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TOS 2.14 Der Wolf im Schafspelz


Wolf in the Fold

Review: Matthias Weber
Statistik: Elisabeth Leidenfrost

Episodenbeschreibung

Sternzeit: 3614,9
Kirk, McCoy und Scotty befinden sich in einer Bar auf Argelius II, während sie dort Landurlaub machen. Scotty hatte vor kurzem einen Unfall, bei dem er einen Schlag auf den Kopf bekommen hat. Den Unfall hatte eine Frau verursacht und er war eine Zeitlang nicht gut auf das weibliche Geschlecht zu sprechen, doch das hat er offenbar überwunden, denn er ist von der Tänzerin Kara ganz angetan. Kirk bittet Kara nach ihrem Auftritt an den Tisch und Kara scheint auch Scotty recht sympathisch zu finden. Die beiden wollen einen Abendspaziergang vor dem Lokal unternehmen und verlassen die Bar. Auch Kirk und McCoy wollen noch eine andere Bar besuchen und gehen hinaus. Als sie plötzlich den Schrei einer Frau hören und ihr zu Hilfe eilen, finden sie eine erstochene Kara, während Scotty daneben steht und ein blutverschmiertes Messer in der Hand hält.

Scotty wird nun von Mr. Hengist, dem zuständigen Ermittler auf Argelius II, verhört. Doch dieser stammt eigentlich vom Planeten Rigel IV und weiß zu berichten, dass es auf Argelius schon seit Jahren keinen Mord mehr gegeben hat.
Scotty gibt an, dass er sich an nichts erinnern kann, was McCoy als Nachwirkung seines Schlages auf den Kopf durchaus für möglich hält. Kirk schlägt vor, den Fall auf der Enterprise zu verhandeln und sich die dortige Technik zunutze zu machen, doch Hengist besteht auf einer Untersuchung auf dem Planeten. Kirk und McCoy geben an, dass noch andere Leute in der Bar waren und diese das Lokal zum Teil vor Kara und Scott verlassen haben. Hengist gibt an, dass nach den Personen bereits gesucht werde, doch Scotty bleibt der Hauptverdächtige, da auf der Tatwaffe nur seine Fingerabdrücke sind.

Auch der Präfekt Jaris interessiert sich für den Fall. Seine Frau Sybo hat übersinnliche Fähigkeiten und die beiden bieten ihre Hilfe an. Hengist und Kirk akzeptieren. Die Untersuchung wird also in Jaris' und Sybos Haus fortgesetzt. Während Sybo sich auf das Ritual vorbereitet will Kirk die Zeit nutzen und Scotty mit einem Psychotricorder untersuchen. Er beordert dazu Lieutenant Karen Tracy von der Enterprise auf die Oberfläche. Tracy und Scotty begeben sich in einen angrenzenden Raum, um die Untersuchung durchzuführen. Kurze Zeit später hört man jedoch wieder einen Schrei, diesmal von Tracy, und man findet den Lieutenant ebenfalls erstochen auf, während Scotty daneben sitzt und sich wieder an nichts erinnern kann. Die Tatwaffe ist dieselbe wie beim ersten Mal, sie war kurz vorher verschwunden und von ihr fehlt auch jetzt jede Spur.
Inzwischen gibt es noch einen weiteren Verdächtigen: Morla, Karas Verlobter, wurde in der Nähe von Jaris' Haus aufgegriffen. Er war auch in der Bar und hat sie vor Kara und Scotty verlassen. Morla ist nach eigenen Angaben sehr eifersüchtig gewesen. Auch Karas Vater Tark ist inzwischen eingetroffen. Sybo hat ihre Vorbereitungen beendet und das Ritual kann beginnen. Alle Beteiligten sitzen im Kreis in der Dunkelheit und fassen sich an den Händen, während Sybo in Trance versinkt und viel wirres Zeug redet. Plötzlich hört man von Sybo einen Schrei und als das Licht wieder angeht, ist auch sie ein Opfer des Messerstechers geworden. Scotty ist erneut der Verdächtige, denn er hält Sybo in den Armen als sie stirbt.

Jaris ist bestürzt über den Tod seiner Frau und Hengist ist von Scottys Schuld bereits überzeugt. Kirk fehlen jedoch noch die Beweise. Jaris ist einverstanden, die Untersuchung auf der Enterprise fortzusetzen. Also beamen alle auf das Schiff und treffen sich im dortigen Konferenzraum wieder.

Sowohl Scotty als auch Morla werden befragt und ihre Aussagen mit dem Lügendetektor überprüft. Scottys Aussage, dass er sich bei den drei Morden an nichts erinnern kann, entspricht laut dem Computer der Wahrheit. Auch Morla sagt die Wahrheit, wenn er behauptet, er hätte Kara nicht ermorden können.
Kirk und Spock beschäftigen sich jetzt mit dem, was Sybo kurz vor ihrem Tod gesagt hat. Sie hat von dem Bösen gesprochen und dass es Hunger habe. Außerdem hat sie die Eigennamen Redjac, Boratis und Kesla genannt. Redjac identifiziert der Computer als einen Namen für Jack the Ripper, den Frauenmörder, der im 19. Jahrhundert in London sein Unwesen trieb und nie gefasst wurde. Auch die anderen beiden Namen sind Frauenmörder, die nie gefasst wurden. In der weiteren Untersuchung stellen Kirk und Spock fest, dass es seit Jack the Ripper eine Reihe von ungeklärten Frauenmord-Serien gab und zwar alle auf Planeten die zwischen der Erde und Argelius II liegen. Die beiden vermuten, dass es sich bei Redjac um ein körperloses Energiewesen handelt, welches sich vom Tod und von der Angst der Menschen ernährt. Um zu töten, kann es den Körper eines Menschen für kurze Zeit übernehmen, ohne dass derjenige nachher weiß was passiert ist. Hengist ist von dieser Spekulation wenig überzeugt, doch Jaris lässt die beiden Offiziere fortfahren.
Zuletzt gab es vor einigen Jahren auf Rigel IV eine ungeklärte Mordserie. Auch die Tatwaffe war von Rigel IV und Hengist hat selbst gesagt, dass er von diesem Planeten kommt. Kirk möchte, dass sich auch Hengist vom Computer einem Lügendetektortest unterziehen lässt, doch Hengist ist nicht einverstanden. Als er keinen anderen Ausweg mehr sieht, versucht er zu fliehen, doch Kirk kann ihn niederschlagen. McCoy stellt fest, dass Hengist tot ist. Redjac hat seinen Körper verlassen und ist nun in den Schiffscomputer eingedrungen. Er versucht Angst und Schrecken unter der Besatzung zu verbreiten, indem er die Lebenserhaltungssysteme außer Funktion setzt. Kirk lässt von McCoy Beruhigungsmittel an die Crew verteilen. Spock füttert den Computer inzwischen mit einem unlösbaren mathematischen Problem. Er lässt die Kreiszahl Pi bis auf die letzte Stelle ausrechnen, obwohl die Zahl unendlich ist. Der Computer und damit auch Redjac sind mit diesem Problem einige Zeit beschäftigt. Bis dahin hat die ganze Crew ihre Dosis Beruhigungsmittel bekommen.

Nachdem der Computer jeden freien Speicherplatz für die Berechnung von Pi in Anspruch genommen hat, verlässt Redjac die Maschine und will von Jaris Besitz ergreifen, doch Spock kann Jaris mit seinem Nackengriff außer Gefecht setzen. Redjac geht weiter auf den toten Hengist über, der plötzlich wieder zum Leben erwacht. Hengist kann Yeoman Tankris in seine Gewalt bringen, doch das interessiert niemanden, da ja alle inzwischen eine Beruhigungsspritze bekommen haben. Auch Hengist erhält von Spock und Kirk nun eine Beruhigungsspritze, die diesen außer Gefecht setzt. Er wird ins ins All gebeamt, wobei seine Atome über die größtmögliche Distanz verstreut werden, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann.




Bewertung

In 1.20: Kirk unter Anklage wurde zum ersten Mal in Star Trek eine Kriminalgeschichte in eine Handlung mit eingeflochten. Dies wird auch in "Der Wolf im Schafspelz" wieder gemacht. Hier dreht sich sogar der größte Teil der Folge um die Kriminalgeschichte. Erst in den letzten Minuten, als klar wird, dass die Morde ein fremdes Wesen begangen hat, nimmt die Handlung eine andere Richtung und begibt sich mehr ins Horrorgenre.

Kriminalgeschichten im Science Fiction-Gewand können recht interessant und kurzweilig sein, doch Star Trek hat damit meist kein großes Glück gehabt, man denke nur an die vergleichsweise mittelmäßigen TNG-Folgen 3.14: Riker unter Verdacht und 6.22: Verdächtigungen. Hier haben wir es mit einer der besser gelungenen Kombinationen aus Krimi und Star Trek zu tun.
Nach dem ersten Mord scheint alles auf eine langweilige Folge hinzudeuten, in der in einer zeitraubenden und schwierigen Ermittlung Scottys Unschuld bewiesen werden kann. Doch spätestens nach den beiden folgenden Morden ist das Interesse des Zuschauers an der Handlung geweckt, denn man weiß natürlich, dass Scotty nicht der wahre Täter sein kann. Trotzdem wiegen die Verdachtsmomente gegen den Chefingenieur der Enterprise schwer. Aus diesen Unvereinbarkeiten wird gekonnt Spannung und damit Interesse des Zuschauers erzeugt. Gerade weil die Lösung des Kriminalfalls alles andere als auf der Hand liegt, wird die Folge äußerst kurzweilig.

In der deutschen Version erfährt man einiges über Scottys Vergangenheit. Laut McCoy kam er auf die Enterprise, als ihn seine Frau sitzen gelassen hatte und mit einem anderen Mann durchgebrannt war. Offenbar hatte Scotty daraufhin einige Zeit Vorbehalte gegenüber Frauen, die er inzwischen aber wohl überwunden hat. Das ist jedoch eine Erfindung der Synchronisation. In der Originalversion hatte Scotty einen Unfall, der von einer Frau verursacht wurde. Deswegen hat er auch die Kopfverletzung, die mehrmals in der Folge erwähnt wird.
Nach 2.02: Der Tempel des Apoll, darf sich der Chefingenieur hier erneut für etwas anderes als seine Maschinen interessieren, nämlich für eine Frau. Doch wie schon bei Lt. Palamas in 2.02: Der Tempel des Apoll steht seine Liebe unter keinem guten Stern.

Obwohl sich fast die komplette Handlung um Scotty dreht, hat James Doohan in dieser Folge kaum mehr Dialog, als in den anderen Folgen. Er darf nur immer wieder beteuern, dass er die Morde nicht begangen hat, beziehungsweise, dass er sich an nichts erinnern kann.

Auch die anderen Nebencharaktere kommen dieses Mal eher kurz. Chekov und Uhura sind gar nicht mit von der Partie und Sulu hat lediglich einen sehr kleinen Auftritt.

Interessant ist die Art der Verbrechensaufklärung im 23. Jahrhundert. Kirk und Spock verlassen sich bei ihrer Verteidigung vollkommen auf den Schiffscomputer. Dieser hat offenbar eine Art Lügendetektor eingebaut mit dem er sofort feststellen kann, ob jemand die Wahrheit sagt oder nicht. Mit diesen Mitteln dürfte Verbrechensbekämpfung im 23. Jahrhundert kein großes Problem mehr sein, auch wenn es natürlich fragwürdig ist, sich so vollkommen auf ein technisches und damit auch manipulierbares Gerät zu verlassen. Nicht ganz umsonst sind Lügendetektortests in Deutschland vor Gericht kein zulässiges Beweismittel. Ebenfalls fraglich ist es, wieso der Lügendetektor nicht schon in Folge 1.20: Kirk unter Anklage eingesetzt wurde, um die Richtigkeit von Kirks Aussage zu bestätigen.

Interessanterweise wurde in dieser Folge die Geschichte von Jack the Ripper aufgegriffen. Bis heute wurde nie eindeutig geklärt, wer Jack the Ripper war. Star Trek fügt in dieser Folge den vielen Legenden, Mythen und Spekulationen über den berühmten Frauenmörder die Theorie hinzu, dass Jack the Ripper in Wirklichkeit ein fremdes Wesen war, welches von dem jeweiligen menschlichen Täter Besitz ergriffen hatte.

Interessant ist auch die 15-minütige Szene, die ohne Unterbrechung im Konferenzraum spielt, vielleicht die längste zusammenhängende Szene in Star Trek überhaupt. Kirk und Spock betreiben darin zusammen mit dem Computer eine Art Brainstorming und kommen so letztlich zu der Erkenntnis, dass es sich um ein fremdes Wesen handeln muss, das die Morde begangen hat. Die Szene ist eigentlich das komplette Gegenteil zu dem, was heute bei Serien üblich ist. Heute sind vor allem schnelle Schnitte und ein damit verbundenes hohes Erzähltempo an der Tagesordnung. Eine Szene dagegen, die sich 15 Minuten in den gleichen Kulissen abspielt, ist heute so gut wie undenkbar. Dass die Folge dadurch trotzdem nichts an ihrem Erzähltempo einbüßt, ist den Darstellern und vor allem Regisseur Pevney zu verdanken, dem es durch abwechslungreiche Kameraeinstellungen und Schnitte gelingt, dieses Kammerspiel trotzdem interessant zu halten.

Äußerst gelungen ist auch die Séance, in der Sybo versucht, den Mörder zu finden. Diese Szene wurde nicht nur exzellent gefilmt, sie stellt auch eine Hommage an Alfred Hitchcocks "Psycho" dar, wobei hier noch zu bemerken ist, dass bei diesem Film die Drehbuchvorlage ebenfalls von Robert Bloch stammte.

Etwas arg vohersehbar ist leider die Tatsache, dass Hengist von dem fremden Wesen befallen ist. Er wehrt sich von Anfang an derart vehement gegen die Untersuchung, dass eigentlich zur völligen Klarheit lediglich die Tätowierung "I'm the bad Guy" auf der Stirn fehlt. Hier hätte vielleicht eine unerwartete Wendung, zum Beispiel, wenn Jaris sich als Redjac entpuppt hätte, der Folge gut getan.

Merkwürdig erscheinen McCoys Beruhigungsmittel, die eine derart erheiternde Wirkung haben, dass man sie schon fast als Aufputschmittel bezeichnen kann.

Die Horrorelemente am Ende der Folge verursachen nicht wirklich einen richtigen Gruseleffekt. Dass Redjac in den Computer eindringt und dort lauthals ankündigt, dass er alle töten werde, kann bei den meisten Zuschauern eigentlich nur ein müdes Lächeln hervorrufen.

Effekte hat die Folge sehr wenig zu bieten. Außer der Bar am Anfang und der argelianischen Stadt, die im Studio aufgebaut wurde, gibt es so gut wie keine Effekte. Doch die Folge kommt eigentlich recht gut ohne sie aus.

Bei Karas Bauchtanz zu Beginn der Folge musste der Bauchnabel der Schauspielerin durch eine Blume verdeckt werden, da es zu Zeiten der Originalserie noch nicht erlaubt war, einen Bauchnabel im Fernsehen zu zeigen.

John Winston hat in dieser Folge erneut einen Auftritt als Lieutenant Kyle. Er spielt außerdem auch einen Barkeeper.
Drehbuchautor Robert Bloch schrieb das letzte Mal für Star Trek. Auf sein Konto gingen auch schon die Folgen 1.07: Der alte Traum und 2.07: Das Spukschloss im Weltall.
Regie führte wieder einmal Joseph Pevney.

Die deutsche Version wurde dieses Mal von Sat.1 erstellt und enthält alle Originalszenen. Der Frauenmörder Kesla heißt im Deutschen Cheslac. Der Originaltitel "Wolf in the Fold" heißt wörtlich übersetzt eigentlich "Wolf in der Schafsherde". Scottys Vorgeschichte wurde, wie oben bereits erwähnt, im Deutschen komplett verändert.
Kirk und McCoy sprechen sich in dieser Folge teilweise wieder mit "Sie" an, ohne dass dafür ein Grund erkennbar wäre.
Außerdem wird sich der deutsche Zuschauer etwas über den Computer der Enterprise wundern. Als Spock die Computerdatenbank nach dem Wort "Redjac" durchsuchen lässt, findet der Computer zunächst nichts. Erst als Spock meint, dass Wort sei doch ganz bestimmt gespeichert, wird der Computer auch fündig. Hier fragt man sich natürlich, warum der Computer die Daten nicht gleich gefunden hat. Im Original wird das klar, denn dort lässt Spock den Computer zunächst nur in der Sprachdatenbank suchen, beim zweiten Versuch dann in allen Datenbanken.
Für die DVD-Version der Episode wurde der Teaser der Episode nochmal teilweise neu synchronisiert. Scottys Vorgeschichte stimmt nun wieder mit dem Original überein.

Alles in allem ist "Der Wolf im Schafspelz" kein Highlight, aber eine kurzweilige Folge, die man sich ruhig mehrmals anschauen kann.

Spannung: 5 SFX: 2 Handlung: 4 Gesamt: 4
Zusammenhänge

John Winston hat dieses Mal seinen 9. Auftritt als Lieutenant Kyle. Er war zuletzt in 2.07: Das Spukschloss im Weltall zu sehen. Sein nächster Auftritt ist in 2.18: Das Loch im Weltraum. Kyle spielt in dieser Episode außerdem einen Barkeeper.

Marlys Burdette, hier als Kellnerin zu sehen, hat in Folge 2.17: Epigonen einen weiteren Auftritt als Krakos Mädchen.

Charles Macauley, der hier den Präfekten Jaris verkörpert, haben wir in Folge 1.21: Landru und die Ewigkeit zumindest schon mal gehört. Dort lieh er Landru seine Stimme.

Die Musik, nach der Kara zu Beginn der Folge tanzt, ist die gleiche, wie sie auch beim Tanz der als Orion-Mädchen verkleideten Vina in 1.00 "Der Käfig" gespielt wurde.

Kleine TOS-Statstik
1. zerrissene Shirts von Kirk: 0
Kirks Shirt bleibt auch diesmal in tadellosem Zustand.
2. Anwendungen von Spocks Nackengriff: 0
Diesmal ist es Scotty, der es der schönen Kara angetan hat.
3. Spocks "Faszinierend": 1 mal
Spock setzt damit den Präfekten Jaris außer Gefecht, als dieser von Hengist besessen ist.
4a. Spocks "logisch": 0 mal
Spock findet hier nichts faszinierend.

Aber:
Transporterchief Kyle zu Spock: "Sie haben mich weggestoßen, Mr. Spock. Das war gar nicht sehr faszinierend."
Kirk findet Spocks Idee, sich auf Argelius II zu amüsieren, faszinierend.
4b. Spocks "unlogisch": 0 mal
Spock findet hier überhaupt nichts unlogisch.
5. McCoys: "Ich bin Arzt und kein...": 0 mal
McCoy darf seinen berühmten Satz nicht sagen.
6. McCoys: "Er ist tot, Jim." und Variationen: 0 mal
Alle leben noch, Jim.
7. tote Rothemden: 3
Bei der Tänzerin Kara sagt McCoy: "Sie ist tot, Jim!"
McCoy, nachdem Lt. Karen Tracy getötet wurde: "Sie ist tot, Jim."
Und noch einmal McCoy über den vermeintlich toten Mr. Hengist: "Er ist tot, Jim."
8. hysterisch kreischende Frauen: 0
Diesmal erwischt es mit Lt. Karen Tracy ein Blauhemd.

Außerdem werden noch zwei argelianische Frauen - Kara und Sybo - getötet.
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Ausdruck vom: 09. 12. 2019
Stand des Reviews: 24. 03. 2019
URL: http://www.startrek-index.de/tv/tos2_14.htm