig, sie brauchen Entwicklung, Aufgaben, Herausforderungen.

Mudd ist jedoch hartnäckig und will die Enterprise-Crew zwingen auf dem Planeten zu bleiben. Er zeigt dem Außenteam seinen ganz persönlichen Androiden, Stella, seine Exfrau. Stella stellt sich als Schreckschraube sondersgleichen heraus und Mudd aktiviert sie auch nur, wenn er Sehnsucht nach ihr hat und nur um sie dann kurz danach wieder abzuschalten.

Kirk und das Außenteam werden zu ihren Quartieren gebracht. Das Team berät sich und kommt zu dem Schluss, dass sie sich zunächst etwas umsehen sollten. Spock findet Norman in einem großen Computerraum. Norman erklärt, dass es sich dabei um das zentrale Leitsystem der Androiden handelt.
Kirk und Uhura lassen sich inzwischen von einer der Alices erklären, dass die Androiden die Fähigkeit haben ein menschliches Bewusstsein in einen Androiden zu verpflanzen. Inzwischen ist auch Scotty eingetroffen, der von einem Androiden heruntergebeamt wurde. Scotty erklärt, dass die gesamte Besatzung auf den Planeten gebeamt wurde und sich auf der Enterprise nur noch Androiden befinden. Kirk ist darüber sehr wütend, doch das ändert nichts an der Situation.

Harry Mudd bereitet sich inzwischen vor, den Planeten mit der Enterprise zu verlassen, doch die Androiden gehorchen ihm plötzlich nicht mehr und lassen ihn nicht auf das Schiff. Sie haben Mudd nur benutzt, um an die Enterprise heranzukommen. Sie sind der Meinung, dass die Menschheit eine unvollkommene und gefährliche Rasse ist. Sie wollen sie deswegen kontrollieren, indem sie der Menschheit dienen, bis diese von ihnen abhängig ist.

Das Außenteam berät nun, was zu tun ist. Harry Mudd ist bereit, der Crew der Enterprise zu helfen. Spock ist inzwischen der Meinung, dass Norman das eigentliche Kontrollzentrum der Androiden ist. Wenn es gelingt, ihn auszuschalten, dann würden auch alle anderen Androiden nicht mehr funktionieren. Kirk glaubt, dass die Androiden von ihnen einen Fluchtversuch erwarten und diesen Gefallen tut er ihnen auch, indem er einen solchen vorspielt.
Als dies erledigt ist, beginnt Kirk seine eigentliche Strategie, die Androiden zu verwirren. Das gesamte Außenteam spielt den Androiden also eine Show vor. Alle verhalten sich höchst unlogisch und verwirren die Roboter damit so sehr, dass bei ihnen nach und nach die Schaltkreise durchschmoren. Norman erweist sich als schwerer Fall, doch auch er kommt mit der Unlogik der Menschen irgendwann nicht mehr klar und es gelingt schließlich auch ihn lahmzulegen.
Kirk und seine Crew übernehmen wieder die Enterprise. Der Captain veranlasst, dass alle Androiden umprogrammiert werden und sie wieder ihre Aufgabe übernehmen, den Planeten zu bewohnen und zu bearbeiten. Mudd wird von Kirk dazu verdonnert, auf dem Planeten zu bleiben, bis er sich gebessert hat.
Mudd gefällt dies ganz gut, bis er von der neuen Androiden-Serie erfährt. Diese umfasst 500 Exemplare seiner Exfrau Stella. Mit diesem Abschiedsgeschenk lässt die Crew der Enterprise ihn auf dem Planeten zurück.

Bewertung

In "Der dressierte Herrscher" hat Harry Mudd als einziger nicht zur Enterprise-Crew gehörender Gastcharakter, der mehrmals in der Originalserie auftaucht, seinen zweiten und letzten Auftritt. Das Drehbuch wurde erneut von Stephen Kandel geschrieben, der auch schon für die erste Harry Mudd Folge 1.06: Die Frauen des Mr. Mudd verantwortlich war. Unterstützung erhielt er von David Gerrold, der hier sein erstes Drehbuch für TOS beisteuerte, allerdings nicht in den Credits aufgeführt wurde. Gerrold sollte später vor allem durch 2.15: Kennen Sie Tribbles? positiv auffallen.

"Der dressierte Herrscher" ist gleichzeitig eine Premiere in der Star Trek-Geschichte. In den bisherigen 36 Folgen (oder 37, wenn man "Der Käfig" mitrechnet) hatte der Humor zwar stets eine Rolle gespielt und die ernsthafteren Themen und Handlungen aufgelockert. Doch wurde er nie in den Mittelpunkt einer Handlung gestellt. Das ist hier anders, endlich versucht sich Star Trek nun auch an einer reinen Komödie, auch wenn die Folge nicht komplett ohne ernsthafte Handlung auskommt.
In der Originalserie sollten noch einige wenige Komödien folgen, in der zweiten Staffel vor allem das sehr bekannte 2.15: Kennen Sie Tribbles? In der dritten Staffel wurden diese Geschichten dann wieder seltener, da der neue Produzent der Serie, Fred Freiberger, der Meinung war, Komödien würden nicht zur Serie passen.
So kam es, dass richtige Star Trek-Komödien erst wieder mit TNG aktuell wurden. Dort konnten sich diese rein auf Humor ausgelegten Folgen aber schnell etablieren und sind heutzutage wohl nicht mehr aus dem Star Trek-Universum wegzudenken (man denke nur an Folgen wie TNG 4.13: Noch einmal Q oder DS9 6.10: Der glorreiche Ferengi.)

Dass die Star Trek-Crew mit reinen Komödien noch keine, bzw. wenige Erfahrungen hatte, merkt man dieser Folge manchmal durchaus an. Die Witze sind nicht immer unbedingt die besten und ganz allgemein scheinen die Autoren vergessen zu haben, dass sich auch bei der witzigsten Komödie die Geschichte, die erzählt wird, irgendwie entwickeln sollte, was hier vor allem am Anfang nur im Schneckentempo der Fall ist.
Nach 1.06: Die Frauen des Mr. Mudd fällt Roger C. Carmel erneut positiv in der Rolle des Harry Mudd auf. Ihm verdankt es die Folge vor allem, dass sie keinen totalen Schiffbruch erleidet.
Trotzdem bleibt natürlich die Figur des Harry Mudd Geschmackssache. Nicht umsonst scheiden sich an ihr die Geister der Fans. Die einen empfinden ihn als originellen und witzigen Charakter, der die Originalserie gekonnt auflockert, während andere wiederum mit seinem Humor wenig anfangen können und ihn eher albern finden. Das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Mal abgesehen vom Humor, gibt es in der Handlung einige kleinere Ungereimtheiten, die hier ebenfalls erwähnt werden sollen.

Zum einen erscheint es fragwürdig, wieso McCoy bei Norman nicht früher festgestellt hat, dass er ein Android ist. Spock konnte das später mit nur einem Blick auf seine Instrumente erkennen und man kann ja wohl vermuten, dass eine Dienstantrittsuntersuchung zu den üblichen Prozeduren auf einem Raumschiff gehört. Erklärung dafür ist mal wieder die ZDF-Schere, die hier recht umfangreich gewütet hat. Ihr fiel auch eine Szene zum Opfer, in der McCoy Spock erzählt, dass Norman schon zwei medizinische Untersuchungen versäumt hat.

Die Enterprise weist in dieser Folge erneut erstaunliche Sicherheitsmängel auf. Hier ist ein einzelner Mann, auch wenn es sich um einen Androiden handelt, fähig, das Schiff innerhalb kürzester Zeit zu übernehmen. Diese Mängel in der Sicherheit traten bereits des Öfteren zutage, zum Beispiel in der Folge 1.22: Der schlafende Tiger.

Ebenfalls im Unklaren wird der Zuschauer über die Motivation der Androiden gelassen. Diese wollen die Menschheit kontrollieren, ohne dass dafür ein vernünftiger Grund genannt wird. Das Ganze wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Wieso haben sich die Androiden zum Beispiel ausgerechnet die Menschheit als unvollkommene Spezies ausgesucht, davon gibt es im Weltall sicher noch viele andere.

Auch die Auflösung vermag nicht zu überzeugen. Die Androiden lassen sich viel zu leicht verwirren. Schon nach kurzer Zeit brennen bei ihnen die Schaltkreise durch. Man gewinnt den Eindruck, dass man es nicht mit sonderlich hoch entwickelten Androiden zu tun haben kann, wie uns die Folge ja glauben lassen will.

Zusammengefasst handelt es sich bei dieser Episode um ein Experiment, denn noch nie wurde dem Humor eine so wichtige Rolle in einer Folge zuteil. Solche Experimente sind im Großen und Ganzen immer begrüßenswert, da sie, ob nun gelungen oder nicht auf jeden Fall verhindern, dass eine Serie für immer auf einem eingefahrenen Gleis bleibt, ohne sich weiterzuentwickeln.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dieser Folge objektiv gesehen um Durchschnittskost, da weder die Spannung noch die Handlung an sich großartig überzeugen können und die Folge damit einfach nicht die Fähigkeit hat, aus der Masse herauszuragen. Vor allem im Hinblick auf die hervorragende Komödie 2.15: Kennen Sie Tribbles? geht diese Folge, unabhängig davon was man nun von der Person des Harry Mudd hält, unter.

Das Drehbuch stammt, wie bereits erwähnt, von Stephen Kandel, welcher hier zum zweiten und letzten Mal für die Originalserie tätig war und David Gerrold, der außer dieser und Folge 2.15: Kennen Sie Tribbles? noch an der Story zu 3.21: Die Wolkenstadt beteiligt war.
Regie führte wieder einmal Marc Daniels.

Die deutsche Version wurde vom ZDF hergestellt. Außer der oben bereits erwähnten Szene wurden auch noch etliche andere vom ZDF geschnitten. Leider hat keine dieser Szenen den Weg zurück auf den deutschen TV-Schirm gefunden. Hier eine kurze Übersicht über die geschnittenen Szenen:

  1. McCoy erwähnt gegenüber Spock, dass Norman zwei medizinische Untersuchungen verpasst hat.
  2. Ein kurzes Gespräch zwischen Norman und Kirk fehlt, in dem Norman dem Captain klar macht, dass die Androiden die Enterprise brauchen.
  3. Nach dem Vorspann schaltet sich Norman für vier Tage einfach ab. Spock geht mit ihm eine Gedankenverschmelzung ein.
  4. Norman erklärt, dass es bei ihnen das Wort "Bitte" nicht gibt.
  5. Norman erklärt, dass er früher auf einem Außenposten seiner Heimatwelt war, als seine Welt von einer Nova zerstört wurde.
  6. Eine kurze Ausblendung fehlt, als Kirk Harry Mudd würgt.
  7. Kirk erklärt Alice, dass die Enterprise eine wunderschöne Dame ist.

Zusätzlich zu den vielen fehlenden Szenen wurden die Androiden ein und derselben Serie im Deutschen zum Teil unverständlicherweise mit verschiedenen Sprechern synchronisiert.
"Der dressierte Herrscher" ist ansonsten eine der wenigen Folgen, bei der das ZDF wenig lockere Sprüche und Albernheiten hinzufügen musste, da bereits recht viele im Original enthalten waren.
Interessant ist, dass ein Hinweis auf Mudds ersten Besuch auf der Enterprise in der deutschen Version enthalten blieb, obwohl die erste Mudd-Folge erst Jahre später von Sat.1 gezeigt wurde.
Für die DVD-Version wurden alle fehlenden Szenen ergänzt.

Zur eigentlichen Bewertung bleibt nur noch zu sagen, dass die Effekte sich durchaus sehen lassen können. Die Androiden wurden zwar durch Zwillingspaare dargestellt, was aufwändige Split-Screen-Technik meistens überflüssig werden ließ, jedoch darf man einige Male auch mehr als zwei Androiden von einer Serie nebeneinander sehen und dies wurde für damalige Verhältnisse sehr gut umgesetzt, vor allem auch die drei um Harry Mudd herumstehenden Stellas am Ende der Folge. Damit hat die Folge eine gute Bewertung der Effekte verdient, was sie im Gesamturteil etwas anhebt.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

Harry Mudd begegnete uns bereits in Folge 1.06: Die Frauen des Mr. Mudd. Außerdem war eigentlich geplant, dass Mudd die Tribbles in der Folge 2.15: Kennen Sie Tribbles? verkaufen sollte. Doch dies konnte genausowenig verwirklicht werden, wie ein geplanter Auftritt von Mudd in TNG.

Ebenfalls bereits bekannt ist Bob Bass (hier als Ingenieur zu sehen). Dieser spielte in 2.04: Ein Parallel-Universum einen von Chekovs Helfern.

Mike Howden, hier als Lieutenant Rowe zu sehen, wird noch einmal in Folge 3.02: Die unsichtbare Falle als romulanische Wache zu sehen sein.

Ebenfalls wiedersehen wird man Bob Orrison, der in 2.15: Kennen Sie Tribbles? einen Klingonen verkörpert.

Michael Zaslow, hier als Fähnrich Jordan zu sehen, hat in Folge 1.01: Das Letzte seiner Art Sergeant Herman Darnell gespielt.



Kleine TOS-Statistik

1. Zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt in tadellosem Zustand.
2. Kirks Eroberungen: 0
Keine Eroberung dieses Mal.
3. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 1
Spock testet seinen Nackengriff an einer von Mudds Androiden-Frauen - allerdings erfolglos.
4. Spocks "Faszinierend": 5 mal
Spock zu Kirk, als dieser meint, Spock habe die "kleine Fahrt ins Blaue" veranlasst: "Faszinierend."
Spock findet Mr. Mudds Androiden-Frauen faszinierend, ebenso das zentrale Leitsystem.
Weiter bezeichnet er die Unterhaltung mit Norman als faszinierend.
Außerdem findet Spock es faszinierend, wie leicht sich die Androiden außer Gefecht setzen lassen.
5a. Spocks "logisch": 1 mal
Spock kommt zunächst zu dem Schluss, dass man gegen Mudd logisch vorgehen muss.

Außerdem:
Spocks Antwort an McCoy, als dieser über seine Ohren scherzt: "Unterlassen Sie bitte Ihre zynischen Bemerkungen. Sie entbehren wie immer jeglicher Logik."
Spock über die Erkenntnis, dass Norman anscheinend alle Androiden kontrolliert: "Das entbehrt nicht einer gewissen Logik."
Androidin Alice zu Spock: "Spock, Sie sind erstaunlich logisch und haben einen analytischen Verstand."
Spock erklärt den Androiden-Damen Alice 27 und Alice 210, warum er sie hasst: "Ja, das ist eben wieder mal meine verdammte Logik. Ich hasse Sie, weil Sie identisch sind."
Spock zu Norman: "Die Logik ist ein kleiner zwitschernder Vogel, der in der Wiese zirpt. Die Logik ist aber auch ein duftender Kranz von Rosen, der ziemlich übel stinkt."
Kirk zu Norman: "Unsere Logik ist eben unlogisch."
McCoy an Spock: "Wir haben es mit Roboter-Hirnen zu tun gehabt, die ähnlich funktionieren wie Ihres: logisch, gefühllos, völlig pragmatisch."
5b. Spocks "unlogisch": 1 mal
Spock an McCoy: "Ich werde nirgends so dringend benötigt, als ausgerechnet auf einem Schiff, wo nur unlogische Menschen herumlaufen."

Außerdem:
Kirk kommt zu dem Schluss: "Uns hilft jetzt nur noch Unlogik weiter."
Norman auf Kirks Aufforderung, sich zu ergeben: "Das wäre unlogisch."
Außerdem bezeichnet Norman McCoys und Scottys Benehmen als "widersprüchlich und unlogisch".
Das Verhalten der Crew findet Norman "irrational, unlogisch".
Kirk zu Norman: "Unsere Logik ist eben unlogisch."
Norman, kurz bevor seine Schaltkreise durchbrennen: "Ihre Wahrheit ist immer Lüge. Unlogisch... unverständlich... unlogisch, alles unlogisch. Bitte um Erklärung. Sie sind ein Mensch. Unlogisch... Wahrheit..."
Kirk zu Norman: "Ich bin nicht programmiert, auf Ihre unlogischen Fragen zu antworten."
McCoy an Spock: "Und jetzt haben Sie das Pech, wieder von lauter unlogischen Menschen umgeben zu sein."
6. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
7. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 1 mal
McCoy nach Scottys selbstinszeniertem Tod: "Er ist tot."

Außerdem:
Kirk: "Scotty ist tot."
8. Tote Rothemden: 0
Diesmal gibt es nur 7 durchgebrannte Androiden - Norman und 6 seiner Damen.
9. Hysterisch kreischende Frauen: 0
Hier kreischt niemand.
 
 
 
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  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  03.11.1967

 Erstausstrahlung D:
  26.08.1972

 Regie:
  Marc Daniels

 Buch:
  Stephen Kandel
  David Gerrold [nicht
  in den Credits aufgeführt]

 Gaststars:
  Roger C. Carmel
   [Harcourt
   Fenton Mudd]
  Richard Tatro
   [Norman]
  Alyce Andrece
   [Alice]
  Rhea Andrece
   [Alice]
  Kay Elliot
   [Stella Mudd]
  Bob Bass
   [Ingenieur]
  Mike Howden
   [Lieutenant Rowe]
  Bob Orrison
   [Ingenieur]
  Michael Zaslow
   [Fähnrich Jordan]
  Ted LeGarde
   [Hermann]
  Tom LeGarde
   [Hermann]
  Coleen Thornton
   [Barbara]
  Maureen Thornton
   [Barbara]
  Tamara Wilson
   [Maisie]
  Starr Wilson
   [Maisie]



  Zuletzt geändert:
  2017-03-05, 18:54
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