Deutscher StarTrek-Index  
    7.25 Endspiel  
  E n d g a m e     
 

von Malte Kirchner

 
 
 

Episodenbeschreibung

Der erste Teil beginnt in der Zukunft und zeigt Janeway, die sich die glamourös gefeierte Rückkehr der Voyager anlässlich eines Jahrestages auf einer Aufnahme ansieht. Später stößt sie dann zu laufenden Feierlichkeiten dazu, wo unter anderem auch Harry Kim, Barclay und der Holodoc zugegen sind. Man erfährt, dass die Voyager weitere sechszehn Jahre Heimreise nach den vorherigen sieben Jahren hinter sich brachte und dabei auch weitere Besatzungsmitglieder, insbesondere Seven of Nine, verlor.

Doch Admiral Janeway führt etwas im Schilde und konsultiert die alten Bekannten, um bestimmte Gegenstände von ihnen zu erhalten. Bevor sie dann abreist, besucht sie auch noch einmal Tuvok, der eine Geisteskrankheit hat, die es ihm unmöglich macht, noch klar zu denken.

Zwischenzeitlich sehen wir die Gegenwart, in der man über die Langstreckensensoren mehrere hundert Wurmlöcher entdeckt hat und einen Kurs dahin setzt. Ferner steht B’Elannas Kind kurz vor seiner Geburt und die ersten Wehen machen sich bemerkbar. Seven setzt derweil um, was sie bereits in den vorhergehenden Episoden im Sinn gehabt hat: Sie trifft sich mit Chakotay.

In der Zukunft erreicht Admiral Janeway derweil einige Klingonen, an die sie mithilfe von Paris und Torres Tochter gelangt ist und denen sie ein Gerät abkaufen will, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Doch der führende Klingone will Janeway hereinlegen. Diese raubt daraufhin das Gerät und flüchtet vor den Klingonen. Zwischenzeitlich hat sich der Holodoc bereits mit Barclay auf der Erde abgesprochen und weiß jetzt, was Admiral Janeway vorhat.

In der Gegenwart wiederum erforscht man den Wurmloch-Nebel und trifft auf einen Borg-Kubus. Fluchtartig verlässt man den Nebel und beschließt weiterzufliegen – zum großen Leidwesen Harry Kims, der hier eine Gelegenheit zum Heimflug gesehen hat. Die Borg, bzw. die Borgqueen haben die Anwesenheit der Voyager derweil durchaus bemerkt, ignorieren sie jedoch, da sie wieder weggeflogen ist.

 Harry Kim ist auch in der Zukunft bedeutsam, als er als Captain eines Schiffes versucht, Admiral Janeway von ihrem Vorhaben abzuhalten und sich letztlich mit Bezug auf seine damalige Enttäuschung über Captain Janeways Entscheidung dazu überreden lässt, Admiral Janeway gewähren zu lassen. Sie öffnet schließlich einen Raum-Zeit-Tunnel und taucht in der Gegenwart wieder auf – sehr zur Überraschung der Voyager-Besatzung.

Im zweiten Teil schildert Admiral Janeway der Besatzung, dass der Nebel DIE Möglichkeit zur Heimreise gewesen wäre. Ausgerüstet mit Technologien der Zukunft soll die Gegenwart-Voyager nun versuchen, trotz Borgpräsenz die Heimreise zu verkürzen. Widerwillig, aber vom Admiral durch den Verweis auf das andernfalls entstehende Schicksal einiger Besatzungsmitglieder, darunter Tuvok und Seven, geht Captain Janeway der Sache nach und man fliegt in den Nebel. Nach erfolgreicher Bekämpfung mehrerer Kuben findet man nun die Quelle der Sensorsignale: Ein großer Borg-Verteiler, in dem die Transwarp-Kanäle gebündelt sind. Der Captain ist über den Admiral verärgert, da diese ihr das verschwiegen hat und man fliegt wieder aus dem Nebel heraus. Bedrohung geht derweil auch von der Borgqueen aus, die Seven im Rahmen ihrer Regeneration dazu drängt, den Nebel auf keinen Fall zu betreten.

Für den Captain stellt sich nun nicht mehr länger die Frage, ob man heimreisen soll, sondern vielmehr, wie man den Verteiler zerstören kann, um Millionen von Leben vor der Assimilation retten zu können. Dieses Mal konsultiert sie auch die Crew und man stimmt ihrem Vorgehen zu. Zum Leidwesen des Admirals, die über diese Lösung sehr verärgert ist. In einem späteren Gespräch kommt man jedoch zu einem Konsens, der jedoch ziemlich riskant ist: Die Nutzung des Verteilers zur Heimreise und gleichzeitig die Zerstörung. Zunutze machen will man sich dazu die Tatsache, dass zwei Janeways in dieser Zeitlinie existieren und beginnt mit dem Plan.

Admiral Janeway fliegt in einen Transwarp-Kanal und verschwindet daraufhin von den Sensoren. Die Voyager tritt derweil ebenfalls in einen Kanal ein mit Kurs auf die Erde. Die Borgqueen beobachtet das Geschehen, wird jedoch von einer Projektion des Admirals in ihrem Selbstgespräch überrascht. Der Admiral bietet der Queen an, das Wissen um die Zukunftswaffen gegen sicheres Geleit der Voyager einzutauschen. Die Queen will jedoch das gesamte Zukunftsshuttle, was der Admiral ablehnt. Nach einem Hin und her lenkt der Admiral schließlich ein, doch die Queen hat sie ausgetrickst: Man hat ihr Shuttle entdeckt und aus dem Transwarp-Kanal geholt. Die Queen assimiliert den Admiral und scheint nun zufrieden. Doch kurze Zeit später beginnt sie langsam die Stimmen der anderen Drohnen zu verlieren und fällt selber auseinander. Admiral Janeway hat eine Art Virus eingeschleust, die das Kollektiv zunehmend auseinanderreißt.

Die Queen versucht nun Captain Janeway zu töten, um den Admiral aus der Zeitlinie zu streichen, indem sie das letzte ihr verbleibende Borgschiff hinter der Voyager herfliegen lässt. Die Sternenflotte bemerkt derweil, dass sie Besuch bekommt und man entstellt eine Flotte, um die mögliche kommende Borg-Invasion abzufangen. Captain Janeway weiß sich jedoch gegen die Borgsphäre zu helfen und man fliegt in sie herein und lässt sie – am Ziel angekommen – detonieren. Vorher hatte man bereits den Verteiler durch Torpedobeschuss zerstört. Am Ende ist man nun im Alphaquadranten angekommen.

Bewertung

Nach dem grandiosen Abschluß von TNG mit „All good things“ wird sich jede Star Trek-Serie mit ihrem Finale daran messen lassen müssen. Und so gab es zur Erfolgsserie DS9 und ihrem Ende („What you leave behind“) auch zahlreiche kritische Stimmen, weil Kritiker den Abschluß schlichtweg zu inkonsequent fanden, aber gleichermaßen die Charaktere allesamt verschlissen wurden, um einer Wiederaufnahme im Kino von vornherein entgegenzuwirken.

Nun, wie stellt sich die Situation bei Voyager? Als Raumschiffserie muss sich Voyager natürlich noch viel mehr an TNG messen lassen. Begünstigt wird die Serie jedoch dadurch, dass sie gewissermaßen von Anfang an einen Kreis hatte, den man abschließen konnte, nämlich die Heimreise. Bei TNG war das seinerzeit noch nicht so klar, wie die Serie enden würde und man kann es eher als glücklichen Zufall bezeichnen, dass Q so beliebt war, dass man direkt an die Pilotfolge anschließen konnte, um den Kreis zu schließen. Bei DS9 waren es wiederum die Propheten und ihr Bezug zu Sisko, doch da sich das nicht so recht durchsetzen wollte, baute man noch den Krieg gegen das Dominion ein. Vielleicht zuviel des guten.

 „Endgame“ überraschte zumindestens wenig, denn letztlich taten die Autoren das, was alle erwarteten: Man thematisierte die Heimreise. Allerdings geht es weniger um das Ob, womit man die Fans kaum hätte überraschen können, sondern vielmehr um das Wie. In „Endgame“ gibt es zwei mögliche Szenarien, wie diese vonstatten gehen könnte und man baut diesen Rahmen der Serie sogar aus, indem man die Caretaker-Entscheidung ein zweites Mal zur Debatte stellt. Ein geschickter Schachzug, denn dadurch kann man nicht nur Janeways seit sieben Jahren schwelenden inneren Zwiespalt auflösen, sondern vielmehr auch die Caretaker-Entscheidung ein zweites Mal fällen – dieses Mal als gemeinsame Entscheidung einer Crew ganz unterschiedlicher Charaktere.

Die Caretaker-Entscheidung folgt einem bekannten Muster aus Star Trek. Rechtfertigt das Wohl vieler das Opfern einzelner? Doch daraus macht man auch keinen Hehl, wenn Tuvok zum Beispiel Spock zitiert. Letztlich stellt sich dieses Mal die Frage aber ganz anders: Sollte die Voyager-Crew nicht mal zuerst an sich selber denken, nachdem, was sie bereits alles geleistet hat und auch in Anbetracht der zahlreichen Opfer?

Dieses Mal erreicht man beides. Das Wohl vieler und gleichzeitig die vorzeitige Heimreise. Dennoch: Ein Opfer muss erbracht werden und das ist in diesem Fall Admiral Janeway.

Der Kampf von Janeway gegen sich selbst ist kein neues Thema. Bereits zum Beginn der fünften Staffel in „Night“ versteckte sie sich, weil sie nicht wusste, ob es wirklich so ein Geniestreich war, kurzerhand die Fürsorger-Station zu zerstören. Tatsächlich: Alternative Lösungen hätte es sicherlich gegeben. Eine Zerstörung direkt nach der Heimreise per Zeitzünder wäre eine solche gewesen. Dass man im Deltaquadranten blieb, lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass Janeway möglicherweise mehr oder weniger eine Kurzschlussreaktion hatte.

Nun kann man ihren inneren Zwiespalt kaum besser versinnbildlichen, indem man sie sich selbst aussetzt – welch ein Anblick. Die alte Janeway ist angesichts weiterer Opfer von diesem Zwiespalt zerfressen worden und tendiert nun dazu, die Caretaker-Entscheidung als falsch anzusehen und will zumindestens die Heimreise beschleunigen, um die Opferzahl gering zu halten. Die Janeway der Gegenwart dagegen hat immer noch ihren Idealismus und wird auch von ihrer Crew darin bestärkt.

Ein wesentlicher Punkt! Den Umstand, dass es nicht zur Meuterei kam, als man den Fürsorger zerstörte, hat Janeway in erster Linie der Tatsache zu verdanken, dass die Situation so ausweglos war, dass praktisch alle nur eine Option – die umständliche Heimreise – sahen, die Janeway ja auch im Sinn hatte. Gerade die Marquis-Mitglieder hätten wohl anders gehandelt, hätten sie die Wahl gehabt.

Nun ist es ausgerechnet Janeway, die sich selber anfechtet und ihre Entscheidung in Frage stellt. Der Crew bleibt nichts anderes übrig, als sich nun selber zu entscheiden und wählt erstaunlicherweise – oder auch eben gerade nicht erstaunlicherweise – die umständliche Variante. Ein gutes Zeugnis für Janeway und ein Zeichen, dass diese Crew weit geschlossener ist, als ihr manche unterstellen wollten.

Gedämpft ist die Stimmung bei der Ankunft. „We did it.“ ist die erste Stellungnahme Janeways und das in einem Ton, der eher weinerlich als euphorisch klingt. Tatsächlich hätte man als Zuschauer anderes erwartet, ist jedoch über diesen unerwarteten Ausgang weitaus mehr erfreut als wenn es anders gewesen wäre.

Unvorhersehbar auch die Lösung. Man hätte Janeway tatsächlich zugetraut, dass sie einen solchen Deal mit den Borg eingeht, um ihr Ziel zu erreichen. Die Täuschung der Borg ist trotz „Unimatrix Zero“, wo die Täuschung ähnlich war, sehr überraschend.

Was bei der Lösung mit der vermeintlichen Vernichtung der Borg ganz klar wird, ist das Wissen der Autoren darum, dass nach Voyager erstmal eine Zeitlang nichts mehr kommen wird, da ja die neue Serie zeitlich sogar noch vor TOS spielt.

Nach all den Entmystifizierungen dieser ehemaligen Supermacht, die wir in den letzten sieben Jahren hinnehmen mussten, war es nur konsequent und logisch, dass man sie nun zerstörte. Ob sie wirklich zerstört wurden oder wieder einmal nur die Queen und ein Teil des Kollektivs, wissen wir nicht, doch wir leben in nächster Zeit erst mal in dem Glauben dessen, was letztlich für die Bewertung ausschlaggebend ist.

Doch die offenen Fragen am Ende sind ein Thema für sich. Ein offenes Ende ist manchmal besser als ein richtiger Abschluß, doch dennoch kommt es schon überraschend, wenn mit der Heimreise am Ende auch die Serie endet – kein Danach, bzw. zumindestens kein realistisches Danach, denn wesentlicher als die Frage, wie es Harry Kim in der Zukunft ergehen würde (übrigens vom Fähnrich zum Captain – erstaunlich!), was ja in der gezeigten Zukunft zu sehen ist, werden wesentlichere Fragen, wie es z.B. Seven of Nine ergeht, unter den Tisch gekehrt.

Eher negativ wirkt auch die Überdramatisierung der Entscheidung, wie man verfahren will. Tuvoks Leiden und Sevens drohender Tod, der auch Chakotay in ein Loch reißen wird, sollten erdrückende Faktoren hinsichtlich einer Pro-Entscheidung darstellen. Letztlich wäre die Entscheidung auch gut ohne diese Faktoren ausgekommen.

Problematisch auch ein großer Teil der ersten Hälfte, denn was Janeway vorhat, ist bereits seit dem Teaser nur all zu offensichtlich – da hätte man sich zum Beispiel den Deal mit den Klingonen getrost sparen können.

Ein weiteres Problem – wieder einmal -: Temporale Paradoxien. Die Borgqueen will Captain Janeway töten, damit es Admiral Janeway nie geben wird. Aber Captain Janeways eigene Änderung der Zeitlinie bleibt folgenlos, obwohl Admiral Janeway ja einer Zukunft entspringt, in der Janeway von der Verzweifelung angetrieben wird, die den folgenden 16 Jahren der Heimreise entspringt, die es ja nach der Änderung nie gegeben hat. Nun kann man sicherlich von Paralleluniversen sprechen (wie in TNG, „Parallels“), aber müsste das der Borgqueen nicht auch bewusst sein? Und warum kann sie plötzlich nicht mehr in der Zeit reisen, wie noch bei „First Contact“? Wer es mit der Logik allzu genau nimmt, wird an dieser Folge keinen Gefallen finden, aber glücklicherweise geht hier in erster Linie um Charakterinteraktion und nicht um technische Details.

Was auch ein wenig tragisch anmutet, ist, dass Chakotay am Ende durch das Wissen um die Zukunft alleine bleibt. Gleichermaßen tragisch ist es für Janeway, als sie von ihrem Ich aus der Zukunft erfahren muß, dass Chakotay bereits zu diesem Zeitpunkt mit Seven liiert war. Chakotay ist zum Verhängnis geworden, dass er stets die Nähe zu dominanten Frauen suchte, die den Ton angaben. Während Janeway es nie zu weit gehen lassen wollte, suchte Seven Erfahrungen, womit sie bei Chakotay aufgrund ihres dominanten Verhaltens auf Gegenliebe stieß. Es ist fast schon schade, dass man Janeway und Chakotay letztlich nicht zusammenkommen ließ, aber durch die Offenheit zum Ende hin ist wiederum auch nichts ausgeschlossen.

Die anderen Charaktere kommen ansonsten eher weniger zur Geltung. Ausnahmsweise auffällig ist Harry, dem nun zumindestens für die Zukunft eine Beförderung in Aussicht gestellt wurde, da er sie zu Zeiten der Serie nie erhalten hat. Tom und B’Elanna kommen zwar zur Geburt ihres Kindes, mehr jedoch nicht. Tuvok hat nur plötzlich eine Krankheit, für mehr war er nicht zu gebrauchen. Zum Schutze Voyagers muss man sagen, dass es in TNG eigentlich noch viel schlimmer war, während DS9 ja äußerst gründlich in der Verabschiedung jedes einzelnen Charakters war. Ob das der Schlüssel zum Anklang des Finales war, ist ungewiß.

Alles in allem kann man feststellen, dass „Endgame“ durchaus als gelungener und damit guter Abschluß der Serie angesehen werden kann. Dass die Voyager heimkehren würde, war eigentlich allen klar. Eine Zerstörung der Voyager und keine Heimkehr hätten zwar ein unkonventionelles und für sich alleine gesehenes spektakuläres Ende gebracht, doch wäre es ein unwürdiges Ende für die Serie gewesen, ähnlich dem Fortbestand von DS9, obwohl die Station personell mehr oder weniger demontiert wurde.
Doch was spricht gegen ein „Sehr gut“? Verschiedene Zeitebenen und das Reisen darin, um ein Problem zu beheben, sind uns aus „All good things“ wohl bekannt. Dass man an diese Erfolgsformel anknüpfte, ohne aber der Vorlage zu nahe zu kommen, war ein weiser Schritt. Das Problem liegt jedoch im Spannungsaufbau. Wie angesprochen ist der erste Teil primär der Hinführung gewidmet, doch weniger wäre hier mehr gewesen. Picard musste seinerzeit noch ein Paradoxon entschlüsseln – der Zuschauer tat es ihm gleich -, aber in „Endgame“ weiß der Zuschauer genauso gut wie Janeway, dass die Klingonen ihr Unternehmen wohl als letzte verhindern werden können. Viel spannender ist da noch – trotz vorhersehbarem Ausgang – das Gespräch mit Harry, der ja in „Timeless“ eine gar nicht so unähnliche Entscheidung in Bezug auf die Voyager traf.

Am Ende des zweiten Teils dann hätte man trotz des Verzichts auf aufgesetzte, überschwängliche Freude hier noch einmal die Voyager-Crew in einer Szene zeigen sollen, die der Poker-Szene in TNG ähnlich gewesen wäre. Diese Szene fehlt am Ende einfach und so bleibt ein etwas bitterer Nachgeschmack, was auf der einen Seite die Episode eindrucksvoll macht, gleichzeitig aber die Frage aufwirft, ob das beabsichtigt war oder ob man hier die Episode schlichtweg etwas lieblos enden ließ. Eine Frage, die nicht mehr beantwortet werden wird, denn die Serie ist ja nun zuende.

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

Nicht berücksichtigt.

 
 
 
<<< Voriges Zurück zur Staffelübersicht Nächstes >>>
 
Screenshot - Copyright by Paramount Pictures  
   Wertung:

<<<   >>>

  Zurück z. Staffelübersicht
  Episodenbeschreibung
  Bewertung
  Zusammenhänge

  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  23. Mai 2001
  
 Erstausstrahlung D:
  - noch nicht -
  
 Regie:
  Allan Kroeker
  
 Buch:
  Rick Berman
  Kenneth Biller
  Brannon Braga
  
 Gaststars:
  Alice Krige
  Richard Herd
  Dwight Schultz
  Richard Sarstedt
  Joey Sakata
  Vaughn Armstrong
  Manu Intiraymi
  Lisa Locicero
  Miguel Perez
  Grant Garrison
  Amy Lindsay
  Matthew J. Williamson
  Iris Bahr
  Ashley S. Hughes

  


  zuletzt geändert:
  2002-04-15, 18:28
  Copyright © 1996-2011 beim Deutschen Star Trek-Index (DSi). Andere Copyrights unterliegen deren Urhebern.
Impressum | Nutzungsbedingungen