Deutscher StarTrek-Index  
  3.1 Die Suche Teil I  
  The Search Part I  
 

von Malte Mundt

 
 
 

Episodenbeschreibung

Nachdem schockierenden Verlust eines Schiffes der Galaxy-Klasse, der U.S.S. Odyssey, berät die DS9-Crew (außer Sisko) über einen möglichen Angriff des Dominion. Kira erklärt, dass es übel aussieht: Egal welche Maßnahmen man ergreift, das Dominion würde DS9 schnell erobern. Dax bringt die Idee ins Gespräch, das Wurmloch kollabieren zu lassen.
Plötzlich registrieren die Sensoren etwas dicht an der Station, möglicherweise ein getarntes Schiff. Kommt etwa schon das Dominion? Doch als sich das Schiff enttarnt, wird schnell klar: Es handelt sich um ein Föderationsschiff - die Defiant. Sisko meldet sich und erklärt, er habe eine "Überraschung" für das Dominion!

Am Konferenztisch erläutert Sisko den anderen die Details: 5 Jahre zuvor begann die Sternenflotte mit einer ungewöhnlichen Maßnahme, der Entwicklung eines Kriegsschiffs - ohne Familienquartiere oder Wissenschaftslabore. Ziel: Kampf und Sieg gegen die Borg. Diese Bedrohung war jedoch zum Glück bald nicht mehr relevant, außerdem zeigten erste Tests einige Konstruktionsfehler. Für ihre Größe ist die Defiant überbewaffnet und übermotorisiert. Kira ist etwas irritiert - mit diesem Schiff soll ein Angriff des Dominion abgewehrt werden? Doch Sisko verneint - vielmehr soll mit der Defiant eine Mission in den Gammaquadranten gestartet werden, um die Anführer, die "Gründer" des Dominion zu finden und sie davon zu überzeugen, dass die Föderation keine Bedrohung für sie darstellt.

Da öffnet sich die Tür und eine Romulanerin, Subcommander T'Rul, tritt ein, begleitet von einem Sternenflotten-Sicherheitsoffizier. T'Rul erklärt kurz angebunden, dass die romulanische Regierung in diesem Fall ihre Interessen am besten durch Kooperation wahrt und sie für die Bedienung und den Schutz der Tarnvorrichtung der Defiant zuständig ist. Der Sicherheitsoffizier stellt sich als Commander Eddington vor. Odo nimmt an, dass er wohl als Sicherheitschef abgelöst wurde. Sisko erklärt Odo, er müsse von nun an mit Commander Eddington zusammenarbeiten, da er sich nicht an die Sicherheitsrichtlinien der Sternenflotte halten will. Odo jedoch meint, dass man ihm nicht vertraut, weil er ein Formwandler ist und will seinen Dienst komplett quittieren.

Etwas später unterhalten sich Sisko und sein Sohn Jake darüber, dass sie sich mittlerweile auf Deep Space Nine zuhause fühlen. Sisko hat von der Erde nicht nur die Defiant, sondern auch viele persönliche Gegenstände mitgebracht. Kira versucht derweil Odo zu überreden, auf die Mission in den Gammaquadranten mitzukommen. Dies gelingt ihr zwar nicht, dennoch betont sie, dass sie Odo als Freund sieht und ihr nicht viel an der Meinung der Sternenflotte liegt.

Sisko versucht, auch Quark für seine Mission zu gewinnen - denn der hatte als einziger schon Kontakt mit dem Dominion: Mit den Karemma hatte er ein Handelsabkommen für Tulabeeren-Wein abgeschlossen. Doch Quark will lieber keinen Kontakt mehr zum Dominion, nachdem er erst kürzlich die Jem'Hadar getroffen hat. Sisko jedoch hat vorgesorgt: Er hat das Zepter des Großen Nagus mitgebracht - dieser will sicherstellen, dass die Geschäftsbeziehungen zum Gammaquadranten aufrecht erhalten werden und unterstützt deshalb Siskos Anliegen, Quark mitzunehmen. Zähneknirschend willigt dieser ein und Sisko lässt es sich nicht nehmen, Quark das Zepter standesgemäß küssen zu lassen.

Jadzia macht sich Sorgen um den Erfolg der Mission, aber Sisko stellt klar, dass dies der bessere Weg ist - die einzige Alternative wäre, auf eine Invasion der Jem'Hadar zu warten. Er ist entschlossen, dieses Szenario auf jeden Fall zu verhindern.

Dann ist es soweit: Der Start der Defiant steht kurz bevor. Odo meldet sich im letzten Moment auch noch und kommt nun doch mit auf die Mission. Die Defiant durchfliegt das Wurmloch und auf der anderen Seite aktiviert Subcommander T'Rul die Tarnung. Der Kurs wird Richtung Karemma-System gesetzt.

Da die meisten Quartiere der Defiant noch kein Lebenserhaltungssystem haben, muss Odo sich ein Quartier mit Quark teilen. Quark redet wie ein Wasserfall auf seinen neuen "Zimmergenossen" ein, doch dieser ist schon lange "wach" und kann sich erst nach einigen Drohungen verflüssigen.

Bald registrieren die Sensoren zwei Jem'Hadar-Kriegsschiffe. Sisko behält den Kurs bei, um zu testen, wie gut die Tarnvorrichtung sie tatsächlich abschirmt. Und wirklich entdecken die Jem'Hadar die Defiant nicht - zunächst. Dann drehen sie jedoch plötzlich um und Sisko will die Tarnung schon aufheben und die Waffen bereit machen, denn er geht davon aus, dass sie entdeckt wurden. Da wendet T'Rul jedoch ein, dass ein getarntes Schiff bei Warp eine leichte Subraumvarianz erzeugt - wahrscheinlich hat dies die Aufmerksamkeit der Jem'Hadar erregt. Damit hat sie ein militärisches Geheimnis ihrer Regierung preisgegeben, denn selbst O'Brien hat davon noch nie gehört. Doch sie rettet die Defiant, indem sie vorgeschlägt unter Warp zu gehen, um damit die verdächtige Varianz aufzuheben. Doch die Jem'Hadar lassen sich nicht so leicht abschütteln und suchen nun intensiv das Gebiet ab. O'Brien wendet ein, dass die Defiant für ihre Größe eine ungewöhnlich starke Energiesignatur hat, die eventuell von der Tarnung nicht völlig abgeschirmt wird. T'Rul ist sich auch nicht sicher und so entscheidet Sisko, die Hauptenergie abzuschalten, um jegliche verräterische Energieemission zu unterbinden. Die Jem'Hadar-Schiffe stehen nun direkt vor der Defiant, finden jedoch nichts und beschließen nach einigen nervenaufreibenden Minuten, die Suche aufzugeben. Erleichtert fliegt Sisko mit seiner Mannschaft weiter.

Der Kontaktmann bei den Karemma erzählt, dass der Kontakt zum Dominion primär über die Vorta laufe - tue man nicht, was diese sagen, kämen bald die Jem'Hadar. Schließlich verrät er, dass es eine unbemannte Kommunikationsstation gibt, an die alle Nachrichten an das Dominion gehen. Während auf dem Schirm eine Karte des entsprechenden Sternsystems erscheint, wird Odo auf einen Nebel aufmerksam, der laut dem Karemma Omarion-Nebel heißt. Dann verabschiedet sich der Karemma und mit ihm auch Quark, da er seinen Teil der Mission für erledigt hält.

Einige Zeit später drückt Kira Sisko gegenüber ihre Besorgnis über Odo und die Entscheidung der Sternenflotte gegen ihn aus. Sisko erklärt, dass Odo der Sternenflotte zu eigenbrötlerisch ist und er sich ändern muss, wenn er seine Position behalten möchte.

Bei Erreichen der Kommunikationsstation wird diese vorsichtig durch Dax und O'Brien untersucht und dieser findet schnell heraus, dass 80 Prozent der Kommunikation an einen bestimmten Ort geschickt werden. In diesem Moment wird jedoch ein Alarm ausgelöst und offenbar werden O'Brien und Dax festgenommen. Seitens der Defiant bricht der Kontakt ab, ein Heraufbeamen scheitert.

Auf der Defiant wird hektisch über die nächsten Schritte diskutiert - drei Jem'Hadar-Kriegsschiffe sind im Anflug. Tarnung aufgeben und die Station angreifen? T'Rul ist dagegen - sie will Dax und O'Brien im Stich lassen. Zum Erstaunen von Dr. Bashir stimmt Sisko ihr zu: Die primäre Mission ist, die Gründer zu erreichen. Zum Glück konnte Dax noch die Koordinaten des Kommunikationsziels übermitteln - die Defiant macht sich auf den Weg.

Während des Flugs will Sisko mit Odo über das Vorgehen bei der Ankunft sprechen, doch der ist nur mit dem Omarion-Nebel beschäftigt, welcher ihn so magisch anzuziehen scheint, dass er möglichst bald dorthin will. Derweil nähern sich die drei Jem'Hadar-Schiffe, weshalb die Defiant stoppt und die Maschinen ausschaltet. Doch diese Taktik scheint nicht mehr zu funktionieren, denn plötzlich eröffnen die Jem'Hadar das Feuer. Die Defiant wird stark beschädigt, da die Schilde aufgrund der Tarnung nicht aktiv waren. Zwar gelingt es eines der Feindschiffe zu zerstören, doch drei weitere Jem'Hadar-Schiffe greifen an, die Situation erscheint immer hoffnungsloser. Sisko befiehlt noch, das Schiff mit Fluchtkapseln zu verlassen, als schon Jem'Hadar Entertrupps an Bord beamen und sofort fieberhaft bekämpft werden. Auf der Brücke werden einige Crewmitglieder überwältigt, unten vor dem Quartier Odos wird Kira von einem Phaser getroffen und verliert das Bewusstsein. Alles scheint verloren...

Nach einigen Stunden erwacht Kira und stellt fest, dass Odo mit ihr in einem kleinen Shuttle entkommen konnte. Er weiß jedoch nicht, was mit Sisko und den anderen passiert ist. Er hat seinem unwiderstehlichen Drang nachgegeben und fliegt zum Omarion-Nebel. Dort finden sie einen Planeten, auf dem sie eine merkwürdige Art See entdecken, dessen Flüssigkeit derer ähnelt, aus der Odo besteht. Tatsächlich erheben sich mehrere Formwandler aus dem See! Eine weibliche Formwandlerin schreitet auf Odo zu und begrüßt ihn - er hat seine Heimat gefunden.

Bewertung

Was für ein Staffelauftakt! In dieser Folge wird - mehr als jemals bei Star Trek zuvor - aus verschiedenen Elementen vergangener Folgen ein größeres Gesamtbild aufgebaut: Dass die Sternenflotte aufgrund der Borg-Bedrohung ein so ungewöhnliches Schiff wie die Defiant konstruiert hat, klingt plausibel, ebenso die Entscheidung, es jetzt einzusetzen und damit die Serie um ein neues Element zu bereichern. Doch es wird noch eins drauf gesetzt: Das Schiff hat eine Tarnvorrichtung und zum ersten Mal in DS9 tauchen so die Romulaner wieder auf - und kooperieren mit der Föderation in einem nie gekannten Ausmaß. Das unterstreicht nicht nur die Gefährlichkeit des Dominions sondern trägt auch zur Spannung bei. Schließlich hat es schon früher spannende Konflikte um Tarnvorrichtungen mit den Romulanern gegeben (siehe Zusammenhänge).

Schade, dass man nicht mehr darüber erfährt, wie man sich den Romulanern genähert und sie schließlich zur Zusammenarbeit bewegt hat. Andererseits - das wäre eher etwas für Captain Picard gewesen, und um ihn geht es ja in dieser Serie nicht. So können wir nur vermuten, wo und wie die Übereinkunft zwischen Romulanischem Imperium und Föderation entstanden ist.

Vielleicht war den Autoren auch endlich aufgefallen, dass ein Teil des Erfolgs von TNG sicher auf der Tatsache beruhte, dass man einem der wichtigsten und mächtigsten Schiffe der Föderation bei ihren Abenteuern zuschaute, während DS9 nur eine Station - und dann noch nicht einmal eine der Föderation - ist, die an einem politisch instabilen Planeten liegt. Mit dem Dominion und der Defiant bekommt Deep Space Nine als Ort im Universum einen deutlich höheren Stellenwert und auch die Ereignisse auf der Station bekommen dadurch mehr Gewicht - was die Zuschauer naturgemäß mehr interessiert.

Natürlich wird hier nun langsam immer mehr abgewichen vom Geist der TNG-Ära, in der Gene Roddenberry wohl kaum ein Schiff wie die Defiant hätte einfließen lassen. Dennoch wirkt diese Veränderung in meinen Augen nicht unpassend - im Gegenteil, denn Sisko betont, dass man auf diplomatische Mission gehen und nicht angreifen will. Etwas, das mit den Borg wohl nie möglich gewesen wäre.

Weitere Veränderungen sollen nicht unerwähnt bleiben: DS9 bekommt einen Konferenzraum mit schönem beleuchteten Tisch, an dem noch viele wichtige Verhandlungen stattfinden werden. Ferner scheinen Siskos Haare kürzer zu sein und damit hat man begonnen, ihn etwas "martialischer" aussehen zu lassen, was ihn ausdrucksstärker und seinem Rang entsprechender wirken lässt.

Gut aufgebaut ist auch das Thema "Sternenflotte gegen Odo." Zwar wirkt Odos Reaktion auf das Auftauchen Eddingtons etwas übertrieben, aber man kann sich trotzdem gut in ihn hineinversetzen. Ein Gefühl des "hier wird jemand ungerecht behandelt" entsteht - etwas, was im Zusammenhang mit der Sternenflotte bisher nur selten vorkam. Die Sternenflotte wirkt etwas bürokratisch, irgendwie unbeeinflussbar, ein klein wenig ungerecht - und das erzeugt ein (in diesem Augenblick nur dem Mitleid für Odo geschuldetes) flaues Gefühl beim Zuschauer. Doch hier wird er indirekt geschickt auf Teil 2 dieser Doppelfolge vorbereitet, wo es um mehr unangenehme und schwer nachvollziehbare Entscheidungen der Sternenflotte gehen wird. Auch Odos Vermutung, man würde ihm als Formwandler misstrauen, kommt einem als Zuschauer hier völlig unangebracht vor, trägt aber ebenfalls geschickt zur Plausibilität des kommenden Handlungsstrangs um die Motivationen der Gründer bei.

Jeder weiß, wie Kirk und Picard über "ihre Enterprise" dachten: Aussprüche wie, sie wären mit ihrem Schiff "verheiratet" kamen schon öfter vor. Doch bei DS9 hatte Sisko von Anfang an Vorbehalte und er blieb aus vielen Gründen, nur nicht, weil ihm DS9 als solche gefallen hätte. Auch damit wird in dieser Folge Schluss gemacht: Sisko und Jake unterhalten sich in einer für diesen Zweck genau richtig langen Szene darüber, dass sie sich auf der Station inzwischen völlig zuhause fühlen. Damit wird auch auf der persönlichen, emotionalen Ebene des Charakters Sisko, und damit auch der Zuschauer, die sich mit dem Commander identifizieren, die Station als etwas Wichtigeres dargestellt als bisher: Vom Arbeitsplatz wird sie zum Zuhause.

Auch die Freundschaft zwischen Kira und Odo wird in dieser Folge in zwei Szenen intensiviert - zum Schluss ist Kira sogar diejenige, die bei Odos sehr persönlichem Erlebnis, seine Heimat wiederzufinden, dabei ist. Dass Odo auf diesem Flug endlich seine Heimat findet, kommt in dieser Folge ziemlich plötzlich und unerwartet. Hochachtung für die Autoren, die neben der eigentlichen Handlung hier das Thema Heimat/Zuhause noch gut untergebracht haben. Und auch der Humor wird nicht vergessen: Die Szene, in der Quark seitens Sisko mit dem Stab des großen Nagus eingeschüchtert wird, ist einfach zum Schmunzeln.

Der Flug im Gammaquadranten verläuft dann spannend: Das Dominion ist technisch weit entwickelt und ahnt schon beim ersten Zusammentreffen mit der getarnten Defiant, dass dort etwas nicht stimmt. Der Karemma bezieht sich mit Aussagen wie "falls die Gründer existieren" auf den bereits aufgebauten Mythos um das Dominion. Auf der Kommunikationsstation fallen Dax und O'Brien dem Dominion dann auch schon in die Hände - eher als man erwartet hätte. Sisko muss eine schwere Entscheidung treffen, und es kommt nicht zum typischen Szenario einer Rettungsmission - es steht einfach zu viel auf dem Spiel. Auch der Kampf gegen die Dominion-Schiffe und Entermannschaften ist dramatisch, zumal man in dieser Folge nicht mehr erfährt, was aus der Defiant sowie Sisko, Bashir und den anderen wird. Dieser Cliffhanger ist aber noch nicht alles - Odo findet seine Heimat, doch wer, wie oder was die anderen Formwandler sind und was es mit ihnen auf sich hat, erfahren wir auch noch nicht. Besser kann man Spannung nicht aufbauen!

 
 
 

Spannung

SFX

Handlung

Gesamt

 
 
 

Zusammenhänge

  • Der Schiffsname Defiant ist eine Hommage an TOS 3.9 "Das Spinnennetz", in dem ein Schiff mit diesem Namen das erste Mal vorkam.
  • In TOS 3.2, "Die unsichtbare Falle" kommt die Föderation in den Besitz von Tarntechnologie der Romulaner. Später wird jedoch dessen Nutzung und Weiterentwicklung im Vertrag von Algeron untersagt, welcher allerdings gebrochen wird (TNG 7.12, "Das Pegasus-Projekt"). Statt erneutem Vertragsbruch entschließt man sich aufgrund der fragilen Situation mit dem Dominion nun zu einer Kooperation mit den Romulanern.
  • Die Bedrohung durch die Borg wird von Sisko als nicht mehr relevant bezeichnet - genau genommen ein Übersetzungsfehler. Im Original heißt es "the Borg threat became less urgent" - also in etwa "Die Bedrohung durch die Borg wurde weniger kritisch". Er bezieht sich damit wahrscheinlich auf die TNG-Episode 7.1 "Angriff der Borg (2)", in der herauskommt, dass die Ereignisse um die Individualität des Borg Hugh aus TNG 5.23 "Ich bin Hugh" das Borg-Kollektiv durcheinandergebracht haben.
  • Die Autoren haben das Dominion geschickt immer wieder nebenbei in verschiedenen Folgen erwähnt, doch die "Gründer" wurden erst in 2.26 "Der Plan des Dominion" erwähnt.
  • Die Karemma werden in 2.7 "Profit oder Partner" als die Rasse erwähnt, die man kontaktieren sollte, wenn man mit dem Dominion Handel treiben möchte.
  • Odo ist schon länger auf der Suche nach seiner Heimat, dies wird u.a. in 1.12 "Der Steinwandler" und 2.12 "Metamorphosen" thematisiert.
  • Die Defiant wurde unter anderem eingeführt, da man doch ab und zu merkte, dass sich mit Shuttles (orig. Runabouts) nicht jede Handlung plausibel darstellen lässt (z.B. Kampf mit drei Runabouts gegen den Maquis in 2.21 "Der Maquis II").
 
 
 
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  Druckbare Version

 Erstausstrahlung USA:
  26.09.1994

 Erstausstrahlung D:
  15.02.1996

 Regie:
  Kim Friedman

 Buch:
  Ira Steven Behr
  Robert Hewitt Wolfe

 Drehbuch:
  Ronald D. Moore

 Gaststars:
  Martha Hackett
  Salome Jens
  John Fleck
  Kenneth Marshall
  Andrew J. Robinson
  Natalija Nogulich



  Zuletzt geändert:
  2016-02-01, 03:03
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